SWV Aichhalden
: Von der Klosterruine bis zur Wanderschäferin

Senioren aus Aichhalden machten sich gemeinsam mit einigen Gästen zu einer abwechslungsreichen Wanderung auf dem Heimatpfad am Kniebis auf.
Von
red/pm
Aichhalden
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Gruppenbild

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Verein
  • Senioren des SWV Aichhalden wanderten den Heimatpfad am Kniebis entlang.
  • Erste Rast an der Plattform am Elbachsee – Blick auf See und zum Schliffkopf.
  • Weiter über Waldwege nach Kniebis-Dorf, mit Stop an der alten Klosterruine.
  • Rückweg mit besonderem Erlebnis: eine Wanderschäferin mit rund 1000 Schafen.
  • Abschluss in der Kaminstube in Loßburg, wo die Gruppe den Tag ausklingen ließ.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Senioren des SWV Aichhalden unternahmen gemeinsam mit einigen Gästen eine abwechslungsreiche Wanderung auf dem Heimatpfad am Kniebis. Bei bestem Wanderwetter führte die Tour durch eine reizvolle Landschaft, die mit schönen Ausblicken und zahlreichen Natur- und Kulturhighlights aufwartete.

Die erste Rast legte die Gruppe laut Mitteilung an der Aussichtsplattform am Elbachsee ein. Von dort bot sich ein herrlicher Blick hinunter auf den idyllisch gelegenen See und hinauf zum Schliffkopf. Nach dieser ersten Verschnaufpause ging es auf schattigen Waldwegen weiter in Richtung Kniebis-Dorf.

Leuchtendes Heidekraut

Unterwegs stießen die Wanderer immer wieder auf verschiedene Themen- und Waldlehrpfade, die Einblicke in die Natur und die Besonderheiten des Schwarzwaldes vermittelten. Am Waldrand setzte das leuchtende Heidekraut mit seinen kräftigen Farben einen besonderen Akzent in der Landschaft.

Im Kniebis-Dorf angekommen, bestaunte die Gruppe die alte Klosterruine. Das historische Zeugnis bot einen interessanten Kontrast zu den Naturerlebnissen entlang des Weges und machte die Wanderung auch zu einer kleinen Reise in die Geschichte der Region.

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Ein ganz besonderes Erlebnis erwartete die Wanderer schließlich auf dem Rückweg: Ihnen kam eine Wanderschäferin mit ihrer beeindruckenden Herde von rund 1000 Schafen entgegen. Die Tiere zogen in großer Zahl über die Wege und boten den Teilnehmern ein außergewöhnliches Bild. Die Schäferin führte ihre Herde weiter hinunter bis ins Friedrichstal.

Mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck ließ die Gruppe den Wandertag bei einer Einkehr in der Kaminstube in Loßburg gemütlich ausklingen. Bei guter Stimmung wurde das gemeinsam Erlebte noch einmal Revue passieren lassen.