Schwarzwaldverein Schiltach/Schenkenzell
: Durch den Wildnispfad zum Gipfelglück

Die Wanderer haben bei einer Sonntagswanderung die Badener Höhe im nördlichen Schwarzwald erkundet.
Von
red/pm
Schiltach
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Die Wandergruppe am Sandsee

Die Wandergruppe am Sandsee

Stolzenberg
  • Schwarzwaldverein Schiltach/Schenkenzell wanderte zur Badener Höhe im nördlichen Schwarzwald.
  • Start am Parkplatz Bühl/Sand, über Oberer Plättig in den Wildnispfad mit umgestürzten Bäumen.
  • Stopp am „Adlerhorst“, weiter über Brautstein und Herrenwieser Sattel zur Badener Höhe auf 1002 Metern.
  • Vom 30 Meter hohen Friedrichsturm reichte der Blick bis zu den Vogesen und zum Pfälzerwald.
  • Kaffeepause im Naturfreundehaus, Abstecher zum Sandsee, Abschluss in der Tannenstube Ödenwald.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Sonntagswanderung des Schwarzwaldvereins Schiltach/Schenkenzell mit dem Wanderführerpaar Helga und Karl Obermüller in den nördlichen Schwarzwald zur Badener Höhe fand bei den Mitgliedern regen Zuspruch. Die Mischung aus abwechslungsreicher Landschaft, interessanten Sehenswürdigkeiten und angenehmer Wegführung bot laut Mitteilung beste Voraussetzungen für ein besonderes Wandervergnügen.

Trotz der weiterhin hochsommerlichen Temperaturen stellte die Tour die Gruppe dank des überwiegend schattenspendenden Waldes vor keine größeren Probleme. Vom Parkplatz Bühl/Sand ging es zunächst in Richtung Oberer Plättig zum Wildnispfad. Der urwüchsige Weg mit umgestürzten Bäumen, Wurzeln und Steinen verlangte den Wanderern Trittsicherheit ab. Der Pfad entstand auf einer Fläche, die vom Sturm „Lothar“ und seinen verheerenden Schäden betroffen war.

Auf der sieben Meter hohen Aussichtsplattform „Adlerhorst“ nutzten die Wanderer eine kurze Pause für einen Rundumblick über den nördlichen Schwarzwald. Auf naturnahen Wegen ging es weiter zum Brautstein und über den Herrenwieser Sattel zur Badener Höhe. Mit 1002 Metern ist sie der nördlichste Gipfel des Schwarzwalds.

Kaffeepause im Naturfreundehaus

Vom 30 Meter hohen Sandsteinturm Friedrichsturm auf dem Gipfelplateau bot sich ein atemberaubendes Panorama über die Rheinebene hinweg zu den Vogesen und bis zum Ostrand des Pfälzerwaldes.

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Ein nun breiterer Weg führte anschließend zum Naturfreundehaus Badener Höhe, wo Gelegenheit zu einer Kaffeepause bestand. Ein Abstecher zum idyllisch gelegenen Sandsee bildete den Abschluss der Wanderung, bevor die Gruppe zum Ausgangspunkt zurückkehrte.

Beim abschließenden Besuch in der Tannenstube Ödenwald waren sich alle Wanderer einig: Das Wanderführerpaar hatte eine gelungene und abwechslungsreiche Tour zusammengestellt.