Besuch von Partnerverein: Schiltacher Schützenjugend trainiert das Wurftaubenschießen

Jugendtrainer Marcus Uhde, Emily Riedel, Elena Riedel, Amy Kriegeskotte , Julian Hauer OSM Rüdiger Haas
Verein- Schiltacher Schützenjugend trainierte Wurftaubenschießen auf dem „Vulkan“ in Haslach.
- Gastgeber waren Jäger- und Schützenkollegen aus Haslach – Gelände ist traditionsreich.
- Trainer Adolf Müller führte die Jugendlichen in Technik, Schwung und Timing ein.
- Viele erzielten schnell gute Trefferquoten, Disziplin und Teamgeist wurden gelobt.
- Der Tag zeigte die Unterschiede zum statischen Schießen und die Vielfalt des Sports.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Schützenjugend aus Schiltach durfte am vergangenen Wochenende ein außergewöhnliches Training erleben: Als Gäste der Jäger- und Schützenkollegen aus Haslach trafen sich die jungen Sportschützen auf dem sogenannten „Vulkan“, einem traditionsreichen Gelände, das seit Jahrzehnten für jagdliches und sportliches Flintenschießen genutzt wird.
Unter der fachkundigen Anleitung des erfahrenen Schießtrainers Adolf Müller wurden beeindruckende Leistungen erzielt – und viele Jugendliche entdeckten eine neue Leidenschaft.
Für die meisten Teilnehmer war der Tag eine spannende Begegnung mit einer Disziplin, die sich deutlich vom gewohnten statischen Sportschießen unterscheidet. Während beim statischen Schießen auf festen Distanzen und unbewegliche Scheiben höchste Ruhe, Präzision und Wiederholgenauigkeit gefragt sind, verlangt das Wurftaubenschießen eine völlig andere Art der Aufmerksamkeit: Dynamik, Reaktionsschnelligkeit und das richtige Timing stehen im Mittelpunkt.
Zwei Welten des Schießsports
Die Wurfscheiben werden in unterschiedlichen Winkeln und Geschwindigkeiten in den Himmel katapultiert – ein flüchtiges Ziel, das nur für Sekundenbruchteile zu treffen ist.
Trainer Adolf Müller verstand es, diese Unterschiede anschaulich zu erklären und die Jugendlichen Schritt für Schritt an die komplexe Technik des Flintenschießens heranzuführen.
Seine ruhige Art und jahrzehntelange Erfahrung sorgten dafür, dass sich auch Neulinge schnell sicher fühlten.
Schon nach kurzer Zeit zeigten sich erste Erfolge: saubere Schwungführung, kontrollierte Schussabgabe und immer häufiger die kleine Staubwolke am Himmel, die den Treffer der Wurfscheibe verriet.
Gute Ergebnisse erzielt
Besonders beeindruckend war die Lernkurve der Schützenjugend – viele erzielten nach wenigen Durchgängen Trefferquoten, die selbst erfahrene Schützen anerkennend nicken ließen.
Der Gastgeber aus Haslach lobte die Disziplin und den Teamgeist der Jugendlichen. Gemeinsam wurde gefachsimpelt, gelacht und natürlich auch über die Wettkämpfe der Flintendisziplinen gesprochen. Es ist schließlich eine olympische Disziplin.
Der besondere Trainingstag auf dem „Vulkan“ war für die Schützenjugend weit mehr als nur ein sportliches Event. Er zeigte, wie vielfältig der Schießsport ist, wie viel Erfahrung und Verantwortung dahinterstecken – und wie wertvoll die Zusammenarbeit zwischen Schützenvereinen, Jägern und engagierten Trainern sein kann.
