: Im Video – der Weg von VfB und Arminia ins Endspiel von Berlin
Am Samstag treffen in Berlin der VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld aufeinander. Wie haben es die beiden Teams ins Finale um den DFB-Pokal geschafft?
Von
Dirk Preiß
Stuttgart
Der VfB ist durch einen Sieg gegen RB Leipzig ins Finale eingezogen. Arminia Bielefeld hat im Halbfinale die Sensation gegen Bayer Leverkusen geschafft. In unserer Bildergalerie schauen wir auf den Weg der beiden Finalisten durch die Pokalsaison.
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Der VfB besiegte im Halbfinale RB Leipzig mit 3:1. Die Stuttgarter Treffer erzielten Angelo Stiller, Nick Woltemade und Jamie Leweling. Benjamin Sesko traf für die Leipziger.
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Im Halbfinale gelang Arminia Bielefeld die Sensation gegen Bayer Leverkusen. Die Partie endete 2:1, die Bielefelder Treffer erzielten Marius Wörl und Maximilian Großer. Jonathan Tah hatte den Titelverteidiger in Führung gebracht.
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Im Viertelfinale setzte sich der VfB 1:0 gegen den FC Augsburg durch. Das Tor des Tages gelang Deniz Undav.
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Durch einen Treffer von Marius Wörl und ein Eigentor des Bremers Julian Malatini gewann die Arminia im Viertelfinale 2:1 gegen den SV Werder. Oliver Burke konnte für die Bremer nur verkürzen.
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Nach den Treffern von Enzo Millot, Anrie Chase und Nick Woltemade war der souveräne 3:0-Sieg des VfB beim SSV Jahn Regensburg im Achtelfinale perfekt.
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Christopher Lannert, Julian Kania und Louis Oppie erzielten die Treffer beim 3:1-Achtelfinalsieg der Arminia gegen den SC Freiburg. Für die Gäste aus dem Breisgau traf lediglich Michael Gregoritsch.
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In der zweiten Runde besiegte der VfB den Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. Nick Woltemade und Chris Führich erzielten die VfB-Tore, für den FCK traf Boris Tomiak per Elfmeter.
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In Runde zwei warf die Arminia den ersten Bundesligisten aus dem Wettbewerb und siegte gegen den 1. FC Union Berlin mit 2:0.
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Bei Zweitligist Preußen Münster begann die Pokalreise des VfB. Die Stuttgarter siegten nach Toren von Angelo Stiller, Ermedin Demirovic, Pascal Stenzel, Nick Woltemade und Atakan Karazor mit 5:0.
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Erste Überraschung in Runde eins: Die Arminia besiegte den Zweitligisten Hannover 96 mit 2:0 – André Becker und Louis Oppie erzielten die Tore.
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Wenn am Samstagabend in Berlin der VfB Stuttgart und Arminia Bielefeld aufeinandertreffen, dann blicken die beiden Teams bereits auf eine erfolgreiche Saison im DFB-Pokal zurück. Die Stuttgarter hatten dabei durchaus Losglück, trafen lediglich auf zwei Bundesligisten und hatten in diesen Partien Heimrecht.
Die Arminia schaltete als Drittligist einen Zweitligisten und vier Erstligisten aus, darunter den damals amtierenden Meister und Pokalsieger Bayer Leverkusen. Alle fünf Partien fanden auf der Bielefelder Alm statt.
Nun ist das Berliner Olympiastadion der Ort des Geschehens. Zuvor schauen wir noch einmal auf den Weg der beiden Mannschaften ins Endspiel.
In der ersten Runde empfing Arminia Bielefeld den Zweitligisten Hannover 96 und siegte 2:0. Der VfB setzte sich mit 5:0 bei Zweitligist Preußen Münster durch.
In Runde zwei bezwang die Arminia den Bundesligisten 1. FC Union Berlin mit 2:0.
Der VfB setzte sich mit 2:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern (zweite Liga) durch.
Im Achtelfinale war der SC Freiburg auf der Bielefelder Alm zu Gast – und reiste mit einer 1:3-Niederlage im Gepäck wieder nach Hause.
Der VfB machte sich nach einem 3:0 beim Zweitligisten SSV Jahn Regensburg auf den Heimweg.
Mit 2:1 besiegte die Arminia im Viertelfinale den Erstligisten Werder Bremen.
Deniz Undav machte für den VfB den 1:0-Erfolg gegen den FC Augsburg perfekt.
Im Halbfinale gelang den Bielefeldern die nächste Sensation, sie warfen Bayer Leverkusen mit 2:1 aus dem Pokalwettbewerb.
In Stuttgart feierten die Fans ein 3:1 des VfB über RB Leipzig.
In ihrem jeweils sechsten Pokalspiel der Saison treffen die beiden Teams nun im Berliner Olympiastadion aufeinander. Für die Arminia ist dies eine Premiere, der VfB stand zuletzt 2013 im Pokalfinale.