CDU in Vöhringen: Bodenseewasser kommt bei CDU gut an

„Ein Schluck in Ehren kann niemand verwehren“ - vor allem, wenn er aus dem tiefklaren Bodensee kommt.
CDU Vöhringen- CDU Vöhringen besichtigte die Bodenseewasser-Versorgung auf dem Sipplinger Berg.
- Anlass war der heiße, trockene Sommer mit sinkendem Wasserpegel, so die Ortsvorsitzende.
- Die Anlage versorgt täglich vier Millionen Menschen mit sauberem Wasser – rund um die Uhr.
- Wasser wird aus 60 Metern Tiefe entnommen und auf den Sipplinger Berg gepumpt.
- Hinweis des Betriebs: Gletscherrückgang erfordert künftig neue Wege der Wasserzufuhr.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Bei der Besichtigung samt Führung der Bodenseewasser-Versorgung auf dem Sipplinger Berg kamen die Teilnehmer aus dem Staunen und der Verwunderung kaum mehr heraus: Die ihnen präsentierten Zahlen, Fakten und Daten zeigten anschaulich, welch großes Leistungsvermögen notwendig ist, um Tag für Tag vier Millionen Menschen in Baden-Württemberg mit sauberem Wasser zu versorgen.
Die Fahrt des CDU-Ortsverbandes Vöhringen an den Bodensee hatte einen besonderen Grund, den Ortsvorsitzende Andrea Kopp klar benannte: „Der heiße und trockene Sommer mit dem Absenken des Wasserpegels führt zu der Frage nach der permanenten Gewährleistung von Wasser.“
„Ausflug der Spitzenklasse“
Auf hohem technischen Niveau führte ein Mitarbeiter des Unternehmens die Gäste durch das Gelände („Hier herrscht höchste Sicherheitsstufe“) und betonte: „Seit die Anlage in Betrieb ist, liefern wir beste Qualität – rund um die Uhr.“ So auch im zurückliegenden Sommer. Da der größte Teil des Bodenseewassers von den Gletschern komme und diese in rasantem Stil verschwinden, müssen für die Zukunft neue Wege der Wasserzufuhr gefunden werden.
Aufgrund der zahlreichen Fragen dauerte der Aufenthalt in der Anlage weit länger als vereinbart. Doch das führte zu keinerlei Verdruss. Denn die Teilnehmer sind dadurch mit einem anderen Bewusstsein über das Wasser als kostbares Gut nach Hause gegangen.
CDU-Vorstandsmitglied Norbert Burkhardt, in dessen Verantwortung die gesamte Planung und die Durchführung des Ausflugs lagen, hatte auch für den anschließenden Abstecher nach Überlingen und das gemeinsame Mittagessen in der „Krone am See“ gesorgt.
„Dies war ein Ausflug der Spitzenklasse“, lobte ein Teilnehmer. Und es blieb das Staunen darüber, dass das Wasser zur Aufbereitung aus 60 Metern Tiefe im See genommen und auf den Sipplinger Berg gepumpt wird. Und hängen blieb auch dieser Satz: „Viele andere beneiden uns um unser Bodenseewasser.“
