Brandschutz in Lauterbach
: So halten die Fohrenbühler Gastronomen zusammen

Die Gastronomiebetriebe auf dem Fohrenbühl nutzten kürzlich die Straßensperrung, um sich gemeinsam dem wichtigen Thema Brandschutz zu widmen.
Von
red/pm
Lauterbach
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Die Wirte machten gemeinsame Sache bei der Brandschutzübung.

Die Wirte machten gemeinsame Sache bei der Brandschutzübung.

Privat
  • Gastronomen auf dem Fohrenbühl absolvierten eine gemeinsame Brandschutzschulung.
  • Teilgenommen haben Gasthof Adler, Gasthaus Schwanen, Landhaus Lauble, Turmhütte und Käppelehof.
  • BBGA Schramberg leitete die Ausbildung: Theorie zu Verhalten, Gefahren und Löschmitteln.
  • In der Praxis übten Teilnehmer den Umgang mit Feuerlöschern – Fokus auf Ernstfälle.
  • Die Straßensperrung wurde genutzt, um Sicherheit von Betrieben, Mitarbeitern und Gästen zu stärken.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einer gemeinsamen Brandschutzhelfer-Ausbildung waren alle Gastronomiebetriebe vom Fohrenbühl mit einem oder mehreren Mitarbeitern vertreten. Mit dabei waren der Gasthof Adler, das Gasthaus Schwanen, das Landhaus Lauble, die Turmhütte und der Käppelehof.

BBGA schult Mitarbeiter

Ausgerichtet wurde die Schulung von der Spezialfirma BBGA Schramberg unter der Leitung von Tobias Flaig. Nach einem ausführlichen theoretischen Teil, in dem unter anderem das richtige Verhalten im Brandfall, mögliche Brandgefahren und der Einsatz verschiedener Löschmittel behandelt wurden, ging es in die Praxis.

Hier konnten die Teilnehmer den richtigen Umgang mit Feuerlöschern üben und erleben, worauf es im Ernstfall ankommt. Gerade in Gastronomie- und Beherbergungsbetrieben, in denen täglich viele Gäste und Mitarbeiter ein- und ausgehen, spielt laut Mitteilung der vorbeugende Brandschutz eine wichtige Rolle. Umso erfreulicher war es, dass sich alle Betriebe auf dem Fohrenbühl an der gemeinsamen Schulung beteiligten.

Gastronomisch eigenständig

Die kürzlich zu Ende gegangene Straßensperrung wurde damit sinnvoll genutzt: eine Gelegenheit, Zeit in die Sicherheit der Betriebe, ihrer Mitarbeiter und Gäste zu investieren. Die Aktion zeigte: Auf dem Fohrenbühl ist man zwar gastronomisch eigenständig – wenn es darauf ankommt, hält man zusammen.