CDU Lauterbach besucht Kläranlage
: Kleine Anlagen lohnen sich nicht mehr

Die CDU-Gemeinderatsfraktion informierte sich in der Kläranlage Schramberg über die Investitionen und die Technik.
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(red/pm)
Lauterbach
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In intensivem Gedankenaustausch: Roman Haberstroh und Claudius Bauknecht (1. und 3. von links) vom Klärwek mit den CDU-Vertretern Rolf Buchholz, Johannes Geprägs, Elias Kunz und                     Sandra Winterhalter.

In intensivem Gedankenaustausch: Roman Haberstroh und Claudius Bauknecht (Erster und Dritter von links) vom Klärwerk mit den CDU-Vertretern Rolf Buchholz, Johannes Geprägs, Elias Kunz und Sandra Winterhalter.

CDU
  • CDU-Gemeinderäte informierten sich in der Kläranlage Schramberg über Technik und Investitionen.
  • Die 1958 erstellte Anlage mit drei Stufen wird erweitert – eine vierte Stufe für Mikroplastik folgt.
  • Rund 22 Millionen Euro sind für aktuelle Maßnahmen veranschlagt, die Betreiber befürworten die Auflagen.
  • Laut CDU lohnen kleinere Anlagen nicht mehr, das Gemeinschaftsmodell gilt als sinnvoll.
  • Ein weiteres Anliegen bleibt der Anschluss des Gebiets Mooswald, der bisher aus FFH-Gründen scheitert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Lauterbacher CDU-Gemeinderatsfraktion im Gespräch bei der Kläranlage

Mit viel Herzblut und mit höchster Kompetenz

Was vier Mitglieder der Lauterbacher CDU-Gemeinderatsfraktion beim Gespräch und der Führung durch die beiden leitenden Mitarbeiter der Gemeinschaftskläranlage Schramberg-Hardt-Lauterbach, Claudius Bauknecht und Roman Haberstroh, erfuhren und erlebten, zeigte ihnen deutlich: Was hier geschieht, hat nichts mehr mit dem zu tun, was landläufig unter der Tätigkeit von „Klärwerkern“ verstanden wurde.

Die im Jahre 1958 erstellte Anlage beim Rappenfelsen mit ihren heute drei Stufen (mechanisch, chemisch, biologisch), betrieben und betreut von Umwelttechnologen mit höchster Kompetenz, befindet sich derzeit in einer Erweiterungsphase. Sie sieht der vierten Phase entgegen, bei der Mikroplastikteile abgesondert werden sollen.

22 Millionen werden investiert

Die Frage, ob es sinnvoll und richtig sein, die Auflagen für die Kläranlagen zu erfüllen, beantworteten die beiden Experten mit einem klaren Ja. Schlüssig erläuterten sie die derzeit in Angriff genommenen Maßnahmen, die mit etwa 22 Millionen Euro veranschlagt werden.

Rolf Buchholz, CDU-Ortsverbands- und Fraktionsvorsitzender, war es wichtig, „dass wir uns an Ort und Stelle über die entstehenden Kosten für die Abwasserbeseitigung informieren lassen. Wir wollen Bescheid wissen, weil wir unserer Verantwortung gerecht werden wollen.“

Das System der Gemeinschaftskläranlage: vollkommen richtig. Denn, so Roman Haberstroh: „Kleinere Anlagen zu betreiben lohnt sich nicht mehr.“ So war es auch nicht verwunderlich, dass die Lauterbacher Christdemokraten voll des Lobes waren für die Leistung und für das Herzblut, mit dem die Beschäftigten ihre so wichtige, hochwertige und anspruchsvolle Aufgabe erfüllen.

Grundlegendes Wissen nötig

So auch in der Leitstelle, bei der alles zusammenläuft: „Was hier geleistet wird, erfordert vielfältiges, grundlegendes Wissen und großen Einsatz“, so die anerkennenden Worte der Gemeinderäte. „Darauf kommt es uns an“, betonte Claudius Bauknecht, „dass gesehen und wertgeschätzt wird, was wir tun. Und dass alle eingeleiteten und die kommenden Maßnahmen sinnvoll sind.“

Und falls es noch Zweifel gegeben hätte (was jedoch nicht der Fall war), so wären diese bei Rolf Buchholz und Co. mit diesem Termin umfänglich beseitigt worden. Denn, auch diese Aussage begleitete alle Teilnehmer auf den Nachhauseweg: „Wir denken immer auch daran, was wir nachfolgenden Generationen hinterlassen.“

Einigkeit beim Thema Mooswald

Vollkommen einig zeigten sie sich auch bei dem Thema des nicht genehmigten Anschlusses des Gebietes Mooswald, aus „FFH-Gründen“, so vorgebracht von der Umweltbehörde des Landkreises. Seit Jahren schon kämpft die CDU, von nahezu allen unterstützt, für den Anschluss der 24 Höfe an das Netz. Und wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, so Rolf Buchholz und seine Mitstreiter.

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