Aktuelle News zum Thema Wladimir Putin: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Wladimir Putin.
Wladimir Putin führt mit Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die aktuelle Lage – auch in Deutschland, der EU und der Nato – hier im Liveticker.
Es wird kälter, und Kiew rechnet erneut mit schweren russischen Attacken auf die ukrainische Energieversorgung. Ein erster kombinierter Luftangriff fällt auf einen besonderen Tag für Moskau.
Der ukrainische Präsident zieht eine blutige Bilanz des russischen Großangriffs zu Putins 74. Geburtstag. Dieser werde auch weiter Krieg führen.
Russische Raketen und Marschflugkörper treffen Kiew und andere ukrainische Städte. Es ist der 74. Geburtstag von Kremlchef Wladimir Putin, der den Krieg befohlen hat.
Starb eine junge Wissenschaftlerin in Sibirien an Lungenpest? Der undurchsichtige Fall sorgt weltweit für Aufmerksamkeit. Trump will deshalb sogar mit Putin telefonieren.
Die größte Bedrohung geht für Deutschland aktuell von Russland aus, sagt der Präsident des Bundesnachrichtendienstes. Niedrigschwellige Aktionen gegen Nato-Mitgliedstaaten seien keine Ausnahme mehr.
Der Kanzler besucht in Kiew den Ort eines tödlichen Drohnenangriffs. Er fordert Putin zu Gesprächen auf und verweist auf die Sinnlosigkeit dieses Kriegs.
Kremlchef Putin betont Russlands Bereitschaft zu Friedensgesprächen. Die Einschränkungen und Bedingungen liefert er gleich hinterher.
US-Präsident Donald Trump strotzte vor Zuversicht. Vor der UN-Generalversammlung sprach er von großen Erfolgen im Krieg mit dem Iran, den die USA „sehr bald“ gewinnen würden.
Die EU hat nach dem Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine Sanktionen gegen etliche milliardenschwere Oligarchen verhängt. Nun gibt es in der EU großen Ärger um zwei von ihnen.
Die EU hat nach dem Beginn von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine Sanktionen gegen etliche milliardenschwere Oligarchen verhängt. Nun erzwingen Mitgliedstaaten einen umstrittenen Rückzieher.
Bei der von Kritikern als Farce bezeichneten Parlamentswahl ist die regierende Kremlpartei zur Siegerin erklärt worden. In der neuen Staatsduma sitzen für die treibende Kriegskraft auch Veteranen.
In Russland endet nach drei Tagen die erste Parlamentswahl seit Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine. Die Opposition ist ausgeschlossen. Der Kreml erwartet eine Bestätigung seines Kriegskurses.
Russland schließt ein Treffen von Staatschef Wladimir Putin mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim diesjährigen G20-Gipfel in den USA aus – und pocht weiter auf ein Treffen in Moskau.
Warum lassen die Wähler in den USA Trump jeden Skandal durchgehen? Gibt es in Deutschland Parallelen zur Weimarer Republik? Sozialpsychologe Dieter Frey analysiert die weltpolitische Lage.
Moskau nimmt die deutschen Strafmaßnahmen nach dem Drohnenzwischenfall am Flughafen Leipzig/Halle nicht hin. Es reagiert mit der Schließung aller Goethe-Institute und des Konsulats in St. Petersburg.
Von Russland über Italien bis in die USA sehen Rechtspopulisten und Nationalisten den Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt als Signal.
Die US-Unterhändler trafen am Wochenende zunächst auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin und danach auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Konkrete Ergebnisse gab es nicht.
Was bringen die Verhandlungen außer ein paar Stunden Ruhe vor Luftangriffen für die geplagten Bewohner der ukrainischen Hauptstadt Kiew?
Kremlchef Putin lässt die US-Gesandten Witkoff und Kushner fast den ganzen Tag warten in Moskau. Nun gibt es neue Gespräche, die zuerst der ukrainische Präsident Selenskyj angekündigt hat.
Kanzler Friedrich Merz reagiert auf die Drohnen-Attacke mit einer tastenden Politik, die an Olaf Scholz erinnert. Das wird vermutlich nicht ausreichen.
Leipzig sei ein „Einschnitt“, heißt es in Berlin. Was sich mit der Zuordnung zu Russland ändert, welche Gefahr Deutschland droht und wie der Kanzler agiert.
Russland reagiert lautstark auf die deutschen Strafmaßnahmen. Die Schließungen des Goethe-Instituts in Moskau und des Generalkonsulats in Sankt Petersburg scheinen nur noch eine Frage der Zeit.
Nach dem Fund einer nicht explodierten Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle verkündet die Bundesregierung Strafmaßnahmen gegen Russland. Kremlchef Putin reagiert.
Mithilfe von maroden Tankschiffen füllt Russland seine Kriegskasse. Sie fahren meist völlig ungehindert durch die Ostsee. Das könnte man ändern.
Der Direktor des US-Geheimdienstes CIA ist für Gespräche nach Moskau gereist, er soll Russland vor einem Angriff auf Nato-Staaten gewarnt haben. Was hat US-Präsident Trump dazu zu sagen?
Erstmals seit Beginn der massiven ukrainischen Drohnenangriffe in Russland äußert sich Kremlchef Putin in einem Interview des Moskauer Staatsfernsehens. Er kündigt eine scharfe Antwort Moskaus an.
Die EU geht wegen Moskaus Ukraine-Krieg mit Sanktionen gegen die Öltanker der russischen Staatenflotte vor. Der Kreml will das nicht länger hinnehmen und droht nun erneut europäischen Handelsschiffen.
Könnte Russland demnächst einen Angriff auf ein Nato-Land verüben? US-Medien berichten über neue Geheimdienstinfos dazu, die verschiedene Szenarien umfassen.
Lange wurde darum gestritten, nun hat sich der US-Senat zu neuen Sanktionen gegen Russland durchgerungen. Diese dürften vor allem zwei Länder hart treffen, wenn auch das Repräsentantenhaus mitgeht.
Die Kritik von russischen Frontkämpfern gegen die „Spezialoperation“ in der Ukraine scheint Kremlchef Wladimir Putin zuzusetzen. Einige sogenannte Z-Blogger wurden jetzt festgenommen.
