Wohnen im Herzen Brigachtals: Überauchens Mitte soll noch schöner werden

Die Arbeiter haben in der Gluthitze der letzten Wochen alles gegeben. Jetzt präsentieren (von links) Ortsbaumeister Patrick Lutz, Hauptamtsleiter Martin Weißhaar, Dominik Seidt, Freiraumwerkstatt, Andreas Silberhorn, Plier, Oliver Sigg, Firma Schöppler, sowie Bauleiter Jorri Neubart von Freiraumwerkstatt die Pläne.
Schimkat- In Überauchen entsteht der dritte Bauabschnitt rund um das ehemalige Heimatmuseum.
- Geplant sind 24 Parkplätze, 30 überdachte Fahrradstellplätze und ein Fußweg zur Kita.
- Es entstehen rund 600 m² Pflaster, 370 m² Asphalt, 360 m² Grün sowie 450 m² Randeinfassung.
- Sieben neue Bäume werden gepflanzt – darunter Ahorn, Gleditsie und Hainbuche.
- Gesamtkosten: 506.906 Euro brutto, Förderung über Landessanierungsprogramm etwa 93.000 Euro.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Überauchens Mitte soll schöner werden. Deshalb trafen sich jüngst die Mitarbeiter der Firma Schöppler GmbH Meßkirch und des Büros Freiraumwerkstadt aus Überlingen zu einem Pressegespräch am ehemaligen Heimatmuseum mit Vertretern aus Britgachtal. Hauptamtsleiter Martin Weißhaar und Ortsbaumeister Patrick Lutz hatten eingeladen.
„Wir stehen hier am dritten Bauabschnitt der Freiraumgestaltung um das ehemalige Heimatmuseum in der Ortsmitte Überauchen“, begrüßte Lutz alle Anwesenden und dankte der Firma Schöppler mit Bauleiter Oliver Sigg und Polier Andreas Kilberhorn, sowie Jorri Neubart und Dominik Seidt vom Planungsbüro Freiraumwerkstatt, die alle in 17 Wochen Bauzeit bei vor allem heißen Temperaturen durchgearbeitet hatten.
Es war schon zu sehen, was hier entstehen würde: rund 600 Quadratmeter Pflasterflächen, etwa 370 Quadratmeter Asphaltfläche, rund 360 Quadratmeter Grünfläche und 450 Quadratmeter Randeinfassung.
Das ist der Plan
Konkret soll Folgendes hier entstehen: 24 Parkplätze und 30 überdachte Fahrradstellplätze, dazu eine kleine Terrasse für Bondelstraße 25, ein Fußweg zur Kita am Bondelbach und eine Mülleimereinhausung analog BA II, führte Lutz aus.
Alles geschehe in enger Abstimmung mit dem Hochbau. Ein Leitsystem an der Fußgängerüberquerung gegenüber des Betreuten Wohnens werde hergestellt mit Anpassungsarbeiten um die Fußgängerüberquerung, fuhr er fort.
Sieben Bäume werden insgesamt im Bauabschnitt III gepflanzt, erklärt Dominik Seidt. Dazu gehören unter anderem der Ahorn und die Gleditsia sowie Hainbuche, da man Abwechslung in der Bepflanzung wolle. Im ehemaligen Milchhäusle entsteht eine Wohnung mit einem eigenen kleinen Garten, insgesamt werden fünf Wohnungen im ehemaligen Heimatmuseum geschaffen.
Mit den Gesamtkosten liege man bei 506.906 Euro brutto und rechne mit einer Förderung von etwa 93.000 Euro über das Landessanierungsprogramm, erklärt Patrick Lutz. „Wir befinden uns im zwölften Jahr mit der neuen Ortsmitte“, betont Martin Weißhaar und blickt zurück: „Der Kranz wurde abgerissen, da steht jetzt das Betreute Wohnen.“ Ein altes Gebäude musste dem heutigen neuen Dorfhaus weichen und die alte Halle wurde ebenfalls abgerissen, da steht jetzt die neue Kita am Bondelbach, dazu kam die attraktive Freiraumgestaltung. Es hat sich sehr viel getan in den zwölf Jahren.
