Gutachter beauftragt
: Nach dem Unfall in Haslach – die drei Schwerverletzten sind außer Lebensgefahr

Nach dem schweren Unfall vor dem Ortsausgang der Stadt gibt es gute Neuigkeiten: Die drei Schwerverletzten müssen nicht mehr um ihr Leben kämpfen. Die Polizei lobt auch das Verhalten der anderen Autofahrer.
Von
red/st
Haslach
Durch dem Zusammenstoß geriet ein Auto auf den Grünstreifen, wo es Feuer fing.

Durch dem Zusammenstoß geriet ein Auto auf den Grünstreifen, wo es Feuer fing.

Charlotte Reinhard
  • Nach dem Frontalcrash bei Haslach sind drei Schwerverletzte außer Lebensgefahr.
  • Ein VW Polo geriet vor der Ampel auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal auf einen Toyota.
  • Autofahrer retteten teils bewusstlose Insassen aus dem brennenden Polo – die Polizei lobt das.
  • Zwei Rettungshubschrauber und mehrere Rettungswagen brachten Verletzte in Kliniken.
  • Polizei ermittelt Ursachen, sucht Zeugen: Fahrer eines weißen Opel ADAM und BMW 3er Touring.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei dem Unfall am Samstagnachmittag kurz vor dem Ortseingang Haslach erlitten die 47-jährige Beifahrerin des Toyota und zwei 19-jährige Mitfahrer des VW-Polo lebensgefährliche Verletzungen. Der Fahrer eines VW Polos fuhr vor der Ampelanlage am Ortseingang von Haslach aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem in Richtung Offenburg fahrenden Toyota zusammen,teilt die Polizei mit.

Diese lobt ausdrücklich das engagierte Verhalten mehrerer Verkehrsteilnehmer. Viele couragierte Autofahrer sind an der Unfallstelle den Insassen beider Fahrzeuge beherzt zu Hilfe geeilt und haben es nach einigen Bemühungen geschafft, die drei zum Teil bewusstlosen Insassen aus dem in Brand geratenen VW Polo zu retten, während andere versuchten, das Feuer zu löschen.

Auch um die 47-jährige, schwerstverletzte Beifahrerin des Toyota, die das Fahrzeug zwar noch selbstständig verlassen konnte, sowie deren 9-jährigen Tochter, kümmerten sich die Helfer noch vor Eintreffen der Rettungskräfte. Neben den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr waren zwei Rettungshubschrauber und mehrere Rettungswagen im Einsatz.

Autofahrer retteten die bewusstlosen Insassen

Der 44-Toyota-Fahrer, die 9-jährige Tochter und der 19-jährige Polo-Fahrer wurden mit Rettungswagen vorsorglich in umliegende Krankenhäuser gebracht, sowie die zunächst lebensgefährlich Verletzten mit dem Rettungshubschrauber in Kliniken geflogen.

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Die Beamten des Verkehrsdienst Offenburg werten Zeugenaussagen und Spuren aus, die Hinweise über den Grund des Frontalzusammenstoß geben sollen. Ob der Polo-Fahrer zum Unfallzeitpunkt unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln stand, ist ebenfalls Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Die Staatsanwaltschaft Offenburg beauftragte zudem einen Gutachter, der den genauen Unfallhergang rekonstruieren soll. Die drei Schwerverletzten sind inzwischen außer Lebensgefahr. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei den Fahrer eines weißen Opel ADAM mit schwarzem Dach, der direkt hinter dem Unfallverursacher fuhr und unfallbedingt ausweichen musste.

Polizei sucht mehrere Fahrer

Des Weiteren sucht die Polizei die beiden Insassen eines weißen BMW-3-er Touring (Modell G 21), der hinter dem vorgenannten Opel ADAM fuhr. Die Insassen dieser beiden Fahrzeuge werden gebeten, sich unter Telefonn 0781/214200 beim Verkehrsdienst in Offenburg zu melden.