Das Amtsgericht spricht einen Gastronomen aus dem Raum Rottweil des Subventionsbetrugs in 18 Fällen schuldig. Er hat Corona-Gelder in Höhe von 488.000 Euro beantragt, dabei die Schreibweise und Stammdaten seines Namens und seiner Gaststätte bewusst gefälscht. Foto: Semenescu

Ehemaliger Gastronom bekommt Haftstrafe wegen Subventionsbetrugs in mehreren Fällen.

Drei Jahre und zwei Monate Haft - ohne Aussicht auf Bewährung: So lautet das Urteil gegen einen Gastronomen aus dem Raum Rottweil, der sich des Subventionsbetrugs und der Datenfälschung schuldig gemacht hat. Wie er zu Unrecht mehr als 200.000 Euro an Corona-Hilfsleistungen erhalten und wofür er das Geld tatsächlich ausgegeben hat, lesen Sie in unserem (SB+)Artikel.

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