SPD-Senioren im Kreis Rottweil: Arbeitsgruppe 60+ schaut sich in Dunningen die Besonderheiten an

Die SPD-Arbeitsgruppe 60+ ist in Dunningen zu Gast. Oswald Kammerer führt die Sozialdemokraten dabei durch die St.-Martinus-Kirche.
Burger- SPD-Arbeitsgruppe 60+ im Kreis Rottweil startete in Dunningen mit Kirchenführung.
- In St.-Martinus erläuterte Oswald Kammerer den Kreuzweg des Künstlers Hermann Anton Bantle.
- Der Kreuzweg hat acht statt 14 Stationen – Großnichten ergänzten mit Lebensgeschichten.
- Besuch im Haus am Adlerbrunnen: Angebote wie Alltagshilfe und Essen auf Rädern vorgestellt.
- Gisela Burger führt die AG 60 plus, Stellvertreter ist Klaus Kirschner – Fokus auf Politik und Kultur.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Arbeitskreis SPD 60+ des Kreisverbandes Rottweil hat nach seiner Gründung im vergangenen Monat die Arbeit aufgenommen und als erstes Ziel Dunningen angesteuert. Ziel war zunächst die St.-Martinus-Kirche.
Eine Besonderheit der Kirche ist der Kreuzweg. Dieser wurde von dem 1872 geborenen Dunninger Künstler Hermann Anton Bantle geschaffen und hat statt 14 nur acht Stationen. Warum dem so ist, konnte Kammer als profunder Kenner berichten. Ergänzt wurde das Ganze von den beiden anwesenden Großnichten, die aus dem Leben des Künstlers berichteten.
Danach ging es für die Teilnehmer zum Haus am Adlerbrunnen. Der Vorsitzende der Sozialgemeinschaft, Hans-Peter Storz, zeigte das umfangreiche Leistungsangebot für ältere Menschen auf. Alltagsunterstützung und „Essen auf Rädern“ würden von Mitgliedern ehrenamtlich erbracht. Hervorzuheben sei, dass die Mittagessen täglich frisch in einer Seedorfer Gaststätte zubereitet werden.
In den Seniorenwohnanlagen seien festangestellte Mitarbeiterinnen für die Sozialbetreuung zuständig. Hausverwaltung und Vermietung lägen in Verantwortung der Gemeinde, die auch eine Seniorenbeauftragte angestellt habe. Die Gemeinde kümmere sich um ihre älteren Einwohner, so der Gesamteindruck der Besucher.
Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus im SPD-Kreisverband Rottweil hat Gisela Burger zur Vorsitzenden gewählt. Als Stellvertreter steht ihr Klaus Kirschner zur Seite, Beisitzer sind Marliese Richter und Wolfgang Wesner.
Die Arbeitsgemeinschaft will sich mit aktuellen politischen Themen und der Lebensqualität älterer Menschen auseinandersetzen. Zudem soll die Gemeinschaft gepflegt werden, heißt es auf der Agenda mit Kultur und Ausflügen. Die Kreisgemeinden mit ihren Besonderheiten sollen dabei erste Ziele sein - so wie nun Dunningen.