Unternehmen in Dornhan: Heimische Steine gehen in die Welt

Simon Kaufmann (von links), Christina Braun, Markus Huber, Maria-Lena Weiss, Lothar Kaufmann, Ulrike Reinhardt, Lothar Reinhardt und Stephan Kaufmann
CDU Dornhan- Besuch bei Natursteine Kaufmann: Maria-Lena Weiss stoppt auf Sommertour in Dornhan.
- Familienbetrieb seit 1928, gewachsen vom Handwerk zum Fachbetrieb im Industriegebiet.
- Moderne CNC-Technik und 20 Arbeitsplätze – Kunden in Deutschland, Südtirol und Schweiz.
- Steine aus Renfrizhausen, Schwarzwald, Alpengebiet, spezielle Sorten aus Indien.
- Fokus auf Ausbildung, Generationswechsel vollzogen – Weiss lobt Qualität und Vielfalt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Seit 1928 gibt es die Firma Natursteine Kaufmann in Dornhan. Es ist ein Familienunternehmen, das sich vom Handwerksbetrieb im Zentrum Dornhans nachhaltig zu einem mittelständischen Fachbetrieb im Industriegebiet in der Röntgenstraße entwickelt hat.
Nach der Begrüßung durch Geschäftsführer Stephan Kaufmann stellt Senior Lothar Kaufmann seinen Betrieb vor. Er ist stolz darauf, dass die Söhne Stephan und Simon das Unternehmen seit einigen Jahren als Geschäftsführer weiterführen.
Moderne CNC‑Technik
1981 hatte Lothar Kaufmann von seinem Vater Albert den Handwerksbetrieb übernommen und 1999 sowie 2007 den Generationswechsel auf seine Söhne vollzogen. Bürgermeister Markus Huber betont, dass Kaufmann ein gelungenes Beispiel für Wachstum und Generationswechsel sei und damit auch die Weichen für eine gute Geschäftsentwicklung stelle.
Der Umzug in einen Neubau in der Röntgenstraße zeige die richtige Entscheidung für den Fachbetrieb und sei auch ein Leuchtturmprojekt in Dornhan, heißt es in einer Mitteilung der CDU.
Bei der Führung von Simon Kaufmann über das Firmengelände konnte sich die Bundestagsabgeordnete mit den Besuchern ein Bild von der Produktionsvielfalt und Leistung der Firma machen. Mit handwerklichem Können und dem Einsatz moderner CNC‑Bearbeitungstechnik könne hier jeder Wunsch der Kunden in Stein erfüllt werden. Der Kundenkreis befindet sich hauptsächlich in Deutschland, Südtirol, der Schweiz sowie im grenznahen europäischen Ausland.
Ausbildungsbetrieb
Der Betrieb bietet Arbeitsplätze für 20 Mitarbeiter an unterschiedlichen Bearbeitungsstationen. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Maria-Lena Weiss war überrascht von der Qualität und Bandbreite der Produkte. Diese reicht vom Grabmal über Natursteinprodukte bis zu individuellen Unikaten.
Die Steine kommen aus einem vor fünf Jahren neu eröffneten Steinbruch aus Renfrizhausen, dem Schwarzwald und dem Alpengebiet – spezielle Steine sogar aus Indien. Weiss bestätigt, dass dieser Bezug zur Region, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung im Land ein wichtiges Signal seitens des Unternehmens seien. Stephan und Simon Kaufmann legen zudem Wert auf die Ausbildung im eigenen Betrieb, der von den qualifizierten Mitarbeitern und Meistern profitiert.
Mit Anerkennung und Dank wünschte Weiss dem Unternehmen und der Familie Kaufmann weiterhin viel Erfolg und sie versprach, bald wiederzukommen – schließlich sammle sie Steine und habe beim Betriebsrundgang viele Stücke gesehen, die in ihrer Sammlung noch fehlten.
