VfB Stuttgart: Im Video: Die gesamte Choreo vor dem Atletico-Spiel

Die Choreo vor Spielbeginn unter dem Motto "Stuttgart City"
JULIA RAHN- Vor dem Heimspiel gegen Atletico Madrid zeigte die Cannstatter Kurve eine Choreo.
- Das Motiv „Stuttgart City“ ehrte die Stadt in Gelb und Schwarz – entworfen vom Commando Cannstatt.
- Blockfahne und Hochzieh-Elemente wie Grabkappelle und Stuttgarter Rössle wechselten mehrminütig.
- Musik kam von Stuttgarter Künstlern, darunter der Rapper Marz, ein Video zeigt die komplette Choreo.
- Team und Vereinsspitze waren beeindruckt, Prömel und Wohlgemuth hoben Aufwand und Wirkung hervor.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Immer wieder sorgt die Cannstatter Kurve mit aufwändigen Choreos für optische Ausrufezeichen – so auch am Dienstag vor dem Heimspiel in der Champions League gegen Atletico Madrid (1:1). Mehrere Minuten lang entfaltete und veränderte sich vor Anpfiff dabei das vom Commando Cannstatt entworfene Kurvenbild, das eine Hommage an Stuttgart darstellte und in den Stadtfarben gelb und schwarz gehalten war.
Zunächst wurde eine Blockfahne vom Oberrang nach unten gerollt, anschließend waren nacheinander mehrere Hochzieh-Elemente mit Bezug zur Stadt zu sehen wie die Grabkappelle oder ganz zum Schluss das Stuttgarter Rössle. Musikalisch untermalt wurde das Ganze mit Tracks von Stuttgarter Künstlern wie dem Rapper Marz. Die gesamte Choreo gibt es hier im Video:
Im Anschluss zeigte sich auch die Mannschaft beeindruckt. „Was die Fans hier abreißen, ist immer auf Champions-League-Niveau“, sagte Mittelfeldspieler Grischa Prömel, während Sportvorstand Fabian Wohlgemuth mit Blick auf die Choreo betonte: „Für mich ist einfach immer imposant, wie viel Arbeit dahinterstecken muss. Selbst die Spieler waren beeindruckt und haben länger vor der Choreo gestanden als sonst üblich.“
Möglicherweise, so Wohlgemuth, sei der besondere Moment vor Anpfiff auch einer der Faktoren für die anschließende starke Leistung gegen das spanische Spitzenteam gewesen.





