SPD Seelbach hat neu gewählt: Wolfgang Himmelsbach gibt nach 41 Jahren sein Amt als Vorsitzender ab

Der langjährige Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Seelbach Wolfgang Himmelsbach (Dritter von links) gibt sein Amt an Heiko Heimburger (Vierter vor links) weiter.
OrtsvereinDie SPD Seelbach hat bei ihrer Hauptversammlung die Weichen für die kommenden Jahre gestellt und einen neuen Vorstand gewählt. Nach 41 Jahren als Vorsitzender des Ortsvereins stellte sich Wolfgang Himmelsbach nicht mehr für das Amt zur Wahl, gibt der Verein im Bericht zur Versammlung bekannt.
Die Mitglieder wählten Heiko Heimburger einstimmig zu seinem Nachfolger. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Fabian Bachmeier gewählt.
Kontinuität gibt es in weiteren Vorstandsämtern: Jürgen Metzger wurde als Kassierer in seinem Amt bestätigt. Daniel Springmann bleibt Schriftführer des Ortsvereins und ist weiterhin für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Zu Beisitzern wurden Kerstin Zehnle, Silke Till-Zehnle, Benedikt Tonner sowie Wolfgang Himmelsbach gewählt.
Im Mittelpunkt der Versammlung stand der Dank an Wolfgang Himmelsbach für sein außergewöhnliches Engagement, schreibt der Verein weiter. Über vier Jahrzehnte hinweg habe er die Arbeit der SPD Seelbach maßgeblich geprägt und sich sich mit großem Einsatz für die Belange der Gemeinde und die sozialdemokratischen Werte vor Ort eingesetzt. Die Mitglieder würdigten seine Verdienste und dankten ihm für 41 Jahre verantwortungsvolle Arbeit als Vorsitzender des Ortsvereins.
Ortsverein will neue Impulse setzen
Der neue Vorsitzende Heiko Heimburger bedankte sich für das Vertrauen der Mitglieder und betonte, dass die SPD Seelbach auch künftig eine starke Stimme für soziale Gerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine zukunftsorientierte Entwicklung der Gemeinde sein werde. Gemeinsam mit der neu gewählten Vorstandschaft wolle man die erfolgreiche Arbeit des Ortsvereins fortführen und neue Impulse für die kommunalpolitische Arbeit setzen, so der Ortsverein.
Die SPD Seelbach freut sich auf die kommenden Aufgaben und wird sich weiterhin engagiert für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde einsetzen, heißt es abschließend.