„HofKultu(h)r“ in Fluorn
: Kunst, Kulinarik und Musik – ein Fest für die ganze Familie

Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ auf dem Gelände des Erlebnishofs Pochenmühle ein. Das neue Konzept kommt gut an.
Von
Jochen Stöhr
Fluorn-Winzeln
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Im schatten der alten linde.

Im schatten der alten Linde lässt es sich gut aushalten.

Stöhr
  • Die BruderhausDiakonie lud zur zweiten „HofKultu(h)r“ auf dem Erlebnishof Pochenmühle.
  • Das Fest bot Kunst, Kulinarik und Jazz – ein „Fest für alle Sinne“ bei Spätsommerwetter.
  • Ruhigere Atmosphäre als beim Pochefest, mit „HediTaucher Quartett“ statt großer Kapelle.
  • Regionale Aussteller zeigten Handwerk; Kinderkarussell und Schminken ergänzten das Programm.
  • Handgemachte Produkte, nachhaltige Materialien und vielfältige Speisen prägten das Angebot.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei tollem Spätsommerwetter erwartete die Gäste ein „Fest für alle Sinne“. Mehrere Kunsthandwerker aus der Region stellten ihre Werke aus. Es gab Kreativangebote zum Mitmachen, Live-Musik zum Zuhören und kulinarische Genüsse verschiedener Art. Das Programm kam gut an.

Schon am frühen Nachmittag hatten sich viele Besucher, darunter einige Familien mit Kindern, auf den Weg zur „Poche“ gemacht. Dabei gibt es die „Hofkultu(h)r“ noch gar nicht so lange, wie Christine Trein, Regionalleiterin bei der BruderhausDiakonie erklärte. Es war erst die zweite Veranstaltung dieser Art, die sich mit dem traditionellen Pochefest abwechselt.

  • Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

    Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

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  • Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

    Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

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  • Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

    Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

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  • Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

    Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

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  • Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

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  • Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

    Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

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  • Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

    Die BruderhausDiakonie in Fluorn lud am Samstag zur zweiten „HofKultu(h)r“ ein.

    Stöhr
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Trotz mancher Überschneidungen gibt es doch auch Unterschiede zum Pochefest, das insgesamt etwas größer angelegt ist und bereits morgens mit einem Gottesdienst beginnt. Man wolle durch die etwas ruhigere Atmosphäre bewusst auch Menschen ansprechen, die zuvor vielleicht noch nie auf dem Pochegelände waren, gibt die Regionalleiterin Einblicke in das neue Konzept. Da spiele auch die Musik eine Rolle. Statt einer lauten Kapelle oder eines großen Musikvereins trat diesmal die vierköpfige Formation „HediTaucher Quartett“ auf. Die ruhigen und verspielten Jazz-Klänge und Eigenkompositionen trugen zur familiären Atmosphäre an diesem Nachmittag und Abend bei.

Auch für Kinder wurde etwas geboten. Während sich die Kleinen schminken lassen konnten oder eine Runde auf dem Kinderkarussell fuhren, präsentierten in der Remise regionale Aussteller ihr Kunsthandwerk.

Der Rottweiler mit Biss
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Neben Irene Roller (Keramik), Romana Glunk (Malerei), Sandra Schneider (Manufaktur Sternstunde) und Sabine Schell (Kunststube Schramberg) präsentierte mit Johannes Oberparleitner auch ein Poche-Bewohner seine Werke. Mit Erfolg. Gleich mehrere seiner farbenfrohen Gemälde wechselten schon früh den Besitzer.

Kreativartikel aus Eigenproduktion

Direkt nebenan gab es ausschließlich Kreativartikel aus Eigenproduktion. Die Palette war breit und reichte von Grußkarten, Schmuck und Gegossenem bis hin zu geflochtenen Schlüsselanhängern und Bienenhotels – alles handgemacht von Menschen mit und ohne Behinderung. Dabei wurde auch auf Nachhaltigkeit geachtet, indem Materialien wiederverwendet wurden.

Kulinarisch konnten sich die Gäste mit Kaffee-Spezialitäten von der Rösterei „Dunkelgold“, Crêpes, Falafel oder Pulled Pork verwöhnen lassen. Der Männergesangverein „Frohsinn“ Fluorn kümmerte sich um den Getränkestand, und nebenan verkaufte die Tanzgruppe des AV Sulgen Cocktails. Viel Arbeit und Vorbereitung steckten sicherlich hinter all dem – ganz nach dem Motto des Gründers der heutigen BruderhausDiakonie: „Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert“. So wird Gustav Werner, der einstige Besitzer der Poche, gerne zitiert. Im Jahr 1854 erwarb er das Gelände der Erzmühle „Poche“ in Fluorn und legte somit den Grundstein für die heutige Arbeit.