Kleiner Strand in Todtnau: Liegestühle und Fahrradständer: Attraktivität der Innenstadt gesteigert

Einen kleinen Strand gibt es nun auf dem Todtnauer Marktplatz.
Verena Wehrle- Todtnau gestaltet den Marktplatz um: Ein kleiner Strand mit Liegestühlen ist entstanden.
- Die Maßnahme geht aus der IHK‑Innenstadtberatung hervor und soll die Aufenthaltsqualität erhöhen.
- Zwischen Eisdiele und „Alte Münz“ stehen Strand und ein Fahrradständer – viele Touristen nutzen das.
- Vier Parkplätze entfallen, damit keine Autos mehr direkt neben den Gartenwirtschaften parken.
- Bürgermeister Oliver Fiedel lobt die zügige Umsetzung durch den Werkhof.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Viele Todtnauer wünschten sich eine Umgestaltung des Marktplatzes, vor allem im Sommer – dies war das Ergebnis der Passanten- als auch der Online-Befragung im Rahmen der IHK‑Innenstadtberatung. Seit August 2025 begleitet Victoria Arens, Innenstadtberaterin der IHK Hochrhein-Bodensee, die Stadt. Gemeinsam mit Vertretern des Einzelhandels, der Gastronomie, Bürgern, Stadtrat, Tourismus und Verwaltung hatte man sich seitdem Gedanken gemacht, die Attraktivität von Todtnau zu verbessern sowie Einzelhandel und Gastronomie zu stärken.
Verschiedene Projekte, um den aktuellen Stand abzufragen, wurden durchgeführt: darunter die Passanten- und Online-Befragung und eine Frequenzmessung an verschiedenen Standorten. Zudem gab es eine Schaufensterberatung, einen „Städtli-Check“ gemeinsam mit den Gewerbetreibenden und dem Gemeinderat, Webinare und vieles mehr.
Neue Hingucker im „Städtli“
Als eine erste Maßnahme aus der Innenstadtberatung präsentiert sich nun der Todtnauer Marktplatz in einem neuen Gesicht: Zwischen Eisdiele und „Alte Münz“ ist nun ein kleiner Strand angelegt, auf dem es sich Touristen und Einheimische auf Liegestühlen gemütlich machen können. Aktuell ist Todtnau und Umgebung von Touristen nahezu „überfüllt“ und so nutzt so mancher dieses gemütliche Angebot. Direkt daneben: ein Fahrradständer. Denn auch viele Fahrradfahrer sind hier unterwegs und froh um eine Abstellmöglichkeit ihres Gefährts.
Bürgermeister Oliver Fiedel bedankt sich für die „unkomplizierte und kompetente Umsetzung“ durch die Mitarbeiter des Werkhofs. Vier Parkplätze fallen durch diese neuen Komponenten weg. Sie sorgen aber dafür, dass künftig keine Fahrzeuge mehr direkt neben den Gästen in den Gartenwirtschaften parken.