Die ukrainischen Drohnenangriffe haben die Benzinversorgung in Putins Reich beeinträchtigt. Die Russen üben sich in einer alten Tradition.
Deutschland kauft Mittelstreckenwaffen vom Typ Tomahawk von den USA, die Russland abschrecken sollen. Es ist ein Geschäft mit Vorgeschichte.
Russland überzieht die Ukraine mit Angriffen und zielt vor allem auf zivile Ziele. Deutschland und Europa sollten ihre Schlüsse daraus ziehen.
Sergej Lawrow, 76, wird Spitzenkandidat der Staatspartei bei den Duma-Wahlen, auch Russlands Generalstabs- sowie Geheimdienstchefs sind 70 oder älter. Der Staatschef selbst, 73, scheint keinen Nachfolger aufzubauen.
Die Ukraine muss mit neuen russischen Angriffen rechnen, warnt Präsident Selenskyj. Er erneuert ein Gesprächsangebot an Moskau, schickt zugleich eine Warnung an Minsk.
Alle reden darüber, wie man Putin an den Verhandlungstisch bringen kann. Der EU-Ratspräsident denkt sich: Einfach mal machen. Sein Alleingang wird aber hart ausgebremst.
Nach monatelanger scharfer Kritik des US-Präsidenten setzen die Europäer beim G7-Gipfel am Genfersee auf einen neuen transatlantischen Geist. Doch will Trump den auch?
Mit Unterstützung führender europäischer Staaten startet der ukrainische Präsident eine neue Initiative für Friedensverhandlungen. Der Kreml zeigt aber weiter keinerlei Interesse daran.
Der Angriffskrieg läuft für Putin nicht nach Plan. Er reagiert brutal. Kiew wird mit Raketen und Drohnen terrorisiert. Ein Besuch an einem Ort der Trauer.
An der Front geht es für Russland nicht voran. Nun eskaliert der Kreml den Krieg gegen das Hinterland der Ukraine. Greift Moskau zum Äußersten?
Das Verhältnis zwischen China und Russland ist sehr speziell. Das funktioniert, weil Moskau seinen Stolz behalten kann, kommentiert Christian Gottschalk.
Die Moskauer Führung testet die Einsatzbereitschaft ihrer Armee gegen Feinde von außen. Das Manöver soll Stärke zeigen während einer wichtigen Reise von Kremlchef Putin.
Wie jedes Jahr feiert Moskau den Tag des Sieges über Nazi-Deutschland. Doch dieses Jahr ist vieles anders. Der Sieg über die Ukraine ist fern, die Furcht vor Anschlägen wächst.
Angesichts eines möglichen Vergeltungsangriffs auf Kiew hat Russland Einwohner und Diplomaten gewarnt.
Russlands Präsident Wladimir Putin feiert wieder groß: den Sieg der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg über Nazi-Deutschland. Doch das Blutvergießen in der Ukraine überschattet wieder alle propagandistische Show.
Für die eigene Sicherheit braucht Europa die USA mehr, als die USA Europa. Doch auch für Washington wäre ein Truppenabzug ein Fehler, kommentiert Christian Gottschalk.
Winfried Hermann beklagt, dass die Geschichte des Ukraine-Kriegs einseitig erzählt wird – und geht auf Distanz zu seiner Partei. Dabei lässt er selbst entscheidende Details weg.
Kremlchef Putin und US-Präsident Trump telefonieren erneut. Ein Thema: eine befristete Waffenruhe.
Die unbeliebte Regierung beschert der AfD eine Sonderkonjunktur. Das verheißt nichts Gutes, kommentiert Armin Käfer.
Was in Europa ärgerlich ist, ist in Asien zum Teil dramatisch. Mancherorts bedrohen gestiegene Energiepreise Leib und Leben. Es gibt aber auch Ausnahmen.
Die Tisza-Partei des Oppositionsführers Magyar hat laut der Wahlkommission eine Zweidrittelmehrheit im neuen Parlament erreicht. Der SPD-Chef sieht das als gutes Zeichen.
Kiew wird für seinen Abwehrkampf von der EU erneut mit einer Milliardensumme unterstützt. Der Schlüssel zur großen Lösung liegt aber in Ungarn.
Donald Trump folgt dem Drehbuch moderner Autokraten – nicht nur beim Abbau der Demokratie, sondern auch in der Wirtschaftspolitik. Doch es gibt da ein Problem.
Die Russen wollen ein Ende des Krieges – aber nicht um jeden Preis, sagt Jens Siegert. Der Russland-Kenner nennt drei Szenarien, wie es weiter gehen könnte.
Ein 33-jähriger Mann aus einer Heuberg-Gemeinde steht vor Gericht. Zum Tatzeitpunkt war bereits bekannt, dass er an Schizophrenie erkrankt ist.
Die Gas-Preise steigen wegen des Iran-Krieges, da erhöht der Kreml den Druck auf die EU. Doch befindet sich Moskau nicht in einer Position der Stärke.
Erneut gibt es einen Vorfall mit einem russischen Tanker, diesmal im Mittelmeer. Es gibt Verletzte. Moskau beschuldigt Kiew, spricht auch von Piraterie und warnt vor den Folgen.
Schüler streiken erneut gegen die Wehrpflicht. Doch das Thema ist komplexer als die Streikparolen den Anschein erwecken, meint unser Autor Armin Käfer.
Budapest blockiert die EU-Sanktionen gegen Moskau und einen Milliarden-Kredit für die Ukraine. Das Unverständnis in der EU ist riesig.
Die Eingriffe des russischen Staates bei der Internetnutzung werden immer massiver. Nun verabschiedet die Duma eine Gesetzänderung zur Mobilfunkabschaltung in bestimmten Fällen.
Seit Januar laufen unter Vermittlung der USA wieder direkte Gespräche zwischen Russland und der Ukraine. Jetzt äußert sich der Kreml zur nächsten Runde.
Auch bei den Olympischen Winterspielen im Norden Italiens sind nur wenige Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus dabei – doch die Rückkehr ist nicht mehr fern.
Bislang wahrten die USA und Russland das Gleichgewicht des Schreckens mit Atomwaffen. Nun entfällt das letzte Abkommen, und bei einer Neuordnung gilt eine dritte Großmacht als unbekannter Faktor.
