Landwirtschaft im Kreis Rottweil
: „Rauchwolke“ an der B462 zeigt die   dramatische Trockenheit

Aus der Ferne sieht der aufsteigende „Qualm“ an der B462 zunächst aus wie ein  Vegetationsbrand. Doch es ist ein Landwirt bei der Arbeit – auf dem knochentrockenen Feld.
Von
Corinne Otto
Dunningen
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Staubwolke an der B462: Die Trockenheit zeigt sich mehr als deutlich.

Die Staubwolke auf dem Feld an der B462 in Dunningen zeigt, wie trocken die Felder sind.

Otto
  • An der B462 bei Dunningen sorgt eine Staubwolke für Irritation – kein Brand, sondern Feldarbeit.
  • Ein Traktor mit Egge wirbelt auf knochentrockenem Boden eine große Staubwolke auf.
  • Der Anblick macht die aktuelle Trockenheit der Felder im Kreis Rottweil sichtbar.
  • Landwirte schilderten Landrat Christoph Keckeisen die prekäre Lage: Futter wird knapp.
  • Laut Kreisbauernobmann Eugen Haberer hat sich die Situation in sechs Wochen deutlich verschärft.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Brennt es auf einem Feld? Oder brennt, wie auch jüngst geschehen, ein Traktor? Mancher Autofahrer auf der Dunninger Ortsumfahrung schreckt kurz auf beim Anblick, der sich an der B462 bietet.

Letztlich zeigt der Anblick jedoch, mit welch trauriger Realität die Landwirte derzeit zu kämpfen haben. Die Felder sind knochentrocken, der Traktor mit der Egge wirbelt eine riesige Staubwolke auf.

Die Landwirte im Kreis Rottweil haben jüngst bei einem Treffen mit Landrat Christoph Keckeisen die prekäre Lage geschildert. Das Futter für die Tiere wird knapp. Die  Situation habe sich in den vergangenen sechs Wochen „deutlich verschärft“, so Kreisbauernobmann Eugen Haberer.