CDU Hausen: Austausch über lokale Anliegen und die Zukunft der Region

Stefan Glaser (Mitte) mit Philipp Lotter (2.v.r.) und Vertretern des Gemeinderat und der CDU Hausen
Gempp- Stefan Glaser besuchte im Rahmen seines Antritts Hausen im Wiesental.
- Er traf Bürgermeister Philipp Lotter und den Gemeinderat zu einem Arbeitsgespräch.
- Themen waren lokale Herausforderungen und Erwartungen an den neuen Wahlkreisvertreter.
- Glaser besichtigte die Firmen Kleinwächter und Baugeschäft Weiss – Austausch mit Belegschaften.
- Er sagte zu, Anliegen der Region nach Berlin mitzunehmen und die Kommunen zu unterstützen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Rahmen seines Antrittsbesuchs hat der Bundestagsabgeordnete Stefan Glaser (CDU) kürzlich die Gemeinde Hausen besucht. Begleitet von Vertretern des CDU-Ortsverbands stand der Termin ganz im Zeichen des direkten Dialogs zwischen Bundes- und Kommunalpolitik sowie der örtlichen Wirtschaft.
Kommunalpolitische Themen
Zum Auftakt kam Glaser mit Bürgermeister Philipp Lotter und Mitgliedern des Gemeinderats zu einem Arbeitsgespräch zusammen. Im Mittelpunkt standen die aktuellen Herausforderungen der Gemeinde sowie die Erwartungen an den neuen Vertreter des Wahlkreises Lörrach-Müllheim in Berlin.
Besuch bei Unternehmen
Neben kommunalpolitischen Schwerpunkten nutzte der Abgeordnete den Besuch, um sich vor Ort ein Bild von der Leistungsfähigkeit des regionalen Handwerks und Gewerbes zu machen. Bei Betriebsbesichtigungen der Firma Kleinwächter und des Baugeschäfts Weiss tauschte sich Glaser intensiv mit den Geschäftsführungen sowie den Beschäftigten aus. Die Unternehmensvertreter gaben dem Politiker dabei konkrete Anliegen, Impulse und Wünsche aus der alltäglichen Praxis für seine parlamentarische Arbeit mit auf den Weg.
Sowohl die Gemeindevertretung als auch die ansässigen Unternehmen zogen eine positive Bilanz des nachmittäglichen Austauschs. Stefan Glaser sicherte den Beteiligten zu, die Anliegen der Region aktiv nach Berlin mitzunehmen und die Kommunen des Landkreises im Rahmen seiner Möglichkeiten bestmöglich zu unterstützen.
