Zwei Absteiger aus der Bezirksliga
: Rangendingen in der Spitzengruppe, Weildorf/Bittelbronn noch einmal im Einsatz

Während Rangendingen bereits Pause hat, steht für Weildorf/Bittelbronn noch ein Pokalspiel an.
Von
Pascal Kopf
Oberndorf
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Alexander Esslinger (am Ball) und der SV Rangendingen setzten sich gegen Weildorf/Bittelbronn knapp durch.

Kara

Das Duell der beiden Bezirksliga-Absteiger SV Rangendingen und SG Weildorf/Bittelbronn war am Wochenende die einzige Begegnung in der Kreisliga A2, die nicht dem Wetter zum Opfer hielt. In einem munteren Spiel behielt der SVR mit 3:2 die Oberhand – alle Treffer fielen vor dem Seitenwechsel.

„Der Platz war top. Die Bedingungen waren bis auf die Kälte einwandfrei“, merkte SG-Coach Dominique David an. Das 2:3 war die vierte Saisonpleite für sein Team, welches mit 21 Punkten überwintert. „Durch den Zusammenschluss mit dem Schwarzwald hat die Kreisliga A schon eine brutale Qualität. Nichtsdestotrotz ist die Hinrunde für uns etwas bitter gelaufen, wir waren fast nie schlechter, aber oft unglücklich in unseren Abschlüssen“, so sein Zwischenfazit.

Pokalspiel steht noch an

Ganz in den „Winterschlaf“ kann man sich aber noch nicht begeben, da am 14. Dezember noch das Pokalspiel gegen Bezirksligist Hardt/Lauterbach angesetzt ist. Die Pause bis dorthin bezeichnet David als „nicht optimal“, sagt aber: „Wir werden bis dorthin wie gewohnt zwei Mal in der Woche trainieren und natürlich versuchen auch weiter zu kommen.“

Keine Pflichten mehr in diesem Jahr haben die Rangendinger. Nach einem durchwachsenen Saisonstart hat sich der SVR bis auf den 3. Platz vorgearbeitet und könnte bei einem Sieg im Nachholspiel sogar die Tabellenführung übernehmen.

Straub lobt die Mannschaft

Zur Partie gegen Weildorf/Bittelbronn merkt Spielertrainer Björn Straub an: „In der zweiten Halbzeit war die Partie deutlich kontrollierter. Am Ende war es aus meiner Sicht ein verdienter Sieg für uns.“ Zudem erläutert er: „Wir sind holprig gestartet, aber die letzten Wochen waren wirklich gut. Da muss man auch ein Lob an die Mannschaft aussprechen; alle sind ruhig geblieben und haben weitergearbeitet.“

Über seinen spielenden Co-Trainer Alexander Esslinger sagt er: „Er tut uns sehr gut und die Zusammenarbeit macht richtig Spaß.“ Eine Kampfansage wollte er sich nicht entlocken lassen und merkt an: „Es ist entscheidend, wer am Ende als Erster über die Ziellinie der geht.“

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