Vier Tage länger Stau: Hitzeschäden verlängern die Arbeiten auf dem Freiburger Autobahnzubringer

Die Bauarbeiten auf der B31 in Richtung A5 sorgten in den vergangenen Wochen regelmäßig für Verzögerungen.
Felix Paschke- Bauarbeiten auf der B31 Richtung A5 dauern vier Tage länger – Staus bis 11. August möglich.
- Grund sind Hitzeschäden: Asphalt auf 1,4 Kilometern der Überholspur muss neu eingebaut werden.
- Zwischen Berliner Allee und Lehen ist die Fahrbahn vom 6. bis 11. August halbseitig gesperrt.
- Durchfahrt bleibt möglich, dennoch sind Verzögerungen trotz Sommerferien wahrscheinlich.
- RP verweist auf Hitzewelle im Juni und zeigt sich für kommende Woche wegen kühlerer Nächte zuversichtlich.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eigentlich hätten die Bauarbeiten auf der B31 in Freiburg zum Ende der kommenden Woche beendet sein sollen. Doch nun müssen sich Autofahrer, die stadtauswärts in Richtung Autobahn A5 unterwegs sind, noch eine Woche länger gedulden und mit Verzögerungen rechnen.
Denn wie das zuständige Regierungspräsidium (RP) Freiburg mitteilt, dauern die Bauarbeiten auf der Bundesstraße vier Tage länger. Grund ist die Hitze, die für Schäden im Asphalt gesorgt hat. Die neu eingebaute Asphaltdeckschicht müsse „auf einem 1,4 Kilometer langen Abschnitt der Überholspur nochmals neu eingebaut werden“, schreibt das RP.
Für die Belags- und Markierungsarbeiten wird die B31 in Richtung Autobahn zwischen der Berliner Allee und Lehen vom 6. bis zum 11. August nochmals halbseitig gesperrt. Die Durchfahrt bleibt jedoch jederzeit möglich. Trotz Sommerferien und dadurch weniger Berufsverkehr dürfte das für Staus und Verzögerungen sorgen.
Seit Start der Baustelle regelmäßig Stau
Denn seit dem Beginn der Bauarbeiten nach den Pfingstferien sorgt die Baustelle regelmäßig für teilweise lange Staus auf dem Autobahnzubringer. „Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden daher gebeten, möglichst auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen“, schreibt das RP.
Hitzewelle Ende Juni ist der Grund für die Verlängerung
Grund für die Verlängerung der Arbeiten ist laut RP hauptsächlich die Hitzewelle Ende Juni. „Die Verformungen in der Asphaltdecke sind durch die außergewöhnlich hohen Temperaturen im Juni sowie die sehr hohe Verkehrsbelastung der Überholspur entstanden. Da es auch nachts nicht abkühlte, konnte der Asphalt nicht aushärten“, so die Behörde.
Dass auch für die kommende Woche hohe Temperaturen angesagt sind, sieht das RP gelassen. „Da es in der kommenden Woche zwar auch heiß werden soll, aber die nächtlichen Temperaturen deutlich niedriger als im Juni sein werden, ist das RP zuversichtlich, dass keine neuen Hitzeschäden entstehen werden“, heißt es in der Mitteilung.

