Albverein Epfendorf
: Besuch beim „Wander-Präsidenten“

Bei einer kleinen Rundwanderung durch die Reutlinger Altstadt ergeben sich mancherlei Gespräche zwischen den Epfendorfer und Sulzer Albvereinlern und ihrem neuen Chef.
Von
red/pm
Epfendorf
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Im großen Sitzungssaal des Reutlinger Rathauses geht es – ganz klar – um den Albverein.

Albverein
  • Epfendorfer und Sulzer Albvereinler besuchten Reutlingen und trafen den neuen Präsidenten.
  • Oberbürgermeister Thomas Keck stellte sich vor und begrüßte die Gruppe im Rathaus.
  • Er erläuterte die Geschichte der einstigen freien Reichsstadt und die Reutlinger Raumschaft.
  • Keck ging auf Fragen zur Lage des Albvereins ein und sprach über laufende Reformen.
  • Ein Altstadtrundgang mit der schmalsten Straße der Welt rundete den Besuch ab.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine Abordnung von Albvereinlern aus Epfendorf und Sulz unternahm eine gemeinsame Ausfahrt nach Reutlingen. Der dortige Oberbürgermeister, Thomas Keck, ist auch der neue Albvereins-Präsident und stellte sich den Besuchern aus dem Neckartal vor.

Im großen Sitzungssaal des Reutlinger Rathauses begrüßte er die Gäste und informierte sie über die Geschichte der einstigen freien Reichsstadt. Er wusste viel zu berichten und zeigte sich als wahrer Kenner  der Reutlinger Raumschaft.

Auch auf gestellte Anfragen in Bezug auf die derzeitige Situation beim Albverein ging er ein, und konnte erklären, dass der Schwäbische Albverein auf einem guten Weg sei. Natürlich werde es einige Zeit dauern, bis eingeleitete Reformen und Änderungen richtig bemerkbar würden.

In einem kleinen Rundgang durch die Altstadt verwies er auf markante Punkte der Stadt. Ein Highlight war die Durchquerung der kleinsten – beziehungsweise schmalsten – Straße der Welt, die sich in der Reutlinger Altstadt befindet.

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Alles in allem erlebten die Teilnehmer einen schönen Nachmittag mit einem sehr freundlichen und unterhaltsamen Oberbürgermeister.