KiK-Markt wird abgerissen: Triberg schafft Platz für neues Feuerwehrgerätehaus

Das historische Feuerwehrgerätehaus in Triberg ist zu klein, erfüllt nicht mehr die geltenden Sicherheitsbestimmungen und wird heutigen Anforderungen nicht gerecht.
Hans-Jürgen Kommert- Triberg plant ein neues Feuerwehrgerätehaus auf dem Gelände des ehemaligen KiK-Markts.
- Der Rückbau des Gebäudes ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen – Mittel sind eingeplant.
- Die Firma Jörg Hock aus Hornberg-Niederwasser erhält den Auftrag für 85.715,70 Euro.
- Ein Büro aus Rottweil untersuchte die Bausubstanz und erstellte ein Abfallkonzept.
- Im Obergeschoss gibt es eine Sozialwohnung für Obdachlose, für die Ersatz gesucht wird.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Vor rund einem Jahr hatte der Gemeinderat Triberg den Grundsatzbeschluss gefasst, auf dem Gelände des ehemaligen KiK-Marktes in der Fréjusstraße ein neues Feuerwehrgerätehaus zu bauen. Das bestehende Gerätehaus ist zu klein, erfüllt nicht mehr die geltenden Sicherheitsbestimmungen und wird den heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht.
Um den geplanten Neubau verwirklichen zu können, muss zunächst das bestehende Gebäude zurückgebaut werden. Zur Vorbereitung dieses Rückbaus habe die Verwaltung das Büro Wolfgang Dieck aus Rottweil mit der Untersuchung der Bausubstanz sowie der Erstellung eines Abfallverwertungskonzepts beauftragt, hieß es in der Gemeinderatssitzung. Auf der Grundlage des Ergebnisses habe man drei regionale Abrissunternehmen angefragt. Nach Auswertung der Angebote hat die Firma Jörg Hock aus Hornberg-Niederwasser mit 85.715,70 Euro das günstigste Angebot abgeliefert.
Vorgesehen sei der Rückbau im Frühjahr 2027, die Haushaltsmittel würden entsprechend im kommenden Haushalt eingestellt, im Mittelfristigen Haushaltsplan seien sie enthalten. Parallel werde seitens der Verwaltung der Rückbau im Kenntnisgabeverfahren vorbereitet.

Hier, wo heute noch das Gebäude des ehemaligen KiK-Marktes steht, soll im Frühjahr 2027 eine Lücke entstehen, da das Gebäude dem künftigen Feuerwehrgerätehaus der Stadt Triberg weichen muss
Hans-Jürgen KommertAngela Nock (SPD) merkte an, dass es im Obergeschoss eine Sozialwohnung gebe, die für Obdachlose vorgesehen sei. „Ich nehme an, die steht derzeit leer?“, fragte sie, was Bürgermeister Sven Ketterer bestätigte. Man sei derzeit auf der Suche nach einer Ersatzwohnung. Der Gemeinderat beschloss einstimmig die Vergabe der Abbruchleistung an die vorgeschlagene Firma.