Magnethersteller MS-Schramberg
: „Die Chinesen haben aufgeholt, wir müssen uns anstrengen“

Die Bundestagsabgeordnete Maria-Lena Weiss besuchte den Magnethersteller MS-Schramberg.
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(red/pm)
Oberndorf
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Mitten drin in der Fertigungshalle: die Geschäftsführer Volker Patz und Michael Dein (von rechts), die Bundestagsabgeordnete Maria-Lena Weiss sowie Mitglieder der CDU Schramberg

Büro Weiß

Geschäftsführer Michael Dein präsentierte in Begleitung seines Kollegen Volker Patz und von Bianca Wäschle, die den Marketing-Bereich betreut, der Bundestagsabgeordneten Maria-Lena Weiss ein Unternehmen, das sich seit der Gründung im Jahr 1963 stetig weiterentwickelt hat.

Vor allem aber drehte sich die Diskussion um den weltweiten Wettbewerb, um die Produktionsweise „local to local“, um die allgemeine wirtschaftliche Lage „die uns auch nicht unberührt lässt“, so Michael Dein, und darum, dass „die Chinesen aufgeholt haben und wir in Europa uns anstrengen müssen, um mithalten zu können“.

Und mit seinen Wünschen an die Politik, an weniger Regulierungen und Vorschriften und an den Bürokratieabbau traf er genau das Ansinnen der christdemokratischen Bundestagsabgeordneten Maria-Lena Weiss, wie deren Wahlkreisbüro in einer Mitteilung schreibt.

Und es wurde Wissen vermittelt, wo überall magnetische Produktteile zu finden sind: sogar zu Hause im Wasserzähler. Vor allem aber prägte das Treffen die Erkenntnis, dass die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzen muss.

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