Festival in St. Georgen
: Bergstadtsommer lockt mit internationalem Flair und musikalischer Vielfalt

St. Georgen rüstet sich für acht Tage voller Kultur: Das Programm für den Bergstadtsommer 2026 steht fest.
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(red/pm)
St. Georgen
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Josef Semeleder

Kontrabassist Josef Semeleder bringt Patrick Süskinds tragikomisches Erfolgsstück „Der Kontrabass“ auf die Bühne.

Semeleder
  • Bergstadtsommer 2026: Acht Tage Kultur in St. Georgen, Königsfeld, Furtwangen und Villingen.
  • Eröffnung am 5. September mit Crossover von Schubert bis Sting, u. a. mit Libor Šíma.
  • Barock in Königsfeld am 6. September, Theater „Der Kontrabass“ am 7. September in St. Georgen.
  • Kinderkonzert am 9. September, abends Kammermusik in Furtwangen – Mozart im Fokus.
  • Funk am 10. September im Technik-Museum, sinfonisches Finale am 11. und 12. September.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Anfang September verwandeln sich die Spielstätten in St. Georgen, Königsfeld, Furtwangen und Villingen wieder in Bühnen für erstklassige Musik und Kultur.

Veranstaltet wird das Festival in bewährter Zusammenarbeit mit den Mitveranstaltern, der Jugendmusikschule St. Georgen-Furtwangen und der Stadt St. Georgen.

„Wir begrüßen Sie auch in diesem Jahr wieder an den schönsten Spielstätten der Region“, lädt Festivalleiter Karsten Dönneweg das Publikum ein. „Freuen Sie sich auf ein gewohnt vielfältiges Programm, das Sie mit packendem Crossover, feinster Kammermusik, barocken Meisterwerken, einem bunten Kinderkonzert, Theater und mitreißendem Funk & Soul begeistern wird.“

Eröffnungskonzert am 5. September

Eröffnet wird der Bergstadtsommer am Samstag, 5. September, in der Stadthalle St. Georgen mit einem spannenden Crossover-Konzert. Der Ausnahmemusiker Libor Šíma – als Solist und Arrangeur – und Schlagzeuger Obi Jenne schlagen gemeinsam mit einem Streichensemble den musikalischen Bogen von klassischen Werken, etwa von Franz Schubert, bis zu packenden Sting-Arrangements.

Tags darauf, am 6. September, gastiert das Festival im historischen Kirchensaal der Brüdergemeine Königsfeld, um sich ausgewählten barocken Instrumentalkonzerten von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach und Antonio Vivaldi zu widmen. Als Höhepunkt dürfen die unvergänglichen „Vier Jahreszeiten“, in diesem Jahr „Der Frühling“, nicht fehlen.

  • Ausnahmemusiker Libor Šíma gestaltet das Eröffnungskonzert mit.

    Ausnahmemusiker Libor Šíma gestaltet das Eröffnungskonzert mit.

    Vincent Šíma
  • Klassik in Furtwangen heißt es unter anderem mit Hanno Dönneweg.

    Klassik in Furtwangen heißt es unter anderem mit Hanno Dönneweg.

    Jean-Claude Winkler
  • Mit Gesa Jenne-Dönneweg kehrt einmal mehr eine alte Bekannte nach St. Georgen zurück.

    Mit Gesa Jenne-Dönneweg kehrt einmal mehr eine alte Bekannte nach St. Georgen zurück.

    David Gazarov
  • Funk am Bahnhof heißt es wieder mit den Soul Diamonds.

    Funk am Bahnhof heißt es wieder mit den Soul Diamonds.

    Florin Fleig
  • Frank Dupree gastiert beim Bergstadtsommer in St. Georgen.

    Frank Dupree gastiert beim Bergstadtsommer in St. Georgen.

    Marco Borggreve
  • Karsten Dönneweg dirigiert das Schwarzwald-Kammerorchester beim Abschlusskonzert

    Karsten Dönneweg dirigiert das Schwarzwald-Kammerorchester beim Abschlusskonzert

    Jochen Rolfes
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Theatralisch wird es am Montag, 7. September, in der Klosterbergfabrik: Hier bringt der Kontrabassist Josef Semeleder Patrick Süskinds tragikomisches Erfolgsstück „Der Kontrabass“ auf die Bühne.

