VdK Dornhan: Die Zeit kommt aus Schramberg

Auf den neun Stockwerken des Terrassenbaus gibt es allerlei Interessantes zu erleben.
VdK- VdK Dornhan besuchte das Uhrenmuseum und den historischen Terrassenbau in Schramberg.
- 13 Mitglieder nahmen teil, geführt wurde auf Ebene 9 des markanten Gebäudes.
- Der Terrassenbau entstand 1916 bis 1918 nach Plänen von Philipp Jakob Manz.
- Gezeigt wurden Uhren von Schwarzwälder Bauern bis zu Musikautomaten – plus Quarz- und Funktechnik.
- Junghans beschäftigte einst bis zu 6000 Menschen, Zeitmessung bei Olympia 1972 wurde übernommen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Kürzlich unternahmen 13 Mitglieder der VdK-Familie aus Dornhan eine Fahrt nach Schramberg. Auf dem Programm standen dabei eine Führung durch das Uhrenmuseum und den historischen „Terrassenbau“.
Dieser war von dem Industriearchitekten Philipp Jakob Manz geplant und in den Jahren 1916 bis 1918 erbaut worden. Durch die Ausrichtung der langen, schmalen Räume nach Osten hin konnten die Beschäftigten bei Tageslicht arbeiten – ideal für die Fertigung feinmechanischer Produkte.
Begonnen wurde mit der Führung auf der Ebene 9 des markanten Bauwerks. Von den Anfängen der Uhrenherstellung bei Schwarzwälder Bauern bis zu Musikautomaten waren viele Uhren geboten, was die Besucher immer wieder in Erstaunen versetzte.
Immerhin hatte Junghans in seinen besten Zeiten bis zu 6000 Arbeitnehmer in der Geißhalde beschäftigt. Bei den Olympischen Spielen von 1972 wurde beispielsweise auch die elektronische Zeitmessung übernommen. Zusätzlich wurden aktuelle Entwicklungen der Quarztechnik sowie der Funk- und Funksolaruhren gezeigt.
Den gemütlichen Abschluss bildete die Einkehr beim „Frieder“ in Waldmössingen. In geselliger Runde ließ man den erlebnisreichen Nachmittag gemeinsam ausklingen. Der Ausflug war eine schöne Gelegenheit, gemeinsam unterwegs zu sein, Neues zu entdecken und die Gemeinschaft innerhalb des VdK-Ortsverbands Dornhan zu pflegen.