In Moskaus Elitesiedlung Rubljowka erschoss die Polizei einen Verdächtigen. Er war wohl einer von Putins Kämpfern in der Ukraine.
Die EU investiert in die Verteidigung Europas. Auch Ungarn erhofft sich viele Milliarden, doch die EU zögert wegen der Korruptionsvorwürfe mit der Auszahlung.
Der New-Start-Vertrag zwischen den USA und Russland läuft aus. Damit entfallen die letzten Kontrollen für die Atomwaffen der Großmächte. Die globale Sicherheit ist gefährdet.
Mehr als drei Stunden dauern diesmal die Gespräche zwischen Kremlchef Putin und US-Gesandten in Moskau. Wie geht es nun weiter nach fast vier Jahren Krieg in der Ukraine?
Seit fast vier Jahren dauert der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Der sonst so dankbare ukrainische Präsident Selenskyj findet deshalb klare Worte an seine Verbündeten.
Nur einen Tag nach seiner überraschenden Wende im Grönland-Konflikt folgt der nächste diplomatische Paukenschlag von US-Präsident Trump. Seine neue Allianz stößt auf Skepsis.
In der Ukraine führt Kremlchef Putin Krieg, in den „Friedensrat“ von US-Präsident Donald Trump für den Gazastreifen ist er dennoch eingeladen worden. Moskau erklärt, was es davon hält.
Mathias Richling war im Theater am Ring in Villingen. Der Kabarettist bot keine leichte Unterhaltung, seine Satire ging teils bis in das Persönliche von Politikerinnen und Politiker.
Russland greift in der Ukraine landesweit verstärkt Krankenhäuser an. Alleine in diesem Jahr schon sechs Kliniken, darunter auch für Neugeborene und Krebskranke.
Dicht vor der Nato-Grenze gibt es schwere Einschläge in der Ukraine. Nun räumt Moskau ein, dass es eine Mittelstreckenrakete für den Beschuss eingesetzt hat – angeblich als Racheaktion.
Die Krise des alten Westens, namentlich der USA und Europas, ist viel größer, als dieser selbst annimmt, kommentiert Christian Gottschalk.
Die von Europa für die Ukraine angekündigten Sicherheitsgarantien sind noch nicht viel wert, kommentiert Rainer Pörtner.
Der ukrainische Präsident Selenskyj weist zurück, dass es einen Drohnenangriff Kiews auf eine Residenz von Kremlchef Putin gegeben habe. Nun legt Moskau Karten von Flugrouten vor.
Angeblich soll die Ukraine versucht haben, eine Residenz des russischen Präsidenten mit Drohnen anzugreifen. Kiews Präsident Selenskyj weist das zurück.
Seit fast vier Jahren dauert der russischen Angriffskrieg in der Ukraine an. Trump hat Selenskyj eingeladen, um einen Friedensschluss zu befördern. Doch es bleibt wenig Konkretes.
Erneut greift das russische Militär auch die Hauptstadt Kiew an. Es gibt Schäden und Verletzte.
Moskau geht immer schärfer gegen kritische Journalisten vor. Nun haben die Behörden einem Kremlkritiker die Staatsbürgerschaft entzogen.
Ist der Moment diesmal günstig? Frankreichs Präsident will einmal mehr auf seinen russischen Amtskollegen Putin einwirken. Illusionen macht sich niemand.
Deutschland rüstet bei der Drohnenabwehr nach. Gut gewappnet sind wir bisher allerdings keineswegs, meint StZ-Autor Armin Käfer.
Berlin ist Schauplatz intensiver Bemühungen um einen Waffenstillstand in der Ukraine. Es geht darum, zwischen den USA, Europa und der Ukraine Positionen abzustimmen.
Die US-Außenpolitik unter Donald Trump wirkt oft verwirrend. Eine Konstante aber lässt sich erkennen: Der Präsident denkt in klassischen Einflusszonen und handelt danach.
Europaweit wächst die Besorgnis, dass die USA und Russland über die Köpfe von Ukrainern und Europäern hinweg verhandeln. In Moskau reagiert ein Politiker mit Spott.
Nach einem Treffen im Kreml wollen US-Unterhändler nun erneut mit der ukrainischen Seite sprechen. Berichten zufolge steht heute eine weitere Zusammenkunft in Miami an.
Das Treffen von Trump-Vertrauten mit Putin führte nicht zum Frieden für die Ukraine. Auch weil Moskau wie so oft auf seinen Maximalforderungen besteht.
Steve Witkoff hat in Moskau mit dem russischen Präsidenten Putin über den Plan der USA zur Beendigung des Ukraine-Kriegs beraten. Putin empfing Witkoff und Kushner am Abend im Kreml.
Der US-Unterhändler Witkoff spricht mit Kremlchef Putin über ein mögliches Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Ebenfalls in Moskau dabei: Trumps Schwiegersohn Kushner.
Russische Tanker werden attackiert, Putin spricht von ukrainischer Piraterie. Droht nun eine Ausweitung des Kriegs im Schwarzen Meer auf ausländische Schiffe?
Zwei geschwächte Präsidenten treffen sich in Paris: Wolodymyr Selenskyj suchte bei Emmanuel Macron Schützenhilfe. Gegen das Tandem Trump-Putin scheinen sie aber machtlos.
Die Bemühungen um ein Ende des russischen Kriegs in der Ukraine laufen auf Hochtouren. Die USA spielen dabei eine wichtige Rolle. Ihr Präsident gibt sich optimistisch.
Zur Verärgerung in der EU verhandelt der ungarische Premier in Moskau über Energielieferungen. Orban bringt sich auch in Sachen Ukraine-Krieg als Vermittler ins Gespräch.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban bringt sich gern als Vermittler im Ukraine-Krieg ins Gespräch. Nun soll er schon wieder nach Moskau reisen - trotz des Angriffskrieges.
Steve Witkoff kennt Russland und die Ukraine nicht. Er ist aber Trumps Mann für Kontakte zu Kremlchef Putin. Seine Vorschläge beeinflussen den Lauf der Ukraine-Diplomatie.
Die Deadline für die Ukraine ist vom Tisch, der alarmierende „28-Punkte-Plan“ entschärft. Dessen Ideengeber könnten direkt im Kreml sitzen.
