Ein Mann lädt eine Schreckschuss-Pistole "Walther P22" mit einem Magazin. Beim Tötungsdelikt in Neukirch war eine umgebaute Schreckschusswaffe genutzt worden. Foto: Killig

Mit einer umgebauten Schreckschusspistole soll ein 27-Jähriger in Neukirch seinen Vater umgebracht haben. Das Landeskriminalamt gibt einen Einblick in die Welt der modifizierten Waffen und erklärt, dass die von ihnen ausgehende Gefahr real ist und das Familiendrama eine Besonderheit abbildet.

Furtwangen-Neukirch - Statt Platz- und Reizgaspatronen kam ein scharfes Projektil: Der Umbau einer Schreckschusspistole hat beim Tötungsdelikt kurz vor Weihnachten in Neukirch die tödlichen Verletzungen des 61-jährigen Familienvaters ermöglicht. Jürgen Glodek, Pressesprecher des Landeskriminalamtes (LKA) Baden-Württemberg, kennt Hintergründe zu solchen Modifizierungen.

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