Dauchinger Rennschnecken: Bestes Damenteam beim Mofarennen

Ein Erinnerungsfoto gab es in der Fahrerbox: das Frauen- und Männerteam mit ihren Schraubern Siegfried Schleicher und Hansi Stör.
Gertrud Hauser- Dauchinger Rennschnecken holen in Fischbach Platz 16 – Sieger des Ladies Award mit 207 Runden.
- Das Damenteam fuhr 17 ¾ Stunden auf 2,2 Kilometern fast ohne Reparaturen.
- Nach Ausfall des Hauptlichts um 5 Uhr morgens halfen kleines Licht und Stirnlampe.
- Wechsel alle 30 bis 45 Minuten, staubige Strecke; Luftfilter wurden regelmäßig gereinigt.
- Das Männerteam „junge und alte Hasen“ wurde Vierter mit 250 Runden trotz Defekten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Freude über diesen Erfolg war bei den Rennfahrerinnen riesengroß. Stolz über diesen Erfolg waren auch die beiden Schrauber, Siegfried Schleicher und Hansi Stör.
Das Damenteam hatte so gut wie keine Reparaturen während der 17 ¾ Stunden, während der sie auf der 2,2 Kilometer langen Strecke mit viel Power unterwegs waren.
Als gegen 5 Uhr morgens das Hauptlicht ausgefallen ist, ist man nur mit kleinem Licht und Stirnlampe weitergefahren, es wurde dann ja recht schnell hell. Die Mädels haben sich beim Rennen alle 30 bis 45 Minuten abgewechselt.
Der langen Trockenheit geschuldet war die anspruchsvolle Rennstrecke streckenweise recht staubig, was sich in den Nachtstunden etwas legte. Trotzdem mussten die Schrauber beim Boxenstopp regelmäßig die Luftfilter reinigen.
Alle haben angepackt
„Zurückblickend waren wir wieder ein super Team, haben doch alle mitangepackt“, so die Aussage von Carina Laufer.
Ebenso gut abgeschnitten haben die „jungen und alten Hasen“. Sie belegten den vierten Platz mit 250 Runden. Ein Platten am Hinterreifen und das Wechseln des Kupplungszugs brachten die „Herrenrunde“ etwas in Verzug. Sie waren so zufrieden über ihren vierten Platz bei 53 Teams, die an den Start gingen. Alle Fahrer waren begeistert von der grandiosen Kulisse von tausenden Zuschauern, die auch in den Nachtstunden das Rennen verfolgten.
