Auto fängt nach Unfall Feuer
: Sechs teils lebensgefährlich Verletzte auf B33 bei Haslach

Bei einem schweren Unfall auf der B33 im Ortenaukreis sind am Samstag drei Menschen lebensgefährlich verletzt worden. Ein 19 Jahre alter Autofahrer war frontal in den Gegenverkehr geprallt, sein Auto fing Feuer.
Von
pz/rsk
Haslach
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Unfall B 33 Haslach August 2026

Bei dem Unfall auf der B33 wurden sechs Menschen verletzt, davon drei lebensgefährlich. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.

Esther Busch/EinsatzReport24
  • Schwerer Unfall auf der B33 bei Haslach: sechs Verletzte, drei in Lebensgefahr.
  • Ein 19-Jähriger geriet mit einem Polo in den Gegenverkehr und prallte frontal in einen Toyota.
  • Sein Auto schleuderte in eine Böschung und fing Feuer – Helfer zogen zwei junge Männer heraus.
  • Ein 44-Jähriger im Toyota wurde ebenfalls lebensgefährlich verletzt.
  • Zwei Notärzte, fünf Rettungswagen und zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz; Straße bis 23 Uhr gesperrt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wie die Polizei mitteilt, geriet ein 19-Jähriger mit einem Polo zwischen Haslach und Steinen auf die Gegenfahrbahn und prallte im Bereich des Ortseingangs Haslach frontal in einen Toyota. Warum, ist noch unklar. Alle sechs Fahrzeuginsassen wurden verletzt, drei davon lebensgefährlich.

Der Wagen des Unfallverursachers schleuderte durch die Wucht des Aufpralls in eine angrenzende Böschung und fing Feuer.

Unfall B33 Haslach August 2026

Das Auto des Unfallverursachers fing Feuer. Andere Verkehrsteilnehmer retteten die Insassen aus dem brennenden Fahrzeug.

Esther Busch/EinsatzReport24

Der 19-Jährige und sein gleichaltriger Mitfahrer wurden von anderen Verkehrsteilnehmern aus dem brennenden Auto gerettet. Sie erlitten lebensgefährliche Verletzungen. Ebenso ein im Toyota sitzender 44-Jähriger.

Unfall Haslach B33 August 2026

Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz um die teils lebendgefährlich Verletzten in Kliniken zu fliegen.

Esther Busch/EinsatzReport24

Zur medizinischen Erstversorgung der Verletzten waren zwei Notärzte und fünf Rettungswagen vor Ort. Auch zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Sie flogen zwei der Schwerstverletzten in Kliniken.

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Ermittlungen zur Unfallursache laufen

Die B 33 war bis gegen 23 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Offenburg wurde zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens ein Sachverständiger hinzugezogen.