Ortschaftsrat tagt in Rohrbach: Garage für die Feuerwehr

Ums Geld ging es im Ortschaftsrat.
Monika Skolimowska/dpa- Ortschaftsrat Rohrbach überträgt offene Projekte in den Haushalt 2027 – Kassen sind knapp.
- Geplant bleiben: Garage für den Feuerwehr-MTW, Sanierung Dreifaltigkeitsbergweg, Radweg nach Schönenbach.
- Brücke zum Dreifaltigkeitsbergweg wurde saniert, der restliche Weg blieb liegen.
- Kaiser kündigt Vor-Ort-Termin mit Ingenieurbüro an und will mehr Mittel für Straßenbeleuchtung.
- Antrag zu den letzten 500 Metern Holzdobelweg wird vorbereitet, Zustand gilt als verschlechtert.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Es geht in Richtung Jahresende – und für die Finanzverwaltungen der Städte und Gemeinden beginnt damit die Zeit der Planung, denn der Haushalt 2027 muss auf den Weg gebracht werden.
Zeit auch für die Ortschaftsräte, ihre Haushaltsmittelanforderungen in die Wege zu leiten, was angesichts äußerst knapper Kassen vor allem praktisches Denken erfordert.
Für den Ortschaftsrat Rohrbach war dies ein recht einfaches Unterfangen, denn das Wenigste, was man im Haushalt 2026 bereits stehen hatte, wurde tatsächlich auch durchgeführt – mit der Ausnahme der Brücke zum Dreifaltigkeitsbergweg.
Daher plädierte Ortsvorsteher Georg Kaiser dafür, zunächst alle bereits für 2026 vorgesehenen Haushaltsposten auf 2027 zu übertragen. Als da wären die Garage für den Feuerwehr-MTW, für die besondere Bedingungen gefordert würden.
Des Weiteren stehe noch immer die Sanierung des Dreifaltigkeitsbergwegs an, die nach der Brückensanierung nicht weiterverfolgt wurde. Und – der Radweg Rohrbach-Schönenbach wurde ebenfalls nicht weitergeführt, daher soll auch dieser in den Haushalt 2027 übertragen werden. Auf Anfrage von Jörg Klausmann erklärte Kaiser, dass er demnächst wieder mit Gerhard Ziegler und einem Mitarbeiter des Ingenieurbüros einen Vor-Ort-Termin habe, um finale Fragen zu klären.
Kaiser selbst will ein paar zusätzliche Euro für die Instandhaltung der Straßenbeleuchtung sehen. Und Kai Stäudinger empfahl, die Anfrage von Tobias Grieshaber zu verfolgen und die letzten 500 Meter des Holzdobelwegs aufzunehmen – diese seien laut Grieshaber nach der Sanierung im Zuge des BZ-Verfahrens eher noch schlechter geworden.
„Wir werden den Antrag stellen, allerdings sind die städtischen Kassen ziemlich mau“, gab Kaiser zu bedenken. Der Ortschaftsrat gab einstimmig sein Einvernehmen zu den vorgeschlagenen Mittelanmeldungen.
