Aktion zum Abkühlen: Zunftmeister laden zum Baden im Schiltacher Brunnen

Stefan Wolber und Alexandra Vondrach baden im Stadtbrunnen
Christoph Ziechaus- In Schiltach wurde das Stadtbrunnenbaden auf dem steilsten Marktplatz gefeiert.
- Die Narrenzunft lud zum Sprung ins kühle Nass ein – Rettungsringe lagen bereit.
- Bürgermeister Thomas Haas nutzte am Morgen den Brunnen, der Rat erlaubte das Baden.
- Der Brunnen diente früher der Wasserholung, erinnerten sich Anwohner am Marktplatz.
- Getränke, Kuchen und heiße Wurst machten die Straße zum gepflasterten Strandbad.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Narrenzunft Schiltach hatte zum Stadtbrunnenbaden die aufgeheizten Schiltacher eingeladen und die ließen sich nicht lange zum erfrischenden Sprung bitten.
Schon am Morgen hatte Bürgermeister Thomas Haas die steinerne Badewanne vor seinem Amtszimmer genutzt. Er wurde allerdings nicht vom Gemeinderat über Wasser gehalten. Der hatte auf Anfrage der Narren das Abkühlen im Stadtbrunnen erlaubt, auch ohne Bademeister.
Die Zunftmeister Stefan Wolber und Alexandra Vondrach luden an einem heißen Sommertag zum Sprung ins kühle Nass des Stadtbrunnens auf „Deutschlands steilsten und schönsten Marktplatz“ ein, zu ihrer Absicherung mit Rettungsringen.
Wozu der Brunnen früher diente
Die historische Open-Air-Badewanne wurde zum öffentlichen Wellnessbereich mitten in der Stadt zwischen Fachwerkhäusern, ganz ohne Eintritt und Reservierungen.
Der Brunnen war früher zwar keine Badewanne, aber hier holte man Wasser für den Haushalt, erinnerten sich einige Anwohner um den Marktplatz. Bei herrlichem Sommerwetter boten die Narren neben dem Stadtbrunnen kühle Getränke, Kuchen oder heiße Wurst und so wurde die Straße zum gepflasterten Strandbad.