Laut US-Präsident Trump gibt es Fortschritte bei den Friedensverhandlungen zum Ukraine-Krieg. Er will sich mit Putin und mit Selenskyj treffen - unter einer Bedingung.
Trumps Diplomatie ist imperialistisch. Europäer sind für ihn keine Alliierten auf Augenhöhe, meint StZ-Autor Armin Käfer.
Tagelang behauptete der Kreml, den US-Entwurf für einen Friedensplan nur aus den Medien zu kennen. Nun sagt Präsident Putin, dass ihm der Plan vorliege. Und was hält er davon?
Donald Trumps sogenannter Friedensplan belohnt Russlands Angriff auf die Ukraine. Warum er die EU in Zugzwang bringt, beschreibt Chefredakteur Christoph Reisinger.
Der Vorschlag des US-Präsidenten zur Beendigung des Ukraine-Kriegs birgt enormes Konfliktpotenzial. Die ukrainische Führung will darüber reden. Und Kremlchef Putin demonstriert Stärke.
Ein angeblicher 28-Punkte-Plan für ein Kriegsende in der Ukraine sorgt für Aufsehen. Kiew sieht sich unter Druck. In der EU regt sich Kritik.
Die Ukraine hat weitreichende Waffensysteme entwickelt, die bis tief ins russische Hinterland reichen. Sie zerstören vor allem die Infrastruktur für Erdöl und Erdgas.
Markus Frohnmaier hatte eine Reise nach Russland im Frühjahr angekündigt und damit heftige Kritik geerntet. So, wie es klingt, wird aus dem Moskau-Besuch erstmal doch nichts.
Europas Staats- und Regierungschefs bringen in Brüssel das 19. Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg. Putin-Freund Orban entzieht sich aber dem Prozedere.
Während die Nato ihre Atomübung durchführt, lässt Kremlchef Putin strategische Raketen, U-Boote und Bomber testen. Moskau spricht von einer „planmäßigen“ Übung.
Das Treffen zwischen Putin und Trump ist nach Angaben aus dem Kreml nicht geplatzt. Doch es erfordere Zeit. Eine Reise Putins zu einem anderen Gipfel ist dagegen vom Tisch.
Zickzack-Kurs: Erst setzte Trump auf seinen Draht zu Putin, dann zeigt er Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun sieht er den Krieg wieder eher aus der Kreml-Perspektive.
Machtkalkül darf die CDU nicht zur Kooperationen mit der AfD verleiten. Es würde sie zerreißen, meint StZ-Autor Armin Käfer.
Die Ukraine wehrt sich seit mehr als drei Jahren gegen den Angriffskrieg Russlands. Selenskyj hofft nun auf eine Zusage der USA für neue Waffen.
Regimekritiker und proeuropäische Politiker in Osteuropa kämpfen gegen den russischen Totalitarismus. Im Westen betrachtet man ihren Kampf oft mit Argwohn. Warum?
Im August traf Trump Putin in Alaska. Es war die erste Begegnung eines amtierenden US-Präsidenten mit Putin seit über vier Jahren. Nun soll ein weiteres Treffen folgen - in Ungarn.
Von der AfD bis zu Trump und Putin: Die Vergangenheit wird umgeschrieben, um eigenes Machtstreben zu begründen. Das findet kein gutes Ende.
Syriens Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa will die Beziehungen zwischen Damaskus und Moskau neu aufstellen. Russland hatte den gestürzten syrischen Machthaber Assad unterstützt.
Was tun gegen die Personalnot der Bundeswehr? Die Koalition leistet sich unnütze Konflikte in einer heiklen Frage. Putin dürfte sich darüber amüsieren, meint Armin Käfer.
Eine geplante Russlandreise des AfD-Landeschefs Markus Frohmaier schlägt hohe Wellen. Vorwürfe kommen von Cem Özdemir und Winfried Kretschmann, aber auch aus den Reihen der CDU.
Kleiner diplomatischer Eklat mit der Ex-Kanzlerin in Budapest: Gespräche mit Putin seien von Polen und Balten erschwert worden – und durch Corona.
Russland versetzt der Nato immer mehr Nadelstiche und rüstet massiv auf. Doch wie stark sind seine Streitkräfte tatsächlich?
Die EU einigt sich angesichts des fortdauernden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine auf die Verlängerung von Sanktionen gegen mehr als 2500 Russen und russische Organisationen.
Der Drohnenhagel über Polen deutet auf eine dreiste Provokation hin. Lässt Putin den Angriff auf die Ukraine eskalieren? Ein Testfall für die Einigkeit des Westens.
Russland hält bereits einen erheblichen Teil der Ukraine militärisch besetzt. Doch die Ziele Moskaus gehen noch weiter, wie folgender Überblick zeigt.
26 Länder wollen einen Friedensschluss in der Ukraine mit eigenen Truppen und Militärmitteln sichern.
Außenminister Johann Wadephul hat Indien besucht. Das Land ist eine der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften – und balanciert nun zwischen den großen Mächten dieser Welt.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert seit langem ein Treffen mit Kremlchef Putin. Der bietet nun Moskau als Verhandlungsort an - bleibt aber bei seinen bisherigen Bedingungen.
China schart Verbündete um sich und schafft ein Gegengewicht zum Westen. Der unterschätzt diese Bestrebungen, kommentiert Christian Gottschalk.
Selenskyj knüpft ein Treffen mit Putin an Vereinbarungen zu Sicherheitsgarantien für sein Land. Darauf aufbauend könnte es ein trilaterales Treffen mit US-Präsident Trump geben.
Am Montag hat US-Präsident Trump seinen ukrainischen Amtskollegen Selenskyj in Washington empfangen – nach einem Treffen mit Putin. Was hat der Gipfel gebracht?
Großbritannien spricht immer wieder von der Möglichkeit, dass nach einem Frieden in der Ukraine auch Truppen entsendet werden könnten in das Land. Aus Russland kommt Protest.
Nach dreieinhalb Jahren Krieg rücken Sicherheitsgarantien für die Ukraine in den Fokus. Beim Treffen in Washington geht es um mögliche Schutzmechanismen.
