20 Millionen Euro vom Land: Am Uniklinikum entsteht ein Standort für digitale Innovation

Im Radiologischen Interventionszentrum des Universitätsklinikums Freiburg erhält Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (zweite von links) einen Einblick in die Möglichkeiten minimalinvasiver Eingriffe.
Universitätsklinikum Freiburg- Land fördert DIGIZ am Uniklinikum Freiburg mit rund 25 Millionen Euro – Fokus digitale Medizin.
- Ziel ist schnellere Anwendung neuer Verfahren in Diagnostik und Therapie für Patientinnen und Patienten.
- Zentrum bündelt Forschung, Klinik, Industrie und Gründungen; Schwerpunkte sind KI und Bildgebung.
- Kooperation mit Siemens Healthineers bildet Grundlage, das Radiologische Interventionszentrum dient als Beispiel.
- Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut besuchte das UKF und informierte sich über minimalinvasive Eingriffe.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
„Das Uniklinikum Freiburg hat zusammen mit dem Weltmarktführer Siemens Healthineers ein besonders innovatives Konzept vorgelegt. Es liefert einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung in den Krankenhäusern und damit zur Anwendung der künstlichen Intelligenz“, sagte Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) beim Besuch des Universitätsklinikums Freiburg (UKF).
Das Land Baden-Württemberg fördert den Aufbau einer diagnostischen und therapeutischen Forschungs- und Entwicklungseinheit im DIGIZ mit rund 25 Millionen Euro. Patienten sollen dadurch schneller von neuen digitalen Verfahren in Diagnostik und Therapie profitieren.
„Aus einer vielversprechenden Idee wird nun ein langfristig angelegter Standort für digitale Medizin“, sagte Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Freiburg.
Austausch über digitale Medizin und Gesundheitswirtschaft
Das Zentrum soll Forschung, klinische Anwendung, Industrie und Unternehmensgründungen an einem Standort zusammenführen. Im Fokus stehen digitale Technologien, moderne Bildgebung, Künstliche Intelligenz und neue medizintechnische Verfahren.

Frederik Wenz (rechts) im Gespräch mit Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut und Stefan Schaller.
Universitätsklinikum Freiburg„Freiburg ist ein starker Gesundheitsstandort in einem starken Gesundheitsland Baden-Württemberg. Die Gesundheitswirtschaft bringt neue Verfahren in die Versorgung, schafft Arbeitsplätze vor Ort und stärkt die Region langfristig“, sagte Wenz.
Beispiel in der Radiologie
Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut erhielt im Radiologischen Interventionszentrum des UKF Einblick in ein bereits erfolgreich umgesetztes Projekt, auf dem das DIGIZ künftig aufbauen kann: Das Radiologische Interventionszentrum zeigt, wie moderne Bildgebung, interventionelle Verfahren und digitale Technologien bereits heute in der Versorgung eingesetzt und wissenschaftlich weiterentwickelt werden.


