Lebensretter sind mehr als nur Ersthelfer
: Wenn jede Sekunde zählt

Sie sind oft die Ersten vor Ort, wenn Menschen Hilfe benötigen – bei Unfällen, akuten Erkrankungen oder in existenziellen Ausnahmesituationen. Der Rettungsdienst ist weit mehr als nur medizinische Versorgung.
Von
red/pm
Schwarzwald-Baar-Kreis
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Die DRK-Auszubildenden aus drei Jahrgängen der DRK Rettungsdienst Schwarzwald-Baar gGmbH setzen ein sichtbares Zeichen für eine zukunftsfähige und unverzichtbare Aufgabe. In der ersten Reihe (von links): Dirk Sautter, Leiter Integrierte Leitstelle Schwarzwald-Baar-Kreis; Jürgen Roth, Vorstandsvorsitzender des DRK Kreisverbands Villingen-Schwenningen; Stephan Niggemeier, Geschäftsführer und Florian Straub, Leiter des Rettungsdienstes.

Die DRK-Auszubildenden aus drei Jahrgängen der DRK Rettungsdienst Schwarzwald-Baar gGmbH setzen ein sichtbares Zeichen für eine zukunftsfähige und unverzichtbare Aufgabe. In der ersten Reihe (von links): Dirk Sautter, Leiter Integrierte Leitstelle Schwarzwald-Baar-Kreis; Jürgen Roth, Vorstandsvorsitzender des DRK Kreisverbands Villingen-Schwenningen; Stephan Niggemeier, Geschäftsführer und Florian Straub, Leiter des Rettungsdienstes.

DRK
  • DRK-Auszubildende im Schwarzwald-Baar-Kreis setzen ein Zeichen für den Rettungsdienst.
  • Die dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter gilt als besonders anspruchsvoll.
  • Praxisnähe, persönliche Entwicklung und Gemeinschaft stehen im Mittelpunkt der Lehre.
  • Enge Zusammenarbeit mit Integrierter Leitstelle stärkt das Verständnis der Rettungskette.
  • Leitung und Vorsitz betonen Professionalität, Empathie und vorausschauende Personalentwicklung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Arbeit im Rettungsdienst bedeutet Präsenz, Orientierung und Menschlichkeit in Momenten, in denen jede Sekunde zählt. Gemeinsam mit dem DRK-Vorsitzenden, Jürgen Roth, der Geschäftsführung sowie den verantwortlichen Leitungen aus Rettungsdienst und Integrierter Leitstelle wird deutlich, wie konsequent der Nachwuchs gefördert wird.

Hinter jedem Einsatz stehen Fachwissen und vor allem ein hohes Maß an Empathie, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist. „Unsere Mitarbeitenden im Rettungsdienst begleiten Menschen in Ausnahmesituationen – oft mit wenigen Informationen, aber mit maximaler Professionalität und Herz. Darauf bereiten wir unsere Auszubildenden von Anfang an intensiv vor“, betont die Geschäftsführung. Die dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter gehört zu den anspruchsvollsten im Gesundheitswesen und vereint medizinische Expertise mit der Fähigkeit, auch unter Druck besonnen und klar zu handeln.

Das DRK setzt dabei bewusst auf mehr als reine Wissensvermittlung: Praxisnähe, persönliche Entwicklung und eine starke Gemeinschaft sind zentrale Elemente der Ausbildung. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Integrierten Leitstelle und den operativen Einheiten entsteht ein ganzheitliches Verständnis der Rettungskette – vom Notruf bis zur Übergabe im Krankenhaus.

Der DRK-Vorsitzende Jürgen Roth unterstreicht: „Was diese jungen Menschen auszeichnet, ist nicht nur ihre fachliche Kompetenz, sondern ihr aufrichtiges Engagement für andere. Sie stehen für das, was den Rettungsdienst im Kern ausmacht: Hilfe leisten, wenn sie am dringendsten gebraucht wird.“

Gerade angesichts steigender Einsatzzahlen und wachsender Anforderungen wird deutlich, wie wichtig eine vorausschauende Personalentwicklung ist. Mit der Ausbildung eigener Fachkräfte übernimmt das DRK Verantwortung – für die Qualität der Versorgung ebenso wie für die langfristige Stabilität des Systems.

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