Neues Gewerbegebiet
: 13 Baugrundstücke entstehen im Brigachtaler Kreuzäcker

Nach langer Planungszeit ist es soweit: Der Spatenstich auf dem ehemaligen Fußballplatz Kirchdorf für das Gewerbegebiet Kreuzäcker ist am Freitag erfolgt.
Von
Hella Schimkat
Brigachtal
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Beim Spatenstich für das Gewerbegebiet Kreuzäcker dabei sind (von links) Eric Elsässer, stellvertretender Bauamtsleiter Brigachtal, Marcus Eckert, Firma Storz, Michael Kollath, Firma Storz, Carlo Zimmermann, Vorarbeiter, Alfred Häckel, Baggerfahrer, Maximilian Hafner, BIT-Ingenieure, Bauüberwachung, und im Bagger Bürgermeister Michael Schmitt.

Beim Spatenstich für das Gewerbegebiet Kreuzäcker dabei sind (von links) Eric Elsässer, stellvertretender Bauamtsleiter Brigachtal, Marcus Eckert, Firma Storz, Michael Kollath, Firma Storz, Carlo Zimmermann, Vorarbeiter, Alfred Häckel, Baggerfahrer, Maximilian Hafner, BIT-Ingenieure Bauüberwachung, und im Bagger Bürgermeister Michael Schmitt.

Hella Schimkat
  • Spatenstich für Gewerbegebiet Kreuzäcker in Brigachtal auf dem Ex-Fußballplatz Kirchdorf
  • 13 Baugrundstücke geplant – Erschließung startet mit Firma Storz und BIT-Ingenieuren
  • Erschließungsstraße etwa 1000 Meter bis Bärenkreisel, Trennsystem 1250 Meter, 36 Schächte
  • Stromnetz über Naturenergie, Glasfaser über Zweckverband – Wasserleitung gesondert
  • Bauende auf November/Dezember 2027 gesetzt, Kosten der Firma Storz: 2.782.914 Euro brutto

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bürgermeister Michael Schmitt setzte sich hinter das Steuerrad des Baggers, als Sinnbild dafür, dass die Erschließung jetzt mit Volldampf startet.

Dementsprechend erfreut begrüßte er die Mannschaft der Firma Storz, die für die Erschließung steht. Mit Bauüberwachung durch die BIT-Ingenieure und die Bauamtsleitung der Gemeinde Brigachtal werde da nichts schiefgehen, war er überzeugt.

13 Baugrundstücke sollen entstehen. Einige Betriebe in Brigachtal würden schon in den Startlöchern stehen. Es gebe aber auch den einen oder anderen Gewerbebetrieb, der noch etwas unsicher sei.

Grund dafür sei die wirtschaftliche Lage, bedingt auch durch den Krieg in der Ukraine und große finanzielle Kosten, die auf Deutschland und somit auch die Kommunen zugekommen sind und eventuell noch kommen, betonte der Bürgermeister.

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Bis Ende 2027 soll alles fertig sein

Eric Elsässer, stellvertretender Bauamtsleiter, erläuterte die Zahlen: Am 27. Januar 2026 erfolgte der Satzungsbeschluss. Die Tiefbauarbeiten wurden am 22. Mai ausgeschrieben. Die Submission erfolgte am 30. Juni. Der zeitliche Rahmen war für das Bauende auf November/Dezember 2027 gesetzt worden.

Die Erschließungsstraße führe mit einer Trassenlänge von rund 1000 Metern vom Baugebiet bis zum Bärenkreisel, so Elsässer. Das Trennsystem habe eine Leitungslänge von 1250 Metern. 36 Fertigteilschächte und die Errichtung von Hausanschlüssen folgen. Der Aufbau eines Stromnetzes über Naturenergie sei beauftragt, ebenfalls beauftragt sei der Aufbau eines Glasfasernetzes über den Zweckverband, erläuterte er.

Alle Arbeiten werden von der Naturenergie begleitet. Für die Wasserleitung erfolge eine gesonderte Ausschreibung. Die Submission für eine Druckerhöhungsanlage erfolge am 24. September, ebenso die Submission für den Wasserleitungsbau, erläuterte Marcus Eckert von der Firma Storz.

Zuerst werde die Erschließung auf dem Bereich des Gewerbegebiets durchgeführt, die Erschließung vom Bärenkreisel hoch erfolge im nächsten Jahr, ebenfalls der Kanalbau die vorhandene Straße hinunter, so Eckert. Die Baukosten der Firma Storz betragen 2.782.914 Euro brutto, ergänzte der Bürgermeister.