SB+SB+Schluss mit dem Schul-Chaos
: So will Villingen-Schwenningen künftig Eltern-Taxis ausbremsen

Riskante Manöver, Falschparker und gefährliche Szenen vor Schulen: Villingen-Schwenningen will härter durchgreifen. Jetzt sollen Schulstraßen und Sperrzonen geprüft werden – und zwar flächendeckend.
Von
Cornelia Spitz
Villingen-Schwenningen
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Für Kinder auf dem Weg zur Schule sind die Straßen in Bernau mitunter gefährlich. Grüne und BVB/Freie Wähler wollen das ändern und legen konkrete Vorschläge vor (Symbolfoto).

ARCHIV - 30.07.2013, Brandenburg, Frankfurt (Oder): ILLUSTRATION: Die beiden zukünftigen Erstklässler Amy und Luca üben das Verhalten auf dem Schulweg und das richtige Überqueren einer Straße. Elterntaxi stehenlassen. Unter diesem Motto werben das Deutsche Kinderhilfswerk und der Verkehrsclub Deutschland ab 17.09.2018 für andere Wege zur Schule. Denn mit der steigenden Zahl der Mama- und Papa-Chauffeure nimmt das Risiko von Staus und Unfällen vor Schulen zu. (zu dpa "Zu Fuß zur Schule - Elterntaxis können zur Unfallgefahr werden" vom 16.09.2018) Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Für Kinder ist der Schulweg mitunter gefährlich. Das liegt auch an Elterntaxis, die zu den jungen Passagieren eilen. (Symbolbild)

Patrick Pleul/dpa
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