Nach dem Gipfel mit Putin zeigt sich Trump optimistisch: „Großer Fortschritt“ – doch welche Zugeständnisse stehen wirklich im Raum?
Der Gipfel mit Wladimir Putin hat endgültig gezeigt: Donald Trump steht im Ukraine-Krieg nicht auf der Seite des Westens.
Der letzte Besuch des ukrainischen Präsidenten im Weißen Haus geriet zum Fiasko. Eine Wiederholung soll mit vereinten Kräften verhindert werden. Was können die Europäer erreichen?
Donald Trump hat hoch gepokert - und steht mit leeren Händen da. Kreml-Chef Putin hingegen nutzt den roten Teppich virtuos für eine Rückkehr aus der weltpolitischen Isolation.
Neben US-Präsident Trump und Kremlchef Putin sind überraschend weitere wichtige Vertreter beider Länder bei den Gesprächen dabei. Eine kurze Übersicht.
Beim Treffen von Kremlchef Putin mit US-Präsident Trump geht es Russland nicht nur um den Ukraine-Krieg – Moskau sieht den Dialog auch als wichtig für die globale Stabilität.
Vor Trumps Alaska-Gipfel mit Putin sorgt ein Berliner Überraschungsgast bei der EU-Schalte für Spannung. Können Merz & Co. mitreden?
Deutschlands Außenminister ist gegen die Abtretung ukrainischer Gebiete an Russland. Doch das schließt einen anderen Kompromiss nicht aus, meint Redakteurin Rebekka Wiese.
Die Rahmenbedingungen für das Gipfeltreffen von Trump und Putin stehen fest. Zudem sickern Details durch, und sie sehen nicht gut aus für Kiew.
Russland rückt von seiner Hinhaltetaktik im Ukraine-Krieg ab und will nun rasch einen Gipfel mit US-Präsident Trump. Kommt es auch zu einem Dreier-Treffen mit Selenskyj?
Aus Sicht von US-Präsident Trump scheint die Zeit reif für ein Treffen mit Kreml-Chef Putin, um über ein Ende des Ukraine-Krieges zu reden. Partnern in Europa macht er eine Ankündigung.
Jahrelang herrschte Funkstille zwischen Washington und Moskau. Nun ist Donald Trumps Vertrauter Steve Witkoff schon zum fünften Mal in Russland.
US-Präsident Trump droht Russland mit Sanktionen, wenn dieses nicht den Krieg gegen die Ukraine beendet. Nun ist sein Sondergesandter Witkoff erneut in Moskau zu Besuch.
Damaskus und Moskau versuchen den Neuanfang. Syrien verlangt die Auslieferung des Ex-Diktators. Im Gegenzug schielt Putin wieder auf die Militärstützpunkte.
Nach tagelangem Streit mit Ex-Kremlchef Medwedew verkündet US-Präsident Trump, er lasse Atom-U-Boote Richtung Russland verlegen.
An einem idyllischen Ort spricht Kremlchef Putin über den Krieg gegen die Ukraine. Versteckt hält er auch eine Botschaft für US-Präsident Trump bereit.
Wieder trifft es die ukrainische Hauptstadt schwer: Russland greift einmal mehr nachts mit Drohnen an. Die Ukraine vermeldet sechs Tote.
Es gibt neue Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Die Erwartungen sind allerdings gering. Ein Friedensschluss in Kürze gilt als unwahrscheinlich.
Gerade erst hat Moskau Beschränkungen für das freie Internet massiv verschärft. Nun drohen neue Einschränkungen, die Russen weiter von der Außenwelt abschneiden könnten.
Trump setzt Putin eine Frist. Scheinbar unbeeindruckt davon greift Russland weiter an. Der US-Präsident macht deutlich, welches Waffensystem er nicht an Kiew liefern will.
Erwägen die USA, der Ukraine Langstreckenwaffen zu schicken, mit denen diese etwa Russlands Hauptstadt treffen könnte? Ein Bericht heizte Spekulationen an. Trump tritt diesen entgegen.
Er hatte es gewagt, Kremlchef Putin und den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu kritisieren. Jetzt wird der bekannte Autor Akunin in Abwesenheit zu Haft verurteilt.
Auf die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump reagiert der Kreml unbeeindruckt. Sprecher Dmitri Peskow äußerte sich am Mittwoch in Moskau.
Nur kurz war der frühere Kursker Gouverneur Roman Starowoit Verkehrsminister. Kremlchef Putin feuerte ihn. Nun ist er tot.
Entlang eines Moskauer Boulevards will die Russische Militärhistorische Gesellschaft über die „baltischen Schmarotzer“ informieren. Es ist eine primitive Erzählung voller Hass.
Seit mehr als drei Jahren wehrt sich die Ukraine gegen die russische Invasion. Immer wieder gelingen ihr empfindliche Nadelstiche. Nun hat sie einen hochrangigen General ausgeschaltet.
Russland hat immer wieder den Nationalismus in der Ukraine als Grund für den Krieg genannt. Nun sollen die besetzten Gebiete sprachlich zwangsassimiliert werden.
US-Präsident Trump spricht das Thema Machtwechsel offen an - und greift zu einer Abwandlung seines Lieblingsslogans. Israels Regierungschef Netanjahu will keinen Zermürbungskrieg.
Einmal im Jahr spricht der Kremlchef mit ausländischen Agenturjournalisten. Es wird ein Ritt durch viele Themen, bei dem Putin Deutschland Vorwürfe macht – und etwas preisgibt.
Beim G7-Gipfel wird auch der ukrainische Präsident Selenskyj erwartet. Er fordert vor dem Treffen in Kanada eine härtere Gangart gegen Russland.
US-Präsident Trump und Kreml-Chef Putin haben nach Berichten russischer Staatsmedien erneut telefoniert.
Der Verteidigungsminister wird deutlich. Er fährt den SPD-Friedenskreisen mit ihrem Ruf nach einer Kursänderung gegenüber Moskau scharf in die Parade.
Die Behörden in Russland arbeiten weiter daran, das russische Netz vom World Wide Web abzukoppeln. Dazu soll nun ein eigener Chatdienst geschaffen werden - unter staatlicher Aufsicht.
