Bürgermeisterwahlkampf Schiltach
: Vereine, Alltag, Stadtentwicklung

Beim Stammtisch des Obst- und Gartenbauvereins Schiltach und Umgebung auf dem Schwenkenhof stellte sich Bürgermeisterkandidat Timmy Niehoff einem offenen Austausch.
Von
red/pm
Schiltach/Lehengericht
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Beim Stammtisch auf dem Schwenkenhof in Lehengericht ging es vor allem um konkrete Anliegen.

Beim Stammtisch auf dem Schwenkenhof in Lehengericht ging es vor allem um konkrete Anliegen.

privat
  • Stammtisch in Lehengericht: Mitglieder fragen, Kandidat Timmy Niehoff antwortet offen.
  • Keine Rede, kein festes Programm – Fokus lag auf konkreten Anliegen aus dem Alltag.
  • Niehoff fordert nach Gesprächen klare Schritte und schnellere Umsetzungen.
  • Er betont Zusammenarbeit von Verwaltung, Rat, Vereinen und Bürgerschaft.
  • Vereine gelten ihm als zentrale Orte für Gemeinschaft und Ehrenamt, mit Anspruch auf Unterstützung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Keine vorbereitete Kandidatenrede, kein festes Programm: Beim monatlichen Stammtisch des Obst- und Gartenbauvereins Schiltach und Umgebung auf dem Schwenkenhof standen die Fragen der Mitglieder im Mittelpunkt. Bürgermeisterkandidat Timmy Niehoff, der selbst als Beisitzer im Vorstand des Vereins aktiv ist, hatte zu einem offenen Gespräch über seine Kandidatur eingeladen.

Das Angebot stieß laut Mitteilug auf großes Interesse. In entspannter Atmosphäre entwickelte sich ein Austausch über Anliegen aus dem Alltag, die Arbeit der Vereine und die weitere Entwicklung von Schiltach und Lehengericht.

Konkrete Schritte

Für Niehoff seien solche Gespräche ein wichtiger Bestandteil seiner Kandidatur. Wer Verantwortung im Rathaus übernehmen wolle, müsse wissen, was die Menschen vor Ort beschäftige, erklärte er. Zugleich dürfe es nicht beim Zuhören bleiben: Aus angesprochenen Problemen müssten konkrete nächste Schritte entstehen.

Ein Bild aus dem Gartenbau brachte seinen Anspruch auf den Punkt: „Wir dürfen nicht drei Jahre darüber reden, welche Schaufel wir brauchen. Irgendwann müssen wir sie in die Hand nehmen und anfangen zu graben.“

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Damit verbinde er ausdrücklich keinen blinden Aktionismus, sondern einen klaren Entscheidungs- und Umsetzungswillen. Nach sorgfältiger Prüfung müsse auch entschieden und gehandelt werden. Gerade bei kleineren Verbesserungen, die für die Bürger unmittelbar spürbar seien, dauere es aus seiner Sicht häufig zu lange, bis aus einer guten Idee konkrete Realität werde. Niehoff plädierte deshalb für einen verlässlicheren Umsetzungsmodus, in dem Verwaltung, Gemeinderat, Vereine und Bürgerschaft enger zusammenarbeiten.

Auch die Bedeutung der Vereine für Schiltach und Lehengericht wurde im Gespräch deutlich. Sie seien Orte der Gemeinschaft, des ehrenamtlichen Engagements und der Weitergabe von Wissen und Erfahrung. Dieses Engagement verdiene nicht nur Anerkennung, sondern auch ein offenes Ohr und gute Rahmenbedingungen durch die Stadt, so Niehoff.