Nach Waldbrand bei Schramberg
: Stadt warnt vor akuter Steinschlaggefahr entlang der L 108

Der Waldbrand ist unter Kontrolle, doch an der L 108 droht weiterhin Gefahr. Gelockertes Gestein macht den gesperrten Bereich zwischen Schramberg und Lauterbach unpassierbar, auch der ÖPNV ist derzeit betroffen.
Von
red/pm
Schramberg
Jetzt in der App anhören
Waldbrand Schramberg

Während des Waldbrands bei Schramberg blieb der Bereich entlang der L 108 zwischen Schramberg und Lauterbach gesperrt. Das ist nun auch weiterhin der Fall. Die Stadt warnt vor gelockertem Fels und bittet dringend darum, Absperrungen zu beachten.

Julia Maria Meene
  • Nach Waldbrand bei Schramberg bleibt die L 108 zwischen Schramberg und Lauterbach gesperrt.
  • Gelockerter Fels und Geröll sorgen für akute Steinschlaggefahr – Absperrungen strikt beachten.
  • Umleitungen: Autos über Hardt, Brogen, Langenschiltach und Fohrenbühl; für Fußgänger ausgeschildert.
  • ÖPNV betroffen, Busse fahren die Strecke nicht. Abstimmung mit dem Nahverkehrsamt läuft.
  • Oberbürgermeisterin dankt Einsatzkräften und Landwirten für schnelle Brandbekämpfung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach dem Waldbrand bittet die Stadt Schramberg die Bevölkerung dringend, den gesperrten Bereich entlang der L 108 zwischen Schramberg und Lauterbach zu meiden. Durch das Feuer und die Löscharbeiten haben sich Fels und Geröll gelockert. Es besteht akute Steinschlaggefahr.

Die Stadt appelliert deshalb, Absperrungen unbedingt zu beachten und den Gefahrenbereich auch zu Fuß nicht zu betreten. Einige Wanderwege sind gesperrt. Eine Umleitung für Fußgänger und Wanderer wird ebenfalls von der Stadt ausgeschildert. Die Umleitung für die Autofahrer erfolgt über Hardt, Brogen, Langenschiltach und den Fohrenbühl und ist entsprechend ausgeschildert.

Sperrung wirkt sich auf den ÖPNV aus

Die Sperrung wirkt sich derzeit auch auf den öffentlichen Nahverkehr aus. Busse können die Strecke aktuell nicht befahren. Die Stadt steht hierzu mit dem Nahverkehrsamt in Abstimmung und informiert, sobald nähere Informationen vorliegen.

Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr bedankt sich nochmals bei allen beteiligten Einsatzkräften, die unter extremen Bedingungen den Brand schnell in den Griff bekommen haben: „Dank des unermüdlichen Einsatzes vieler ist es Gott sei Dank gelungen, den Brand schnell unter Kontrolle zu bringen. Mein großer Dank gilt allen Einsatzkräften der Blaulichtorganisationen und den Landwirten, die bei der Bekämpfung des Waldbrands unterstützt haben“, sagt Oberbürgermeisterin.