Es war ein Schockmoment beim Besuch von Bundeskanzler Merz im Weißen Haus: US-Präsident Trump verglich Russland und die Ukraine mit streitenden Kindern.
Russland hat die Ukraine mit einem massiven Luftangriff überzogen. Dabei will der Kreml nur reagiert haben - worauf genau, bleibt aber unklar.
Der türkische Außenminister Hakan Fidan vermittelt im Ukraine-Krieg. Sein Ziel ist ein Gipfeltreffen in der Türkei.
Der Kanzler rechnet nicht mit einem schnellen Kriegsende in der Ukraine. Im finnischen Turku trifft Friedrich Merz auch einen der derzeit gefragtesten Männer Europas.
Selenskyj nimmt das Recht in Anspruch, Putin zum Schutz der Ukraine zu töten. Wollte er vergangene Woche davon Gebrauch machen?
US-Präsident Trump ist wütend auf Kremlchef Putin und erklärt ihn für verrückt. Der Kreml wiegelt ab, und viele russische Medien lassen diese Äußerungen ganz weg.
Der neue Papst hat den Kriegsparteien angeboten, Friedensgespräche im Vatikan auszurichten. Donald Trump scheint angetan von der Idee.
Nach dem Telefonat von Donald Trump und Wladimir Putin erwartet der US-Außenminister Marco Rubio, dass Russland bald einen Waffenruhe-Plan vorlegt.
Die EU verabschiedet ein neues Sanktionspaket gegen Russland. Im Überlebenskampf der Ukraine ist das zu wenig, kommentiert unser Brüssel-Korrespondent Knut Krohn.
Markus Lanz empfängt von Dienstag bis Donnerstag verschiedene Gäste in seiner Talkshow. Wer war im ZDF zu Gast?
Die Präsidenten der USA und Russlands sprechen über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Der ukrainische Staatschef macht anschließend eine klare Ansage.
US-Präsident Trump und Kremlchef Putin telefonieren erneut miteinander. Kurz nach dem Gespräch äußert sich der russische Präsident vor Staatsmedien.
Im ARD-Talk geht es um den Krieg in der Ukraine und Gaza. Der CDU-Politiker Norbert Röttgen spricht sich für einen harten Kurs gegenüber Russland aus.
Die USA warnen Russland vor neuen Sanktionen, falls die Gespräche über eine Waffenruhe mit der Ukraine keine Fortschritte bringen. Am Montag wollen Trump und Putin erneut telefonieren.
Am Sonntag empfängt Caren Miosga in ihrer Polit-Talkshow wieder Gäste. Um wen es sich dabei handelt und was zur Diskussion steht, erfahren Sie hier.
Zumindest Moskau und Ankara gehen von weiteren russisch-ukrainischen Gesprächen aus. Ob es dazu kommt, ist unklar.
Im Rahmen der ersten direkten Gespräche seit drei Jahren haben haben Russland und die Ukraine einen großen Austausch von jeweils 1.000 Kriegsgefangenen vereinbart.
Erstmals seit drei Jahren verhandeln die Ukraine und Russland direkt miteinander. Die Hoffnung ist, dass ein Weg zu Frieden gefunden werden kann – aber die Erwartungen sind gering.
Erstmals seit 2022 sollen Russland und die Ukraine direkt über ein Ende des Krieges in der Ukraine verhandeln. US-Außenminister Rubio ist wenig optimistisch.
Statt Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew gibt es in Istanbul vor allem Verzögerungen, Störfeuer und Vorwürfe. US-Präsident Trump sieht nur einen Ausweg.
Russlands Präsident Wladimir Putin wird nicht zu Friedensgesprächen mit der Ukraine nach Istanbul reisen. Er lässt sich stattdessen von einer Delegation vertreten.
Vor den geplanten Ukraine-Gesprächen in der Türkei hat die EU ein neues Paket mit Strafmaßnahmen verabschiedet. Ins Visier genommen wird die russische Schattenflotte.
Markus Lanz empfängt von Dienstag bis Donnerstag verschiedene Gäste in seiner Talkshow. Wer war gestern im ZDF zu Gast?
Die von Trump angekündigte „Woche der Entscheidungen“ ist angebrochen. Selenskyj will zu Gesprächen mit Russland in die Türkei reisen und beharrt auf eine Waffenruhe. Nun ist Putin am Zug.
Nach Druck aus Washington zeigt der ukrainische Präsident Bereitschaft zum Gespräch mit Moskau. Selenskyj will sich persönlich mit Kremlchef Putin treffen. Jetzt ist Russland am Zug.
Putin reagiert auf die Waffenruhe-Initiative der Europäer mit einem Gegenvorschlag. Auch der läuft aber ins Leere.
Kiew fordert von Moskau mit westlicher Rückendeckung eine 30-tägige Waffenruhe ab Montag. Der Kreml reagiert ausweichend und macht einen Gegenvorschlag.
Es ist ein Novum in drei Jahren Ukraine-Krieg: Die Staats- und Regierungschefs der vier wichtigsten europäischen Partner kommen gemeinsam nach Kiew – mit einer klaren Botschaft.
Der slowakische Premier Fico nimmt als einziger EU-Regierungschef an Putins Weltkriegsgedenken in Moskau teil. Zu Hause gehen seine Kritiker gegen ihn auf die Straßen.
Bei einer großen Militärparade in Moskau anlässlich des 80. Jahrestages des Sieges über Nazi-Deutschland rechtfertigt der russische Präsident Wladimir Putin den Krieg gegen die Ukraine.
Einst war der 9. Mai ein identitätsstiftender Tag in Russland. Längst aber missbraucht Putin den Sieg der Sowjets über Deutschland zur Legitimation seiner „Spezialoperation“ in der Ukraine. Wohin führt das?
In Moskau laufen die Vorbereitungen für die Militärparade zum Tag des Sieges. Präsident Putin empfängt seinen wichtigsten Gast. Die erhoffte Kriegspause scheint es indes nicht zu geben.
Bei einem russischen Drohnenangriff auf Kiew wurden laut Vitali Klitschko zwei Menschen getötet. Acht Menschen seien verletzt worden.
Mit befristeten Waffenruhen will der Kreml Dialogbereitschaft zeigen und die Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine in die Länge ziehen. Doch die Taktik stößt nun an ihre Grenzen.
