Stiftung Lebenshilfe Zollernalb: Das normale Leben spüren

Vor allem Ausflüge ins Schwimmbad ließen den Schwarzwald-Urlaub mit der Mutter für den Lebenshilfe-Werkstatt-Mitarbeiter unvergesslich werden.
Archiv- Zwei Urlaubswochen im Schwarzwald wurden durch die Mager-Stiftung ermöglicht.
- Ein 32-jähriger Werkstattbeschäftigter der ZAW gGmbH reiste mit seiner Mutter.
- Freibadbesuche prägten die Tage – Rutschen, Sprünge und neue Bekanntschaft inklusive.
- Weitere Stationen: Glashütte, abendliche Spaziergänge, Marktbesuche und Eisessen.
- Die Stiftung bittet um Spenden: IBAN DE60 6535 1260 0134 0307 57, Kontakt Holger Klein.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Dank der finanziellen Unterstützung der Robert und Margaretha Mager-Stiftung konnte ein 32-jähriger Beschäftigter der Werkstatt für Menschen mit Behinderung der ZAW gGmbH (Zollernalb Werk- und Wohnstätten) gemeinsam mit seiner Mutter diesen Sommer zwei erholsame Urlaubswochen im Schwarzwald verbringen. Eine Reise, die für die Familie ohne diese Förderung nicht realisierbar gewesen wäre.
Auszeit auf dem Bauernhof
Mutter und Sohn verbrachten ihren Urlaub auf einem familiengeführten Hof mit Ferienwohnung. Das hochsommerliche Wetter führte sie regelmäßig ins Freibad, wo Rutschen, Sprünge vom Ein-Meter-Brett und gemeinsame Stunden im Wasser zum festen Bestandteil der Tage wurden. Dort lernte der Werkstattmitarbeiter einen jungen Mann kennen, mit dem sich ein freundschaftliches Verhältnis ergab. Das war eine Bereicherung und solche Erlebnisse schenken Selbstvertrauen.
Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch einer Glashütte in der Region, in der sie die Arbeit von Glasmachern und Glasbläsern aus nächster Nähe verfolgen konnten. Spaziergänge am Abend, Marktbesuche, kleine Einkäufe und gemeinsames Eisessen rundeten die Auszeit ab. Solche Abwechslungen sorgten bei Mutter und Sohn für echte Urlaubsgefühle und Erholung.
Mehr als „nur Urlaub“
Für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen ist eine gut gestaltete Freizeit weit mehr als bloßer Zeitvertreib. Sie schafft Erholung, stärkt Beziehungen, fördert Selbstbestimmung und hilft dabei, die Belastungen des täglichen Lebens besser zu bewältigen. Gerade alleinstehende Angehörige, wenn zum Beispiel ein Elternteil bereits gestorben ist, haben oft keine finanziellen Reserven für Urlaubs- und Freizeitgestaltung.
Das konkrete Beispiel dieser Reise zeigt, wie eine gezielte finanzielle Förderung Lebensqualität bewirken kann. Sie eröffnet Teilhabe, ermöglicht neue Erfahrungen und schenkt Familien gemeinsame positive Erinnerungen, die lange nachwirken.
Teilhabe möglich machen
Die Robert und Margaretha Mager-Stiftung setzt sich seit Jahren gemeinsam mit der Lebenshilfe Zollernalb für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen in der Region ein und unterstützt sie in ihrer Arbeit durch regionale Spenden- und Benefizaktionen.
Damit auch künftig weitere Auszeiten, Freizeitangebote und Unterstützungsmaßnahmen für Menschen mit Behinderung und ihre Familien finanziert werden können, ist die Stiftung auf Spenden angewiesen.
Spenden sind willkommen
Unterstützung Wer dazu beitragen möchte, dass solche Erlebnisse nicht die Ausnahme bleiben, kann die Arbeit der Robert und Margaretha Mager-Stiftung mit einer Spende unterstützen.
Spendenkonto: Sparkasse Zollernalb/BIC SOLADES1BAL/IBAN DE60 6535 1260 0134 0307 57.
Adresse: Robert und Margaretha Mager-Stiftung; Thanheimer Straße 46 in 72406 Bisingen. Vorstandsvorsitzender ist Holger Klein; Telefon: 07476 899-101; holger.klein@lebenshilfe-zollernalb.de