Semeleder, der bereits unzählige Konzerte beim Bergstadtsommer als Bassist gespielt hat, stellt in dieser Inszenierung eindrucksvoll seine herausragenden weiteren Talente als Schauspieler und Tänzer unter Beweis.

Interaktives Kinderkonzert

Ein besonderes Augenmerk liegt am Mittwoch, 9. September, auf dem jungen Publikum: Beim interaktiven Kinderkonzert im Bürgersaal Roter Löwen werden die jungen Zuhörer spielerisch mit „Die Abenteuer der gestohlenen Geige – ein musikalisches Detektivspiel für Erzähler und Ensemble“ an die klassische Musik herangeführt. Diese Veranstaltung wird durch die Unterstützung der Bürgerstiftung St. Georgen ermöglicht, die sich damit aktiv und gezielt für die musikalische Nachwuchsförderung vor Ort einsetzt.

Am Abend desselben Tags (9. September) steht die Festhalle in Furtwangen ganz im Zeichen der klassischen Kammermusik und des Oeuvres Wolfgang Amadé Mozarts. Die Furtwanger Festhalle bietet für Kammerensembles eine ausgezeichnete Akustik, und so können sich die Zuhörer auf packende musikalische Interaktion und höchste Virtuosität freuen.

Am Donnerstag, 10. September, folgt dann die absolute Mega-Party: Beim „Funk am Bahnhof“ verwandeln Obi Jennes „Soul Diamonds“ das Technik-Museum St. Georgen in einen pulsierenden Live-Club, versprechen die Veranstalter. Das hochkarätige All-Star-Kollektiv bringt mit „Soul Elements“ zeitlose Klassiker von Funk bis Blues und großartigen Rap auf die Bühne und verspricht ein hochenergetisches Konzerterlebnis voller Groove und purer Spielfreude.

Kompakte Programmübersicht Bergstadtsommer

  • Samstag, 5. September, 20 Uhr (Stadthalle St. Georgen): Eröffnungskonzert – Crossover von Schubert bis Sting feat. Libor Šíma
  • Sonntag, 6. September, 17 Uhr (Kirchensaal Königsfeld): Barockmusik – Bach und Vivaldi (inklusive „Der Frühling“)
  • Montag, 7. September, 20 Uhr (Klosterbergfabrik St. Georgen): Theater – Patrick Süskind „Der Kontrabass“
  • Mittwoch, 9. September, 14 Uhr (Bürgersaal Roter Löwen St. Georgen): Kinderkonzert – unterstützt durch die Bürgerstiftung St. Georgen
  • Mittwoch, 9. September, 20 Uhr (Festhalle Furtwangen): Klassik in Furtwangen – Kammermusik
  • Donnerstag, 10. September, 20.30 Uhr (Technik-Museum St. Georgen): Funk am Bahnhof – Obi Jennes Soul Diamond
  • Freitag, 11. September, 20 Uhr (Stadthalle St. Georgen): Abschlusskonzert I (Rachmaninow, Tschaikowski, Ravel)
  • Samstag, 12. September, 20 Uhr (Franziskaner Konzerthaus Villingen): Abschlusskonzert II (Rachmaninow, Tschaikowski, Ravel)

Das sinfonische Finale wird in diesem Jahr gleich doppelt gefeiert: am Freitag, 11. September, in der Stadthalle St. Georgen und am Samstag, 12. September, im Franziskaner Konzerthaus Villingen.

„Als krönenden Abschluss präsentieren wir Ihnen ein wirklich monumentales Orchesterkonzert“, kündigt Dönneweg an. Unter seiner Leitung spielt das Schwarzwald-Kammerorchester in XXL-Besetzung Sergei Rachmaninows drittes Klavierkonzert – ein Werk, das unter Pianisten als der „Mount Everest“ der Klavierliteratur gilt und hier von dem international gefeierten Solisten Frank Dupree präsentiert wird – sowie Pjotr I. Tschaikowskis dramatische fünfte Sinfonie.

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Den fulminanten Schlusspunkt setzt Maurice Ravels legendärer „Boléro“, der mit seinem markanten Trommel-Rhythmus das Publikum in seinen Bann ziehen wird.

Der Ticketvorverkauf startet am 15. Juli. Karten sind online über die Festival-Website www.bergstadtsommer.de sowie telefonisch unter der Info-Hotline 07724/8 83 91 66 erhältlich. Als exklusiven Service vor Ort bietet zudem das Phonomuseum St. Georgen während seiner regulären Öffnungszeiten einen direkten Ticketverkauf an.

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