Bürgermeisterkandidat Thomas Kuri: „Mehr als 500 Hinweise aufgenommen“

Bürgermeisterkandidat Thomas Kuri
zVg- Kuri will Rückmeldungen an die Stadt transparenter machen – mit Zuständigkeit und Fristen.
- Er sammelte mehr als 500 Hinweise aus Schopfheim und den Ortsteilen im Wahlkampf.
- Innenstadt im Fokus: Erreichbarkeit, parallele Baustellen, Sperrungen und Sauberkeit.
- Früher Austausch mit Handel und Gastronomie geplant, damit Wissen in Entscheidungen fließt.
- Ehrenamt braucht feste Ansprechpersonen, passende Räume und Unterstützung bei Kosten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach eigenen Angaben hat Kuri im Wahlkampf mehr als 500 Hinweise, Fragen und Anregungen aus Schopfheim und den Ortsteilen aufgenommen. Dabei seien neben großen Zukunftsfragen vor allem praktische Anliegen zur Sprache gekommen. In der Innenstadt gehe es häufig um Erreichbarkeit, Baustellen und Sperrungen, Sauberkeit und die Situation des Handels. In den Ortsteilen stünden unter anderem Verkehr, öffentliche Verkehrsmittel, Kinderbetreuung, Ortsentwicklung, Wald und Wasserversorgung im Mittelpunkt, so Kuri in einer Pressemitteilung. Hinzu kämen Anliegen zur medizinischen Versorgung sowie konkrete Sorgen von Vereinen und ehrenamtlich Engagierten.
Klare Zuständigkeiten
„Viele Menschen erwarten nicht, dass jedes Problem sofort gelöst wird“, sagt Kuri. „Sie erwarten aber zu Recht, dass ihr Anliegen ernst genommen wird und sie wissen, wie es weitergeht.“ Bürgernähe zeige sich deshalb auch in funktionierenden Abläufen: mit klaren Zuständigkeiten, einer Eingangsbestätigung und einer Zwischeninformation, wenn die Bearbeitung länger dauere. Das müsse gemeinsam mit den Beschäftigten der Stadt so organisiert werden, dass es im Alltag verlässlich funktioniere.
Schwerpunkt Innenstadt
Ein zweiter Schwerpunkt sei die Innenstadt. Im Austausch mit Einzelhandel, Gastronomie und Gewerbe seien besonders Erreichbarkeit, parallele Baustellen, Informationen über Sperrungen und Sauberkeit angesprochen worden. Er wolle Betroffene bei solchen Themen früher einbeziehen und einen regelmäßigen Austausch mit Handel und Gastronomie etablieren, schreibt Kuri in einer Mitteilung. „Wer täglich vor Ort arbeitet, weiß am besten, was Kundschaft und Betriebe brauchen – dieses Wissen muss früher in Entscheidungen einfließen.“
Thema Ehrenamt
Auch das Ehrenamt habe sich als konkretes Thema erwiesen. Vereine und soziale Initiativen benötigten nicht allein Anerkennung, sondern verlässliche Ansprechpartner, passende Räume, planbare Rahmenbedingungen und Unterstützung bei Kosten oder organisatorischen Anforderungen, heißt es in der Mitteilung abschließend.