Stipendium des Bundestages
: Maya Hulko aus Empfingen startet ins Abenteuer USA

Eine Absage hätte beinahe das Ende ihres großen Traums bedeutet. Doch Maya Hulko versuchte es einfach noch einmal – und diesmal wartet auf die 16-Jährige ein ganz besonderes Jahr.
Von
red/pm
Empfingen
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Startklar: Klaus Mack (rechts) bleibt mit Maya Hulko während ihres Austauschjahrs eng in Kontakt.

Startklar: Klaus Mack (rechts) bleibt mit Maya Hulko während ihres Austauschjahrs eng in Kontakt.

Büro Mack / Carolin Kraus
  • Maya Hulko aus Empfingen startet mit PPP-Stipendium in ein Austauschjahr in die USA.
  • Nach einer Absage bewarb sie sich erneut und überzeugte im zweiten Anlauf.
  • Klaus Mack unterstützt sie als Pate – Kontakt zur Gastfamilie in Ruston besteht.
  • Auswahl lief über Fragebogen, Nachweise und Gespräche in Stuttgart, plus Vorbereitung in Hamburg.
  • Sie freut sich auf High School, Sport, neue Kontakte und den politischen Austausch.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Maya Hulko aus Empfingen zeigt, dass es sich lohnt, an einem Ziel festzuhalten. Nachdem ihre erste Bewerbung für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) nicht geklappt hat, bewarb sich die 16-Jährige im Folgejahr erneut – mit Erfolg.

Mit Unterstützung des CDU-Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Calw/Freudenstadt, Klaus Mack, verbringt die Schülerin des Martin-Gerbert-Gymnasiums Horb nun ein Austauschjahr in den USA.

Sie bringt die richtigen Eigenschaften mit

„Dass Maya nach der ersten Absage nicht aufgegeben hat, verdient großen Respekt. Mit ihrer Offenheit, ihrem Ehrgeiz und ihrer Ausdauer bringt sie genau die Eigenschaften mit, die das Programm auszeichnen“, wird Mack in seiner Pressemitteilung zitiert.

Die Vorfreude bei Maya Hulko sei groß. Mit ihrer Gastfamilie in Ruston im US-Bundesstaat Louisiana steht sie bereits in Kontakt. „Ich glaube, dass ich mich dort schnell einleben werde. Sie wirken alle sehr herzlich“, sagt die 16-Jährige.

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Anspruchsvoller Bewerbungsprozess

Dem Austauschjahr ging ein anspruchsvoller Bewerbungsprozess für das Vollstipendium voraus, das der Deutsche Bundestag und der US-Kongress jährlich vergeben. Nach einem Online-Fragebogen reichte Maya unter anderem Zeugnisse und Nachweise über ihr ehrenamtliches Engagement ein. Im Assessment-Center in Stuttgart folgten mehrstündige Gespräche auf Deutsch und Englisch.

Auf den Aufenthalt bereitete sie die betreuende Organisation mit Checklisten und einer Vorbereitungstagung in Hamburg vor, bei der sie sich auch mit ehemaligen PPP-Teilnehmern austauschen konnte.

Erfahrungen fürs Leben

„Alle erzählen, dass sie Erfahrungen fürs Leben gesammelt haben“, sagt Maya. Sie freut sich besonders auf ihren ersten Schultag an der High School in den USA, das Sportangebot, neue Kontakte und darauf, die amerikanische Kultur kennenzulernen. Beim PPP spielt außerdem der politische Austausch eine wichtige Rolle: Die Teilnehmer verstehen sich als Jugendbotschafter ihres Heimatlandes.

Der Abgeordnete Mack ist überzeugt, dass Maya vom Austauschjahr profitieren wird. Als langjähriger Pate sieht das Programm als große Chance, um Auslandserfahrungen zu sammeln, neue Perspektiven zu gewinnen und die Verständigung zwischen Deutschland und den USA zu fördern. „Den Alltag mitzuerleben, statt als Tourist die USA zu bereisen, ist ein großer Pluspunkt. Ich wünsche Maya viele unvergessliche Begegnungen und Erfahrungen, die sie ein Leben lang begleiten werden“, sagt Mack.