Schwarzwaldverein Schiltach/Schenkenzell wandert
: Mit gutem Willen der Hitze getrotzt

Mit reduzierter Mannschaft waren die Wanderer bei schweißtreibenden Temperaturen unterwegs.
Von
red/pm
Schiltach/Schenkenzell
Jetzt in der App anhören
Gruppenfoto auf Ruine Schauenburg

Auf der Ruine Schauenburg wurde eine Rast eingelegt.

Karl-Heinz Koch
  • Schwarzwaldverein Schiltach/Schenkenzell wanderte trotz Hitze von Oberkirch zur Schauenburg.
  • Viele blieben wegen sommerlicher Temperaturen fern, vier Teilnehmer starteten die Runde.
  • Aufstieg im schattigen Wald fiel leicht – mit Blicken auf Oberkirch und das Renchtal.
  • Am Husarendenkmal bot sich weite Sicht bis über die Rheinebene nach Frankreich.
  • Rückweg ohne Schatten durch Weinberge nach Gaisbach, Abschluss mit Eis im Café.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die sommerlichen Temperaturen  waren der Grund für einige Mitglieder des Schwarzwaldvereins Schiltach + Schenkenzell, dem Freizeitspaß im Freibad den Vorzug gegenüber der geplanten schweißtreibenden Wanderung im Renchtal zu geben.

Vier „Hitzebeständige“ ließen sich laut Mitteilung jedoch nicht von den Temperaturen beeinflussen und folgten dem Wanderführer auf seiner Rundtour von Oberkirch zur Schauenburg am Rande der Oberrheinischen Tiefebene. Der Aufstieg vom Stadtpark in Oberkirch, eine grüne Oase inmitten des Stadtzentrums, hinauf bis zur Ruine der Schauenburg in Serpentinen im schattenspendenden Wald stellte die Wandergruppe vor keine besonderen Herausforderungen.

Sicht in das Renchtal

Mehrere Panoramablicke auf Oberkirch mit seinen Nachbargemeinden unten Tal waren immer wieder willkommene Gelegenheiten für eine Trink- und Verschnaufpause. Eine besondere Weitsicht in das Renchtal bietet der Rastplatz am monumentalen Husarendenkmal am Schwalbenstein. Bald waren dann die mächtigen Mauern der Ruine Schauenburg zu sehen, ein beeindruckendes Zeugnis der Baukunst des Mittelalters.

Ihre Entstehungsgeschichte reicht bis in das elfte Jahrhundert zurück. Die exponierte Lage auf einem Bergvorsprung erlaubt eine imposante Weitsicht über das im Tal liegende Oberkirch hinaus über die Rheinebene bis nach Frankreich.

Der Rottweiler mit Biss
Montag - Freitag um 7.00 Uhr
Alles Wichtige aus Rottweil und Umgebung Montag bis Samstag im kompakten Überblick.

Schloss Gaisbach erreicht

Nach einer Vesperpause war schließlich der Rückweg talwärts angesagt, ab hier freiliegend und ohne Schatten. Zunächst durch Weinberge hindurch gelangten die Wanderer in den idyllischen Weinort Gaisbach mit seinem Schloss und bald danach war wieder der Ausgangspunkt erreicht. Vor der Rückfahrt sollte allerdings noch ein Eis in einem Café für eine Erfrischung sorgen.