Die Baustelle in der Hirrlinger Ortsdurchfahrt bringt für Pendler aus dem Zollernalbkreis eine Umleitung mit sich. Unsere Redaktion kennt den Stand der Bauarbeiten.
Seit Ende April wird die Hechinger Straße in Hirrlingen saniert. Derzeit läuft der erste Bauabschnitt, der sich vom Ortseingang aus Richtung Rangendingen bis zur Einmündung der Rangendinger Straße erstreckt.
Noch sind einige Baufahrzeuge auf der Straße zu sehen, doch die Arbeiten im Untergrund des ersten Bauabschnitts sind auf der Zielgeraden. Konkret: Bis zum 11. August sollen diese abgeschlossen sein, wie Hirrlingens Kämmerer Martin Bühler unserer Redaktion berichtet.
Anschließend gehe die Baufirma in den Sommerurlaub, spätestens nach deren Rückkehr soll dann der Fahrbahnbelag aufgebracht werden. Gerade auf den Wasser- und Kanalarbeiten läge im ersten Bauabschnitt aber das Hauptaugenmerk. Daher sei es eine gute Nachricht, wenn diese bis zur Ferienpause der Bauarbeiter fertig seien.
Ende Oktober soll Baustelle abgeschlossen sein
Grundsätzlich betont Bühler: „Die Arbeiten liegen im Zeitplan. Mit der Baufirma läuft es sehr gut.“ Geplant sei, dass die Baumaßnahme – samt zweitem Bauabschnitt von der Rangendinger Straße bis zur Kronenstraße – bis Ende Oktober wieder für den Verkehr freigegeben werden können. Vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.
Lkw-Verkehr wird großräumig umgeleitet
Heißt aber auch: Für Autofahrer bleibt die Ortsdurchfahrt auch während des zweiten Bauabschnitts gesperrt. Betroffen sind insbesondere auch Pendler aus Rangendingen, die seit Beginn der Baumaßnahme einen Umweg über Höfendorf und Bietenhausen in Kauf nehmen müssen; Lastwagen-Fahrer werden wegen einer Höhenbegrenzung auf der Strecke über Bietenhausen ab dem Hechinger Gewerbegebiet Lotzenäcker über Bodelshausen und Hemmendorf umgeleitet.
Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Gemeinde Hirrlingen mit dem Fachbüro Gauss Ingenieure, dem Regierungspräsidium Tübingen, dem Landkreis Tübingen und der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB).