220 Stände laden zum Stöbern ein: Besuchermassen strömen zum Furtwanger Trödlermarkt

Ab der Mittagszeit herrscht auf dem Trödlermarkt dichtes Gedränge.
Stefan Heimpel- Furtwanger Trödlermarkt zog am Wochenende große Besuchermassen in die Innenstadt an.
- Etwa 220 Stände boten ein breites Angebot – das Wetter war sonnig und angenehm.
- Frühaufbau der Händler, zwischen 6 und 7 Uhr besonders starke Nachfrage – auch Uhrenhändler suchten.
- Nach dem Fassanstich folgte ein Ansturm, Parkplätze rund um die Innenstadt waren schnell voll.
- Organisatorin Eveline Kimmig zeigte sich sehr zufrieden und lobte die Unterstützung des Teams.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Seit mehr als 50 Jahren ist der Furtwanger Trödlermarkt ein Magnet für Besucher aus nah und fern. In diesem Jahr spielte auch noch das Wetter mit – viel Sonne und angenehme Temperaturen begleiteten die Veranstaltung.
Ein riesiger Besucheransturm brach über die Furtwanger Innenstadt herein, wo etwa 220 Stände zum Wühlen und Kaufen einluden. Das Angebot der Händler war überaus breit. Erfreulich sei es, sagte Trödlermarkt-Organisatorin Eveline Kimmig, dass am Morgen, auch aufgrund der guten Wetterbedingungen, noch einige spontane Anbieter anreisten und damit die letzten noch freien Plätze belegten.
Die Eröffnung von Stadtfest und Trödlermarkt fand am Vormittag auf dem Marktplatz statt. Zuvor war bereits, angeführt von der Stadtkapelle, der „Badische Umzug“ über das Gelände des Trödlermarkts zur Bühne auf dem Marktplatz gezogen und hatte dabei für eine besondere Stimmung gesorgt.
Auch Uhrenhändler sehen sich auf Trödlermarkt um
Auf dem Trödlermarkt selbst ging es allerdings schon wesentlich früher los. Die Händler bauten bereits in den frühen Morgenstunden auf. Familie Dilger aus Schönenbach, die ebenfalls mit einem großen Stand vertreten war, konnte berichten, dass es am Morgen zwar noch relativ ruhig sei, die Nachfrage und der Verkauf aber zwischen 6 und 7 Uhr in der Frühe immer außergewöhnlich groß seien. Nicht zuletzt sind zu dieser Zeit die Aussteller der Antik-Uhrenbörse auf dem Trödlermarkt unterwegs, um vielleicht auch noch das eine oder andere Schnäppchen zu machen.
In der Zeit nach dem Fassanstich setzte dann aber ein richtiger Ansturm ein. Die Parkplätze rund um die Innenstadt waren bald voll belegt, und immer noch kamen viele Besucher aus Furtwangen und von außerhalb.
Einige Händler nehmen längere Anfahrten auf sich
Die Händler kamen nach Einschätzung von Eveline Kimmig etwa zur Hälfte aus Furtwangen und der direkten Umgebung. Andere nahmen aber auch größere Anfahrten in Kauf. Dazu gehören natürlich immer auch professionelle Händler, gerade von Antiquitäten. Doch das große Antiquitätengeschäft auf dem Trödlermarkt ist in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Gerade antike Möbel sind kaum noch gefragt. Die Profis bieten vor allem historische Ausstattungsgegenstände wie Bilder, Gläser, Porzellan oder Münzen an.
Besucher kaufen auf dem Trödlermarkt reichlich ein
Immer wieder konnte man auch Besucher entdecken, die offensichtlich gut eingekauft hatten und nun ganze Mengen von Einkäufen zum Auto zurückbringen mussten.
Eveline Kimmig zeigte sich mit dem Trödlermarkt „sehr zufrieden“. Besonders betonte sie die große Unterstützung, die sie aus dem ganzen Team der Arbeitsgemeinschaft Trödlermarkt, angeführt vom Vorsitzenden Christoph Winker und seinem Stellvertreter Jan Fessler, bekommen hatte.

























