Rotary Club Freudenstadt: Matthias Krauss übergibt Amt an Florian Bea

Florian Bea (links), neuer Präsident des Rotary Clubs Freudenstadt, mit seiner Frau Dale Woodnutt sowie Matthias Krauss (rechts), Präsident des rotarischen Jahres 2025/2026, und seiner Frau Sibylle Krauss.
Caroline Tillmann- Rotary Club Freudenstadt hat in der Traube Tonbach die Präsidentschaft übergeben.
- Matthias Krauss blickte auf ein Jahr mit Begegnungen, Vorträgen und gemeinsamen Aktivitäten zurück.
- Höhepunkte waren Treffen mit dem Partnerclub Bern-Muri – Gartenschau im „Tal X“ und Gegenbesuch.
- Florian Bea übernimmt und setzt auf Begegnung, Öffnung und ein Benefizkonzert im April.
- Der Club zählt 50 Mitglieder und engagiert sich seit 1962 lokal wie international.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In festlichem Rahmen fand in der Traube Tonbach die feierliche Amtsübergabe des Rotary Clubs Freudenstadt statt. Der scheidende Präsident Matthias Krauss blickte auf ein vielseitiges und lebendiges rotarisches Jahr zurück und übergab das Amt an seinen Nachfolger Florian Bea. Das geht aus einer Pressemitteilung des Clubs hervor.
Das zurückliegende Jahr habe im Zeichen persönlicher Begegnungen, inspirierender Vorträge und spannender Einblicke gestanden. Neben Beiträgen von Clubmitgliedern und externen Referenten prägten laut Mitteilung zahlreiche gemeinsame Aktivitäten das Clubleben: Besuche bei regionalen Unternehmen und Institutionen, gemeinsame Wanderungen, Kaminabende, die Weihnachtsfeier, regelmäßige Familientreffen sowie viele persönliche Begegnungen unter den Mitgliedern.
Zu den Höhepunkten zählten die Treffen mit den Schweizer Rotary-Freunden des Partnerclubs Bern-Muri – im vergangenen Jahr im Rahmen der Gartenschau im „Tal X“ sowie im Frühjahr beim Gegenbesuch in der Schweiz. Die langjährige Partnerschaft sei damit erneut mit Leben gefüllt worden. In seinem Rückblick betonte Matthias Krauss, wie wertvoll verlässliche Freundschaften und tragfähige Netzwerke gerade in bewegten Zeiten seien.
Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Rotary bedeute weit mehr als regelmäßige Zusammenkünfte: Es stehe für Austausch, Vertrauen und die Bereitschaft, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Neben der Unterstützung sozialer Projekte sei die Pflege echter Freundschaft ein zentrales Element des rotarischen Gedankens. Im vergangenen Jahr sei es gelungen, diesen Geist im Club weiter zu stärken.
Ein besonderer Dank galt dem gesamten Vorstandsteam sowie allen Mitgliedern, die das Clubleben mit Ideen, Zeit und Engagement bereichert haben. Mit großer Wertschätzung hob Krauss auch die tatkräftige Unterstützung seiner Frau Sibylle hervor, die das rotarische Jahr mit viel Herzblut, persönlichem Einsatz und liebevollen Aufmerksamkeiten begleitet habe.
Florian Bea setzt auf Begegnung und Öffnung
Florian Bea nahm das Amt mit Dankbarkeit, Freude und erkennbarem Respekt vor der Aufgabe an. In seiner Antrittsrede schilderte er sehr persönlich, welche Bedeutung Rotary für ihn gewonnen hat. Nach beruflichen Stationen in Heidelberg und Seattle sei das Ankommen in Freudenstadt zunächst nicht selbstverständlich gewesen. Rotary habe ihm hier ein Netzwerk engagierter Menschen eröffnet – vielfältig in den beruflichen Hintergründen, offen im persönlichen Miteinander und bereichernd durch den Blick über den eigenen Alltag hinaus.
„Rotary lebt von Vielfalt und persönlicher Begegnung“, machte Bea deutlich. Genau hier setzt er einen zentralen Schwerpunkt seiner Präsidentschaft: Er möchte die Gemeinschaft innerhalb des Clubs weiter stärken, Gespräche vertiefen und Impulse setzen, die über den Abend hinauswirken.
Zugleich möchte Bea Rotary auch nach außen noch sichtbarer machen. Ein besonderes Projekt des kommenden Jahres ist ein Benefizkonzert im April, bei dem das Cello im Mittelpunkt steht. Es soll die Freude an der Musik mit sozialem Engagement verbinden und zugleich zeigen, wie Rotary kulturelle Impulse in die Region trägt.
Menschen mit unterschiedlichen Berufen und Perspektiven
Ein weiteres Anliegen des neuen Präsidenten ist die Gastfreundschaft. Beeindruckt von der großen Herzlichkeit der Schweizer Rotary-Freunde möchte Bea diese Offenheit weitergeben, heißt es in der Mitteilung – gegenüber Gästen, neuen Mitgliedern und der Region. Rotary solle ein Ort bleiben, an dem Menschen unterschiedlicher Berufe, Erfahrungen und Perspektiven zusammenkommen, einander zuhören und gemeinsam etwas bewegen.
So habe die Amtsübergabe in der Traube Tonbach Rückblick und Aufbruch auf besondere Weise verbunden: mit Dankbarkeit für das Vergangene, Freude am Miteinander und dem klaren Wunsch, Rotary im kommenden Jahr offen, lebendig und wirksam weiterzuführen.
Rotary Club Freudenstadt
Der Rotary Club Freudenstadt zählt mit aktuell 50 Mitgliedern zu den aktiven Serviceclubs der Region. Seit 1962 engagieren sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Medizin, Bildung und weiteren Berufsgruppen für das Gemeinwohl – lokal wie international.

