25 Jahre Projektchor: Zum Jubiläum gehen die Aistaiger auf Entdeckungstour

Die Teilnehmer am Eingang zu Kloster und Schloss Bebenhausen mit Pfarrerin Jeremias-Hofius (links)
Kappler-Danner- Der Aistaiger Projektchor besteht seit 25 Jahren und bereichert Gottesdienste.
- Zum Jubiläum unternahm die Gruppe einen Ausflug nach Bebenhausen bei Tübingen.
- Führungen: erst Klosterkirche mit Christina Jeremias-Hofius – danach Schlossbesichtigung.
- Die Anlage ist groß und von einer dicken Mauer umgeben, Baugeschichte wurde erläutert.
- Abschluss bei Sonne: Stocherkahnfahrt auf dem Neckar und Einkehr in einer Gartenwirtschaft.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
So startet eine kleine Truppe samstagmorgens nach Bebenhausen bei Tübingen. Hier führte Christina Jeremias-Hofius durch die Klosterkirche, ehe eine einheimische Führerin die Gruppe durch das Schloss begleitete. Kaum einem war bewusst, wie groß die gesamte Anlage ist, die auch heute noch von einer dicken Mauer umgeben wird.
Ursprünglich Ende des 12. Jahrhunderts als Kloster der Zisterzienser erbaut, ließ Herzog Ulrich I. von Württemberg um 1534 einen Teil der Kirche abreißen, um mit den Steinen sein Schloss Hohentübingen weiterbauen zu können. Im 18. und 19.Jahrhundert wurde zudem ein Teil des Klosters in ein Jagdschloss umgebaut, in dem nach Ende der Monarchie das letzte württembergische Königspaar, König Wilhelm II. und Königin Charlotte, ihren Lebensabend verbrachte.
Stocherkahnfahrt auf dem Neckar
Beide Führungen waren kurzweilig. Man hätte viel mehr Zeit gebraucht, um alles zu sehen. Aber der nächste Programmpunkt wartete schon. Bei strahlendem Sonnenschein ging es zu einer Stocherkahnfahrt auf den Neckar. Dort konnte man sich entspannt zurücklehnen und die vorbeiziehenden Häuser und Boote betrachten. Dem Genuss war auch der letzte Teil des Tages gewidmet, eine Einkehr in einer Gartenwirtschaft am Neckarufer. Hier konnte sich jeder zur Heimfahrt stärken.