Bislang hat Selenskyj Gebietsabtretungen an Russland kategorisch ausgeschlossen. Trump geht nach dem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten in Rom davon aus, dass sich das ändern könnte.
Im August waren ukrainische Truppen in die russische Region Kursk eingedrungen. Präsident Selenskyj sprach in Kiew von einem Erfolg. Nun hat sich Moskau das Gebiet laut Kreml komplett zurückgeholt.
Russlands Präsident Wladimir Putin und der US-Sondergesandte Steve Witkoff haben nach Kreml-Angaben in Moskau über die Möglichkeit „direkter“ Gespräche zwischen Russland und der Ukraine gesprochen.
Eigentlich will US-Präsident Trump bald eine Abmachung für ein Kriegsende in der Ukraine präsentieren. Nun streicht sein Minister ein Treffen in London. Wird dies jetzt zur unverbindlichen Teestunde?
Die Beisetzung des Papstes wird zu einem Treffen von internationalen Staats- und Regierungschefs. Doch Kremlchef Putin ist nicht dabei. Womöglich auch aus Sicherheitsbedenken.
Nach der Ankündigung einer Waffenruhe zu Ostern werfen sich die Ukraine und Russland gegenseitig massenhafte Verstöße dagegen vor. In Kiew zieht Präsident Selenskyj eine weitere Zwischenbilanz.
Moskau verkündet eine Feuerpause über Ostern, Kiew schlägt eine Verlängerung vor. Jetzt belauern sich die Kriegsparteien und warten auf Fehler der jeweiligen Gegenseite.
Die USA werden zunehmend ungeduldig. Dann verkündet Kremlchef Putin eine 30-stündige Feuerpause. Doch das Vertrauen in sein Wort ist längst erschüttert. Was also bedeutet diese Ankündigung?
Gerade sendeten die USA Signale, sie könnten womöglich ihre Friedensbemühungen für die Ukraine einstellen. Kurz darauf macht Kremlchef Putin überraschend eine Ankündigung.
Schon lange hat die russische Führung ihre Fühler zu den Taliban in Afghanistan ausgestreckt. Nun wird die islamistische Organisation von der Terrorliste gestrichen, um die Diplomatie zu vereinfachen.
Moskau hat seine Luftangriffe auf ukrainische Städte verstärkt, zuletzt gab es Dutzende Tote. Doch um mit den USA etwas zu besprechen zu haben, wird Buch geführt über angebliche ukrainische Attacken.
US-Präsident Trump will ein Ende des Ukraine-Kriegs erreichen. Während sein Sondergesandter für ein besonderes Treffen in Russland ist, setzt er Moskau noch einmal unter Druck.
Im Verfahren um die mutmaßliche Rechtsterroristen um Prinz Reuß ermöglichen mitgeschnittene Telefonate einen Blick in die Seele einer zerstrittenen und gespaltenen Gruppe. Die fantasiert im Herbst 2022 von einem unmittelbar bevorstehenden Einmarsch russischer Truppen ins Baltikum und Polen sowie Stromausfällen in Berlin.
Die US-Führung um Donald Trump will den Ukraine-Krieg beenden und zeigt sich ungeduldig mit Moskau. Doch dort will man sich die neue Zweisamkeit mit Washington nicht schlechtreden lassen.
Der russische Präsident Wladimir Putin hat den per internationalem Haftbefehl gesuchten bosnischen Serbenführer Milorad Dodik in Moskau empfangen. Der Kreml veröffentlichte ein Video, wie sich die beiden die Hände schütteln und dann an einen Tisch setzen.
Annalena Baerbock ist zum Abschiedsbesuch in der Ukraine. Demnächst wird ein anderer deutscher Außenminister versuchen, das Land gegen Russland zu unterstützen. Er erbt die gleichen Probleme.
Donald Trump setzt seine Zollpolitik fort: Den 2. April bezeichnete der US-Präsident als „Befreiungstag“. Er unterzeichnete Pläne für weitreichende reziproke Zölle, die US-Gegner wie Verbündete treffen könnten.
Der bosnische Serbenführer Milorad Dodik ist nach eigenen Angaben am Montag in Moskau angekommen. Dodik wird per internationalem Haftbefehl gesucht.
US-Präsident Trump rügte den ukrainischen Staatschef, weil der zu wenig Friedenswillen zeige. Jetzt droht er ihm wegen eines hochumstrittenen Deals. Und auch der Kremlchef bekommt eine Breitseite ab.
Nach drei Jahren Krieg schlägt der Kreml eine Fremdverwaltung und Neuwahlen in der Ukraine vor. Die ukrainische Führung hat ganz andere Ziele - und bemüht sich in Paris um Unterstützung der Europäer.
Mit Tricks schaffen es reiche Russen und Putin-Freunde, trotz der EU-Sanktionen ihre prächtigen Villen in dem Tiroler Nobelort zu behalten.
Bei seinem Treffen mit Kremlchef Putin erhielt der US-Sondergesandte Witkoff ein von einem russischen Künstler gemaltes Porträt von Präsident Trump. Der Kreml bestätigt nur, dass es ein Geschenk gab.
Washington will eine Waffenruhe und später einen Frieden zwischen Moskau und Kiew vermitteln. Doch Russland klagt über gebrochene Abmachungen und wirft nach drei Jahren Krieg Europa Militarismus vor.
Der wahrscheinliche nächste Bundeskanzler Merz wirft Russland vor, „Krieg gegen Europa“ und nicht nur gegen die Ukraine zu führen. Das stößt in Moskau auf eine scharfe Reaktion.
Eine friedliche Lösung des Ukraine-Kriegs ist weiter nicht in Sicht. Nun tauschen beide Seiten aber wieder Gefangene aus. Es ist eine der größten Austausche des Kriegs.
Donald Trump hat sich bei seinem Gespräch mit Wladimir Putin viel vorgenommen, aber nicht viel erreicht. Nach ihrem Telefonat gehen die Deutungen auseinander - und die Angriffe auf die Ukraine weiter.
Kremlchef Putin wollte einer Waffenruhe nur unter bestimmten Bedingungen zustimmen. Jetzt gibt es einen mehrstufigen Plan, erklären Washington und Moskau. Doch ist die Ukraine an Bord?
