Vielfalt verbindet: Oberlinhaus Freudenstadt feiert Kultur- und Begegnungsfest

Kulturelle Vielfalt zum Anfassen: Oberbürgermeister Adrian Sonder beim Kultur- und Begegnungsfest im Gespräch mit Pflege-Auszubildenden im Oberlinhaus Freudenstadt
Philipp Fauck- Oberlinhaus wird als 484. Schule in BW in „Schule ohne Rassismus“ aufgenommen.
- Rund 400 Menschen feierten beim Kultur- und Begegnungsfest im Campus für Pflege.
- Motto „Vielfalt leben – Zukunft gestalten“ prägte Musik, Tanz und internationale Stände.
- Eine Weltkugel aus Puzzleteilen zeigte Werte und Kulturen der Lernenden.
- OB Adrian Sonder und Landeskoordinator Andreas Haiß begleiteten den Festakt.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Musik, Tanz, internationale Spezialitäten und Begegnungen prägten das Kulturfest im Campus für Pflege Nordschwarzwald. Rund 400 Lernende, Mitarbeitende und Gäste feierten unter dem Motto „Vielfalt leben – Zukunft gestalten“ die Aufnahme des Oberlinhauses in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Das wird in einer Pressemitteilung berichtet.
Das Oberlinhaus qualifiziert Fachkräfte für Pflege, Erziehung und Gastronomie und gewinnt sie auch international. Brückenbauer nach Vietnam und Indien sind Wolfgang Haug sowie Quang Nguyễn und Raphael Francis.
Oberbürgermeister Adrian Sonder, Pate des Projekts, erinnerte unter dem Leitgedanken „Brücken bauen“ an Freudenstadts Gründung 1599 als Ort des Neuanfangs. Auch das Oberlinhaus verbinde Menschen verschiedener Herkunft.
Kleine Weltreise
Landeskoordinator Andreas Haiß begleitete die Aufnahme in das Netzwerk als 484. Schule in Baden-Württemberg. Lehrer Kristian Munk hatte die Bewerbung angestoßen. Ein Symbol des Miteinanders war eine Weltkugel aus Puzzleteilen, auf denen Lernende ihre Werte und Kulturen darstellten. Kunstlehrerin Daphne Bochinger leitete die Gestaltung, ein Schreinermeister fertigte die Teile.
Nach dem Festakt wurde der Campus zur kleinen Weltreise: Auszubildende stellten unter anderem Indien, Vietnam, Syrien, Afghanistan und den Schwarzwald mit Bildern, Speisen, Musik und persönlichen Geschichten vor. Oberbürgermeister Sonder suchte laut Mitteilung in allen Räumen das Gespräch mit ihnen – das sei als ein Zeichen besonderer Wertschätzung wahrgenommen worden.
Geteilte Werte
Deutlich sei geworden: Menschen verschiedener Kulturen und Religionen teilen viele Werte, leben sie aber unterschiedlich. Diese Vielfalt habe zum Nachdenken über eigene Vorstellungen angeregt. Offenheit und gegenseitige Wertschätzung seien überall spürbar gewesen.
Zum Abschluss wurde gemeinsam zu internationaler Musik getanzt. Das Fest habe gezeigt, wie Vielfalt verbindet und neue Perspektiven eröffnet – ein Miteinander, das den Schulalltag im Oberlinhaus weiter prägen soll, so die Schule abschließend..
