Personelle Veränderung: Harmonischer Stabwechsel in den Dorfstuben des Hotels Bareiss

Katja Gast (links) und Ingrid Jedlitschka
Hotel BareissNach 35 Jahren im Hotel Bareiss, von denen sie 33 Jahre die „Ur“-Wirtin der 1992 eröffneten Dorfstuben war, übergibt Ingrid Jedlitschka den Stab nun an Katja Gast. Über den Wechsel informiert das Hotel in einer Mitteilung.
Gast ist seit bald 27 Jahren im Hotel, davon nach Ende ihrer Ausbildung im Bareiss seit 23 Jahren in den Dorfstuben, an der Seite von Ingrid Jedlitschka. Harmonischer, organischer und selbstverständlicher könne ein Stabwechsel nicht sein, heißt es in der Mitteilung. Wenn Ingrid Jedlitschka sage, die Dorfstuben kommen in „gute Hände“, und Katja Gast, dass sie in „große Fußstapfen“ trete, möchte man schmunzeln, heißt es weiter.
Die beiden Wirtinnen arbeiten seit Jahrzehnten Seite an Seite: Katja Gasts gute Hände bewährten sich seit Jahr und Tag, längst prägten ihre eigenen Spuren die Gastlichkeit der Stuben. Beide seien bei den Gästen gleich beliebt, keine habe je die andere in einen Schatten gestellt.
Beide beherrschen Handwerk aus dem Effeff
Und dass sie ihr Fach und ihr Handwerk aus dem Effeff beherrschen, hoch geschätzte Führungskräfte sind beim Team, Abläufe und Organisation vom À-la-carte bis zur geschlossenen Gesellschaft voll im Griff haben, dafür sprechen laut der Mitteilung die über 20 und 30 Jahre ihres Wirkens im Haus. „Der Stabwechsel ist ganz Bareiss-like“, wird Juniorchef Hannes Bareiss zitiert. „Die Konstanz und Kontinuität in der Zusammensetzung der Führungspositionen, das ist ja eines der Gütesiegel der Arbeitgebermarke ‚Bareiss‘. Und wie immer, so etwas funktioniert in einem absolut vertrauensvollen Geben und Nehmen. Wir stehen ohne Abstriche voll hinter jedem unserer Mitarbeiter. Die Mitarbeiter ihrerseits haben ein unglaublich loyales Verhältnis zum Haus und zur Familie.“
Ingrid Jedlitschka, deren Erfahrung dem Service im Bareiss aktiv erhalten bleibt, ergänzt: „Hermann Bareiss hat mir von Anfang an freie Hand gelassen. Der Umgang mit den Gästen und mit den Mitarbeitern – ich hab’s so machen können, wie ich es für richtig und passend gehalten habe.“
Ganz eigenes Naturell
Gute Vorsätze braucht sich die neue Wirtin Katja Gast nicht vorzunehmen. „Hoffentlich klappt’s“, sei ihr Gefühl gewesen, als sie das schon vor 27 Jahren eindrucksvolle Ferienresort zum ersten Mal betrat. Und es hat geklappt und sogar mehr als das. Sie ist laut der Mitteilung, bei ganz eigenem Naturell, „Bareissianerin“ durch und durch, die Dorfstuben als wären sie ein Stück von ihr. Und umgekehrt sei die gastliche Wärme der Stuben temperiert von ihr.