24 Stunden Einsatz für das Jugendrotkreuz: Übungsszenarien auf den Schwarzwald-Baar-Kreis verteilt

Das Jugendrotkreuz hat am Wochenden eine 24-Stunden-Übung. Am Samstag, 25. Juli, ab 20 Uhr ist eine Übung am Romäusturm in Villingen, zu dem die Bevölkerung eingeladen ist, zuzuschauen.
www.imago-images.de- 24-Stunden-Übung des Jugendrotkreuzes im Schwarzwald-Baar-Kreis mit mehreren Szenarien.
- Start ist am Samstag, 25. Juli, 20 Uhr am Romäusturm in VS-Villingen – Publikum ist eingeladen.
- Beteiligte Gruppen kommen u. a. aus Bad Dürrheim, St. Georgen, Schönwald und Villingen.
- Geplant sind Einsätze mit DLRG, Jugendfeuerwehr und Rettungshundestaffel, teils in der Nacht.
- Ziel ist ein spannender Abschluss, Motivation der Helfer und Einblick ins DRK-Hilfesystem.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Gemeinsam werden dabei verschiedene nachgestellte Einsatzszenarien 24 Stunden lang abgearbeitet. Ziele der 24-Stunden-Übung sind, einen spannenden Halbjahresabschluss zu gestalten, Helfermotivation zu fördern und Einblicke in das komplexe DRK-Hilfeleistungssystem zu bieten.
So wartet am Samstagnachmittag ein Einsatzszenario am Vorderen See in VS-Schwenningen, das mit der DLRG bearbeitet wird. Am Spielplatz in der Albert-Schweitzer-Straße in Mönchweiler stürzt ein Passant, der mit dem Helfer vor Ort aus Königsfeld gemeinsam versorgt wird. Hingegen gilt es, den Hausnotruf-Hintergrund-Dienst an der Kreisgeschäftsstelle in der Albert-Schweitzer-Straße bei der Versorgung einer gestürzten Person im Haushalt zu unterstützen.
Um 20 Uhr wartet am Samstagabend das Hauptszenario am Romäusturm in VS-Villingen, das gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Villingen bearbeitet wird. Man munkelt, dass es bei Kater Miau zu einem Brand kommen wird und unter anderem der Kater, die Katzenmutter und Riese Romäus gerettet werden müssen. Zum Beobachten der Übung ist die Bevölkerung eingeladen.
Verschiedene Szenarien
Damit ist es noch nicht vorbei: Mitten in der Nacht werden die Gruppen zu einem Sucheinsatz nach St. Georgen alarmiert, um gemeinsam mit der DRK-Rettungshundestaffel dort zu arbeiten. Der Sonntagmorgen beginnt mit einem Besuch mit Führung der Integrierten Leitstelle am Klinikum, danach warten wieder einzelne Einsatzszenarien beim DRK-Kreisverband, beim THW in VS-Villingen und beim DRK-Ortsverein Villingen.
Gegen Sonntagnachmittag werden die 50 JRK-Angehörigen wieder von ihren Standorten nach Hause entlassen. Besucher sind eingeladen zum Hauptszenario am Samstag, 25. Juli, 20 Uhr Romäusturm, VS-Villingen (in den Ringanlagen), VS-Villingen.
Das Jugendrotkreuz
Das Deutsche Jugendrotkreuz (JRK) ist der eigenverantwortliche Jugendverband des Deutschen Roten Kreuzes. Über 113.000 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 27 Jahren engagieren sich bundesweit bei uns in über 5.500 JRK-Gruppen, die ehrenamtlich von Jugendlichen betreut werden. Im JRK im Schwarzwald-Baar-Kreis engagieren sich rund 350 Kinder und Jugendliche in den JRK-Gruppen in Bad Dürrheim, Blumberg, Donaueschingen, Furtwangen, Hüfingen, Königsfeld, Mönchweiler, Niedereschach, Schönwald, Schwenningen, St. Georgen, Tannheim, Vöhrenbach, Villingen und Triberg-Schonach. Darüber hinaus engagieren sich über 250 Schulsanitäter an 26 Schulen im Schwarzwald-Baar-Kreis. Die Mitwirkungsmöglichkeiten im Jugendrotkreuz sind vielfältig, ob Schulsanitätsdienst, Kampagnen-Arbeit, Streitschlichtung oder Ferienfreizeit: Jugendrotkreuzler setzen sich für andere Menschen ein, beschäftigen sich mit den Themen Gesundheit, Umwelt, Frieden und Völkerverständigung und mischen bei politischen Entscheidungen mit.