US-Präsident Trump will den russischen Angriffskrieg schnell beenden. Doch Kremlchef Putin steht im Verdacht, eine Lösung gezielt herauszuzögern. Wird am Ende ein Deal zulasten der Ukraine vereinbart?
US-Präsident Trump will den russisch-ukrainischen Krieg schnell beenden. Während er ein Gespräch mit Kremlchef Putin ankündigt, beraten die EU-Staaten in Brüssel über Militärhilfen für die Ukraine.
Einen halben Tag lang war ein Vertrauter von US-Präsident Trump in Moskau und sollte dort auch Kremlchef Putin treffen. Nun ist er abgereist, und es bleibt die Frage: Hat er oder hat er nicht?
Kremlchef Putin bleibt zu einer vorgeschlagenen Waffenruhe vage und stellt Vorbedingungen. Der ukrainische Präsident Selenskyj sieht darin eine Verzögerungstaktik.
Kiew hat einer von Washington vorgeschlagenen Waffenruhe zugestimmt. Nun hat Kremlchef Putin sich dazu geäußert - und doch vieles offen gelassen.
Die ukrainischen Truppen sind in der russischen Grenzregion Kursk seit Wochen in Bedrängnis. Nun meldet Moskau die Befreiung der einzig besetzten Kleinstadt Sudscha nach gut sieben Monaten.
Mit Spannung wird eine offizielle Reaktion Russlands auf den US-Vorschlag einer Waffenruhe im Ukraine-Krieg gewartet. Heute könnte es so weit sein.
Die Ukraine und die USA haben ihren Vorschlag zu einer Waffenruhe vorgelegt. Doch Moskau lässt sich Zeit mit einer Reaktion - auch weil die Truppen an der Front auf dem Vormarsch sind.
Die Ukraine stimmt unter US-Druck einer möglichen Waffenruhe und einem Einfrieren der Front zu. Nun muss Präsident Donald Trump bei Kremlchef Wladimir Putin anfragen.
Vor drei Jahren sind russische Truppen ins Nachbarland Ukraine eingefallen. Nun will US-Präsident Trump erreichen, dass die Waffen schnell schweigen. Die Ukraine zieht mit - doch was macht der Kreml?
Die Sowjetunion hat in Diktatura allerlei Ruinen hinterlassen. Dem Dorf, so unscheinbar, wie es so viele Dörfer quer durch Russland gibt. Weg war die Diktatur hier nie. Der Krieg in der Ukraine – seit drei Jahren nun – hat die Mechanismen nur noch verstärkt.
US-Präsident Trump sieht sich nicht als Verbündeter der angegriffenen Ukraine. Er macht Druck und schickt seinen Außenminister zu Gesprächen nach Dschidda. Der äußert sich verhalten optimistisch.
Lange hatte Präsident Trump die Ukraine und Präsident Selenskyj kritisiert und Russland Avancen gemacht – nun droht er Moskau. Zuvor beschoss Russland die Ukraine massiv mit Raketen.
In Kiew geht Staatschef Selenskyj auf Forderungen von US-Präsident Trump ein, sich auf Friedensverhandlungen einzulassen. Der Kreml begrüßt das - sieht aber weiter ein wichtiges Hindernis.
Donald Trump lässt seinen Drohungen Taten folgen – und entzieht der Ukraine vorerst die Unterstützung im Verteidigungskrieg gegen Russland. Die Warnungen und Hilferufe aus Kiew werden nicht erhört.
Donald Trump vollendet gerade Wladimir Putins Werk und zerstört die bisherige Weltordnung. Das stellt Friedrich Merz vor riesige Herausforderungen. Er muss sich jetzt in doppelter Hinsicht neu erfinden, kommentiert unser Redakteur Tobias Peter.
US-Präsident Trump hat den Ukrainer Selenskyj abgekanzelt. Und der hielt unvorsichtig sogar noch dagegen. Nun steht sein von Russland angegriffenes Land vor einem Scherbenhaufen.
US-Präsident Trump umgarnt seinen russischen Amtskollegen Putin und geißelt die Ukraine. Für Russlands TV-Propaganda reicht das, um einen 180-Grad-Wendung zu vollziehen – als wären Washington und Moskau schon immer beste Freunde gewesen.
Die großen internationalen Akteure bringen sich in Stellung auf dem Weg zu einer möglichen Friedenslösung für die Ukraine. Es geht um Sicherheit und nachhaltigen Frieden - aber auch um Rohstoffe.
Acht Kandidatinnen und Kandidaten lieferten sich bei der Wahlkampfschlussrunde einen argumentativen Showdown. Eine muntere Runde mit überraschenden Momenten und einem Duz-Streit.
Russland befürwortet die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump über die Ukraine. Die Position der amtierenden US-Regierung sei „für Russland günstiger als die der vorherigen“.
Medienberichte über eine mutmaßliche Spendenaffäre bei der AfD sorgen für Aufsehen. Die nun ins Visier geratene Spende war die vierte für die AfD im Wert von über 35.000 € seit der Bundestagswahl 2021.
Der Kreml hat Bedingungen für eine Beilegung des Ukraine-Konflikts dargelegt. Die Ukraine habe das „Recht“ auf einen EU-Beitritt, nicht jedoch auf einen Nato-Beitritt. Außerdem sei Putin „wenn nötig“ bereit, mit Selenskyj zu verhandeln.
Kaum eine Woche vergeht nach dem Telefonat zwischen US-Präsident Trump und Kremlchef Putin, da schütteln sich ihre Außenminister die Hand. Wird das Schicksal der Ukraine nun ohne das Land verhandelt?
Die Diskussion über eine europäische Friedenstruppe für die Ukraine nimmt Fahrt auf. Aber ein Land, das sich gerade im Wahlkampf befindet, steht dabei auf der Bremse.
Die Runde von vier Kanzlerkandidaten lieferte einen spannenden Schlagabtausch. CDU-Chef Merz verbittet sich darin Belehrungen vom US-Vizepräsidenten Vance. Und keiner will ins Dschungelcamp.
Was bringen die Verhandlungen außer ein paar Stunden Ruhe vor Luftangriffen für die geplagten Bewohner der ukrainischen Hauptstadt Kiew?