Schwarzwaldverein Aichhalden unterwegs: Zwei Tage voller Rad- und Naturerlebnisse

Bei bestem Radfahrwetter führte die zweitägige Tour 27 Teilnehmer aus Aichhalden von Heiligenbronn über Rottweil und den Plettenberg bis nach Schörzingen und wieder zurück.
Verein- 27 Aichhalder Radfahrer absolvierten eine zweitägige Tour rund um Rottweil und die Alb.
- Strecke am ersten Tag: Heiligenbronn, Rottweil, Plettenberg, Ziel Unterkunft „Obere Säge“.
- Zweiter Tag über Weilen, Deilingen und Schörzingen zurück – Pausen an Kapelle und Weiher.
- Insgesamt rund 130 Kilometer, viele Anstiege, schöne Ausblicke und keine Unfälle.
- Organisation und Führung lagen bei Birgit und Lothar Bantle.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
27 Teilnehmer des Schwarzwaldvereins Aichhalden starteten zu einer abwechslungsreichen zweitägigen Radtour durch die Region rund um Rottweil und die Schwäbische Alb. Bei schönem Wetter warteten zahlreiche Anstiege, rasante Abfahrten, herrliche Ausblicke und gesellige Pausen auf die Gruppe.
Die erste Etappe führte die Radler laut Mitteilung in Richtung Heiligenbronn. Oberhalb von Seedorf ging es über Schittholz hinauf auf den Hochwald. Anschließend führte die Strecke weiter in Richtung Rottweil, vorbei am Bernerfeld und über die große Neckarbrücke nach Dietingen. Im „Backkörble“ legte die Gruppe eine wohlverdiente Pause ein.
Frisch gestärkt ging es weiter über Gösslingen, mit mehreren Bergauf- und Bergabpassagen, nach Rotenzimmern. Von dort folgte der Albaufstieg in Richtung Dautmergen. Nächstes Ziel war der Schiefererlebnispark, bevor ein weiterer anspruchsvoller Anstieg auf die Teilnehmer wartete: Steil bergauf ging es auf den 1.002 Meter hohen Plettenberg. Oben angekommen, entschädigte der beeindruckende Ausblick über den Albtrauf für die Mühen des Aufstiegs.
Kräftiger Anstieg
Anschließend rollte die Gruppe hinunter zur Unterkunft „Obere Säge“ in Ratshausen. Nach rund 70 zurückgelegten Kilometern konnten sich die Teilnehmer dort erholen und wurden bestens versorgt.
Am nächsten Morgen startete die Gruppe gut gestärkt in Richtung Weilen unter den Rinnen. Auf der alten Fahrstraße nach Deilingen wartete erneut ein kräftiger Anstieg. Ziel war die Hütte am Turm auf rund 1000 Metern Höhe. Nach einer gemütlichen Pause führte die Strecke steil bergab zur Oberhohenberghütte.
Von dort stand ein kurzer Fußmarsch auf dem Programm. Mitten im Wald entdeckte die Gruppe die St. Nicolaus Kapelle, bevor es zum Mittagessen weiter zum „Löwen“ nach Schörzingen ging.
Frisch gestärkt nahmen die Radler die nächste Etappe in Angriff. Über Zepfenhahn und vorbei am Flugplatz führte die Strecke ins Jungbrunnental. Am Linsenbergweiher oberhalb von Göllsdorf wurde nochmals eine Pause eingelegt.
130 Kilometer
Danach ging es über Göllsdorf und durch die Rottweiler Altstadt weiter nach Bühlingen, Hausen und Horgen. Über den Täufensee sowie Fischbach und Sinkingen erreichte die Gruppe schließlich Mariazell. Zum Abschluss führte der neue Radweg nach Sulgen zum Lienbergfest, wo bereits Plätze für die Gruppe reserviert waren.
Nach rund 60 Kilometern am zweiten Tag endete die abwechslungsreiche Tour bei schönem Wetter und ohne Unfall. Insgesamt legten die Teilnehmer an den beiden Tagen rund 130 Kilometer zurück und konnten dabei zahlreiche landschaftliche Höhepunkte der Region erleben.
Organisiert und geführt wurde die Tour von Birgit und Lothar Bantle, die die Gruppe sicher über die abwechslungsreiche Strecke führten. Die Teilnehmer waren sich am Ende einig: Die Anstrengungen der zahlreichen Anstiege hatten sich angesichts der schönen Landschaft und der geselligen Stunden mehr als gelohnt.