Seelische Gesundheit in Rottweil
: BruderhausDiakonie beteiligt sich an der Aktionswoche

Das Mehrgenerationenhaus in Rottweil will Berührungsängste verringern und Gespräche über psychische Belastungen anregen.
Von
red/pm
Fluorn-Winzeln/Rottweil
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Donaueschingens Oberbürgermeister Erik Pauly und Stefanie Leber BruderhausDiakonie im Gespräch.

Camelia Pauliuc/BruderhausDiakonie
  • Aktionswoche zur seelischen Gesundheit: „Miteinander – Jede Psyche zählt!“ in Donaueschingen.
  • Ein „mobiles Wohnzimmer“ am Hanselbrunnen bot Gespräche, Zuhören und Infos zur Psyche.
  • OB Erik Pauly übernahm die Schirmherrschaft – Äpfel als Symbol erleichterten den Austausch.
  • Premiere in Rottweil: Das Mehrgenerationenhaus zeigte eine Ausstellung von „Irrsinnig Menschlich e. V.“.
  • Ziel war weniger Berührungsangst und mehr Verständnis durch Treffen, Workshops und Kochaktionen.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

In Donaueschingen drehte sich alles um die Woche der seelischen Gesundheit. Unter dem Motto „Miteinander – Jede Psyche zählt!“ stand das „mobile Wohnzimmer“ am Hanselbrunnen in der Karlstraße im Mittelpunkt der Aktionswoche der BruderhausDiakonie und der Diakonie. Als offener Treffpunkt bot es den Menschen die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, einander zuzuhören und sich über psychische Gesundheit auszutauschen.

Ein wichtiges Zeichen für dieses Anliegen setzte Donaueschingens Oberbürgermeister Erik Pauly, der die Schirmherrschaft für die Aktionswoche übernahm. Für weitere Begegnungen sorgte eine besondere Aktion: An Passanten wurden Äpfel verteilt, die symbolisch für Gesundheit und Vitalität standen. Als kleine Brückenbauer erleichterten sie den ungezwungenen Austausch und lenkten die Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema der seelischen Gesundheit.

Premiere für das Mehrgenerationenhaus Rottweil

Erstmals beteiligte sich in diesem Jahr auch das Mehrgenerationenhaus in Rottweil an der Woche der seelischen Gesundheit. Mit einer Ausstellung des Vereins „Irrsinnig Menschlich e. V.“ machte es auf die Bedeutung eines offenen und vorurteilsfreien Umgangs mit psychischen Erkrankungen aufmerksam. Ziel war es, das Verständnis für seelische Gesundheit zu fördern, Berührungsängste zu verringern und Gespräche über psychische Belastungen anzuregen.

Wie wichtig persönliche Begegnungen, niedrigschwellige Angebote und gegenseitige Unterstützung sind, verdeutlichten die zahlreichen Aktionen während der Woche. Das Programm rund um das mobile Wohnzimmer umfasste gemeinsame Kochaktionen, Workshops sowie verschiedene Begegnungs- und Informationsangebote. Sowohl die Veranstaltungen in Donaueschingen als auch die erstmalige Beteiligung des Mehrgenerationenhauses in Rottweil machten deutlich, dass seelische Gesundheit Menschen aller Generationen betrifft und nur durch gemeinsames Engagement aus der Tabuzone geholt werden kann.

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Ganz im Sinne des Mottos „Miteinander – Jede Psyche zählt!“ zeigte die Aktionswoche, welchen Unterschied eine Gesellschaft machen kann, die aufmerksam hinsieht, zuhört und Unterstützung anbietet. Dadurch können sich Menschen mit psychischen Belastungen ernst genommen fühlen und leichter Zugang zu Hilfe finden.